Fahrer unter Drogeneinfluss gestoppt. Blutprobe entnommen, Weiterfahrt untersagt. Verstoß gegen Konsumcannabisgesetz auf Ostermarkt. Konsum untersagt.
Lebenstedt: Polizeimeldung Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel

Salzgitter-Lebenstedt und Salzgitter-Thiede (ost)
Fahren unter dem Einfluss von Rauschmitteln
Salzgitter, Lebenstedt, Theodor-Heuss-Straße, 10.04.2026, 22:11 Uhr
Am Samstagabend wurde gemeldet, dass ein 19-jähriger männlicher Fahrer vor der Fahrt Marihuana konsumiert hatte. Während der Suche konnte das Auto gefunden und überprüft werden. Ein vor Ort durchgeführter Urin-Schnelltest ergab ein positives Ergebnis auf THC.
Der Fahrer wurde dann zur Entnahme einer Blutprobe aufgefordert und die Weiterfahrt wurde untersagt.
Verstoß gegen das Gesetz über den Konsum von Cannabis
Salzgitter, Lebenstedt, Neißestraße, 10.04.2026, 21:50 Uhr
Ebenfalls am Samstagabend wurde auf dem Ostermarktgelände eine 30-jährige männliche Person entdeckt, die einen Joint auf dem Gelände rauchte. Da sich zu diesem Zeitpunkt minderjährige Personen in unmittelbarer Nähe befanden, wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und der Konsum untersagt.
Verkehrsunfall mit mehreren leicht verletzten Personen
Salzgitter, Lebenstedt, Ludwig-Erhard-Straße, 10.04.2026, 07:48 Uhr
Am Freitagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Ludwig-Erhard-Straße, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ein 53-jähriger männlicher Fahrer aus Salzgitter bog links in die Wildkampstraße ab. Dabei übersah er die entgegenkommende 26-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Gifhorn. Beide Fahrer wurden leicht verletzt, mussten jedoch nicht stationär behandelt werden.
i.A. Manderbach, PK
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Zunahme der aufgezeichneten Fälle von 35970 im Jahr 2022 auf 36058 im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant bei 33839 im Jahr 2022 und 33800 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 im Jahr 2022 auf 29653 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 26376 männlich und 3924 weiblich im Jahr 2022, während es 25755 männliche und 3898 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7947 im Jahr 2022 auf 8584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








