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Linden-Limmer: Brand Lindener Hafen, schnelle Eindämmung verhindert Ausbreitung

Ein Brand brach auf dem Gelände eines stillgelegten Getreidesilos am Lindener Hafen aus. Dank eines massiven Löschangriffs konnte die Brandausbreitung auf umliegende Gebäude verhindert werden.

Foto: Unsplash

Hannover (ost)

Auf dem Gelände eines stillgelegten Getreidesilos am Lindener Hafen gab es einen Brand von Baum- und Strauchschnitt. Durch einen großen Löschangriff konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden, wodurch die Ausbreitung auf umliegende Gewerbegebäude verhindert wurde. Es gab keine Verletzten.

Am heutigen Nachmittag gegen 15 Uhr meldeten mehrere Passanten am Lindener Hafen einen Brand vor einem stillgelegten Getreidesilo. Daraufhin wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehren Limmer und Ahlem sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannte Baum- und Strauchschnitt auf einer Fläche von etwa 400 Quadratmetern mit starkem Rauch und Flammen. Die Feuerwehr begann sofort mit einem großen Löschangriff und forderte zusätzliche Unterstützung sowie eine Hochleistungspumpe zur Wasserversorgung an. Zur Bekämpfung des Brandes wurden sieben handgeführte Rohre, zwei Drehleitern und ein Wasserwerfer eingesetzt. Die Wasserversorgung wurde anfangs über Hydranten sichergestellt und später durch Wasser aus dem angrenzenden Mittellandkanal unterstützt, um eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Gebäude zu verhindern. Nach einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle und nach einer weiteren Stunde konnte Feuer aus gemeldet werden. Insgesamt waren 17 Fahrzeuge und 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Es gab keine Verletzten. Zur Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,79% der Unfälle aus, was 1.665 Unfällen entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86% der Gesamtzahl, was 173.330 Unfällen entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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