Ladungsbrand in Achim, Zeuge bemerkt Rauch auf A27. Metallschrott in Brand, Autobahn gesperrt, Rückstau im Verkehr.
Landkreis Osterholz: Brand in Ritterhude, Verkehrsteilnehmer entdeckt brennendes Einfamilienhaus. Keine Verletzten, 200.000EUR Schaden, Ermittlungen laufen.

Landkreise Verden/Osterholz (ost)
Landkreis Osterholz
Feuer in einem Haus
Ritterhude – Früh am Samstagmorgen um 03:12 Uhr bemerkt ein Autofahrer ein brennendes Dach eines Einfamilienhauses in der Stader Landstraße. Er alarmierte sofort die Polizei und Rettungskräfte. Es wurden keine Personen im brennenden Gebäude gefunden. Mehrere örtliche Feuerwehren waren an den Löscharbeiten beteiligt. Das Gebäude wurde durch das Feuer und die Löscharbeiten stark beschädigt und ist derzeit nicht bewohnbar. Der Schaden wird auf etwa 200.000EUR geschätzt. Die Polizei hat bereits mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen.
Landkreis Verden
Brandalarm an einem LKW-Anhänger
Achim – Am Freitagnachmittag bemerkte ein Zeuge auf der Bundesautobahn 27, Richtung Hannover, dass starker Rauch aus dem Laderaum eines LKW-Anhängers aufstieg. Der Zeuge informierte den Fahrer über das mögliche Feuer, woraufhin dieser sein Fahrzeug auf dem Standstreifen kurz nach der Anschlussstelle Achim-Nord zum Stillstand brachte. Die Feuerwehr und die Autobahnpolizei Langwedel stellten fest, dass Metallschrott in Brand geraten war. Nachdem die Feuerwehr die Ladung abgekühlt hatte, wurde das Gespann von Feuerwehr und Polizei zu einem nahegelegenen Firmengelände begleitet. Dort wurde der Anhänger entladen und die Ladung vollständig gelöscht. Während der Löscharbeiten auf der Autobahn wurde die Richtungsfahrbahn Hannover vorübergehend gesperrt, was zu einem großen Stau im Berufs- und Urlaubsverkehr führte.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 4.271, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,79% aus, insgesamt 1.665 Unfälle. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86% aller Unfälle, was 173.330 entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








