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Landkreis Verden: Einbrüche in Verden und Langwedel

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in Wohnhäuser ein, entwendeten Bargeld und Wertgegenstände. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Landkreise Verden & Osterholz (ost)

VERDEN DISTRICT

Einbruch in Walle

Verden. Zwischen Freitag, dem 04.09., und Freitag, dem 11.09.2026, ereignete sich in der Straße Unter den Eichen in Verden-Walle ein Einbruch. Die Täter, die bisher unbekannt sind, drangen gewaltsam durch eine Terrassentür ein, durchsuchten dann die Wohnräume und entkamen mit Bargeld und Wertgegenständen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, können sich bei der Polizei Verden unter 04231 8060 melden.

Einbruch in Langwedel

Langwedel. Zwischen Montag, dem 07.09., und Freitag, dem 11.09., wurde in der Straße Nahblöcken in Langwedel in ein Wohnhaus eingebrochen. Die Täter, die bisher unbekannt sind, schafften es nach mehreren Versuchen gewaltsam durch ein Garagenfenster ins Haus zu gelangen. Anschließend stahlen sie Bargeld und Wertgegenstände.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, können sich bei der Polizei Verden unter 04231 8060 melden.

E-Scooter Fahrt unter Alkoholeinfluss

Verden. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden zwei E-Scooter-Fahrer auf der Hamburger Straße von den Beamten der Verdener Polizei kontrolliert. Bei beiden 17-Jährigen stellten sie eine Alkoholisierung fest. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab bei einem 17-Jährigen einen Wert von etwa 0,4 Promille und bei dem anderen über 1,6 Promille. Nach der polizeilichen Aufnahme wurden beide an ihre Eltern übergeben. Sie erwartet jeweils eine strafrechtliche Verfolgung aufgrund von Alkohol im Straßenverkehr.

Fahren unter Kokaineinfluss

Verden. Am Freitagnachmittag wurde in der Schulstraße in Verden ein 37-Jähriger mit seinem VW T-ROC kontrolliert. Bei der Kontrolle stellten die Beamten eine Beeinflussung fest, die durch einen freiwilligen Drogenvortest bestätigt wurde. Dieser war positiv auf Kokain. Dem 37-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt und Blut für das strafrechtliche Verfahren entnommen.

E-Scooter gegen PKW

Verden. Am Freitagmorgen kam es an der Kreuzung Nagelschmiede/Obere Straße zu einem Unfall zwischen einem E-Scooter und einem VW Transporter. Die 18-jährige E-Scooter-Fahrerin kam aus der Nagelschmiede-Straße und wollte die Obere Straße überqueren. Dabei übersah sie den vorfahrtsberechtigten VW Transporter, der von rechts kam, und kollidierte mit ihm. Durch den Zusammenstoß wurde die 18-Jährige leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf eine hohe dreistellige Summe.

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OSTERHOLZ DISTRICT

Keine relevanten Meldungen

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wobei 33.839 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, davon 26.376 Männer und 3.924 Frauen. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, davon waren 25.755 Männer und 3.898 Frauen. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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