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Landkreis Hildesheim: Verkehrssicherheitswoche der Polizei Alfeld

Die Polizei Alfeld führte vom 07.04.2026 bis zum 13.04.2026 eine Verkehrssicherheitswoche durch, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und Verstöße zu ahnden.

Foto: unsplash

Hildesheim (ost)

ALFELD (eck/bau). Zwischen dem 07.04.2026 und dem 13.04.2026 führte das Polizeikommissariat Alfeld die erste Verkehrssicherheitswoche dieses Jahres durch. Unterstützung erhielt das Polizeikommissariat Alfeld dabei von verschiedenen Polizeidienststellen und dem Landkreis Hildesheim. Das Ziel der Verkehrssicherheitswoche war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und gegen unfallursächliches Verhalten vorzugehen. Besonderes Augenmerk wurde auf Ablenkung, mangelnde Fahrtüchtigkeit und nicht angepasste Geschwindigkeit gelegt. Auch die Sicherheit der Schulwege wurde besonders beachtet. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden sowohl stationäre Großkontrollen als auch mobile Verkehrskontrollen durchgeführt, darunter Geschwindigkeitsmessungen, umfassende Verkehrskontrollen und Kontrollen im Hinblick auf den gewerblichen Güterverkehr, Tuning und Motorräder. Neben den repressiven Verkehrsüberwachungsmaßnahmen fanden auch Präventionsaktionen statt. Am Ende der Aktionswoche wurden 308 Verstöße festgestellt, darunter 275 Verkehrsordnungswidrigkeiten und acht Verkehrsstraftaten geahndet. Die Verkehrsordnungswidrigkeiten umfassten Geschwindigkeitsverstöße, die durch Handlasergeschwindigkeitsmessgeräte, eine automatisierte Messanlage und zwei Blitzanhänger des Landkreises Hildesheim festgestellt wurden. Darüber hinaus nutzten sechs Fahrzeugführer/-innen während der Fahrt verbotenerweise ein Mobiltelefon. Es wurden auch 61 Verwarngeldverfahren und elf Bußgeldverfahren wegen fehlender Beleuchtung, nicht angelegtem Sicherheitsgurt, abgelaufener Hauptuntersuchung, Tuningverstößen, Ladungssicherung usw. eingeleitet. Im Bereich des gewerblichen Güterverkehrs wurden sieben Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz festgestellt. Bei den Motorradkontrollen wurden insgesamt elf Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter einmal ein Erlöschen der Betriebserlaubnis, was zur Untersagung der Weiterfahrt führte. Es wurden auch ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren und ein Strafverfahren aufgrund des Konsums von Cannabis sowie zwei Strafverfahren aufgrund des Konsums von Alkohol und Medikamenten eingeleitet. Die weiteren Verkehrsstraftaten betrafen fünf Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Die Ergebnisse verdeutlichen die Wichtigkeit und Aktualität der polizeilichen Kontrollmaßnahmen. Mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen und die Anzahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren, werden auch zukünftig Kontrollmaßnahmen im Straßenverkehr durchgeführt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 29.653, mit 25.755 männlichen und 3.898 weiblichen Verdächtigen. 8.584 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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