Ein PKW-Fahrer unter Alkoholeinfluss, ein anderer unter Drogeneinfluss, beide erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Lebenstedt: Verkehrsverstöße in Salzgitter

Salzgitter-Lebenstedt und Salzgitter-Thiede (ost)
Fahren mit Alkohol im Blut
Salzgitter, Lebenstedt, Berliner Straße, 16.01.2026, 21:52 Uhr
Am Freitagabend hat eine Streifenwagenbesatzung in der Berliner Straße einen Mercedes-Benz mit Wolfenbüttler Kennzeichen kontrolliert. Während der Kontrolle haben die Beamten festgestellt, dass der 50-jährige Fahrer des PKW unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,79 Promille.
Der Mann wird jetzt mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren konfrontiert. Das Weiterfahren wurde ihm untersagt.
Fahren unter dem Einfluss von Drogen
Salzgitter, Lebenstedt, Engelnstedter Straße, 17.01.2026, 01:40 Uhr
Früh am Samstagmorgen hat eine Streifenwagenbesatzung einen VW Polo kontrolliert, der von einem 21-jährigen Mann aus Salzgitter gefahren wurde. Während der Kontrolle haben die Beamten festgestellt, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Schließlich hat der Mann zugegeben, Marihuana konsumiert zu haben.
Dem Betroffenen wurde eine Blutprobe entnommen und das Weiterfahren wurde untersagt. Er wird mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren konfrontiert.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 35970 Fälle erfasst, wovon 33839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30300, wobei 26376 männliche und 3924 weibliche Verdächtige waren. 7947 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36058, wobei 33800 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29653, darunter 25755 Männer und 3898 Frauen. 8584 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








