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Linden-Limmer: Verkehrsunfall in Hannover

Ein PKW ging nach einem Unfall in Flammen auf, drei Personen wurden verletzt. Die Feuerwehr musste einen Großeinsatz starten.

Das Bild ist für die Berichterstattung im Zusammenhang mit diesem Einsatz unter Nennung der Bildquelle "Feuerwehr Hannover" freigegeben.
Foto: Presseportal.de

Hannover (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Hannover nach Linden-Süd gerufen. Ein Auto war dort in einen Unfall verwickelt und geriet in Brand. Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt.

Um 1:20 Uhr meldeten Anrufer der Regionsleitstelle einen verunfallten Wagen am Deisterplatz, der bereits in Flammen stand, als der Notruf abgesetzt wurde. Es wurde berichtet, dass sich noch drei Personen im Fahrzeug befanden. Aufgrund dieser Informationen wurden Feuerwehr und Rettungsdienst in großer Anzahl zur Einsatzstelle gerufen.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass die drei männlichen Insassen das Auto bereits verlassen hatten. Sie waren teilweise schwer verletzt und wurden vom Rettungsdienst versorgt und in hannoversche Krankenhäuser gebracht.

Zu Beginn konzentrierte sich die Feuerwehr darauf, den brennenden PKW mit zwei Wasserstrahlen unter Verwendung von Atemschutz zu löschen. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden dann großflächig mit Ölbindemittel abgedeckt.

Während des Einsatzes war der Westschnellweg stadteinwärts vorübergehend vollständig gesperrt.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Verkehrsunfalldienst der Polizei übergeben. Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Unfallursache und Schadenshöhe machen. An dem Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, die Ortsfeuerwehr Linden, Spezialkräfte der Fachgruppe Technische Hilfe und der Rettungsdienst mit zeitweise 21 Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften beteiligt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 173.330 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle, was 11,39% aller Unfälle ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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