Ein betrunkener 19-Jähriger verursachte einen Unfall und flüchtete zu Fuß. Hoher Sachschaden entstand. Polizei bittet um Hinweise.
Lohne: Verkehrsunfallflucht in Dinklage

Cloppenburg/Vechta (ost)
Dinklage – Fahrerflucht / Verantwortlicher fährt unter Alkoholeinfluss und ohne gültigen Führerschein
Am Sonntag, den 11. Januar 2026, gegen 07:25 Uhr, lenkte ein 19-jähriger Jugendlicher aus Lohne sein Auto auf der Dinklager Straße. In der Nähe der Bahnhofstraße geriet er nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Straßenlaterne. Danach entfernte er sich zu Fuß vom Unfallort. Zeugen hatten den 19-Jährigen dabei beobachtet. Er wurde an seiner Wohnadresse angetroffen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,03 Promille. Es konnte auch nicht ausgeschlossen werden, dass der Lohner zuvor Betäubungsmittel konsumiert hatte. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Außerdem besaß der 19-Jährige keine Fahrerlaubnis. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Es entstand ein Schaden von ungefähr 16.000,00 Euro.
Lohne – Fahrerflucht
Zwischen Samstag, dem 10. Januar 2026, um 22:00 Uhr und Sonntag, dem 11. Januar 2026, um 09:00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrer einen Zaun und mehrere Verkehrsschilder in der Lerchentaler Straße. Der Unbekannte fuhr auf der Lerchentaler Straße aus Richtung Märschendorfer Straße. Er wollte der Straße folgen, kam aber wahrscheinlich aufgrund von Glatteis von der Straße ab und überfuhr zwei Verkehrsschilder und prallte gegen einen Zaun. Danach entfernte sich der Verursacher unerlaubt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Hinweise nimmt die Polizei in Lohne (Tel.: 04442/80846-0) entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus waren 7.947 Verdächtige nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 29.653, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige waren. Nichtsdestotrotz stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden betrafen 4.271 Fälle, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Tote, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








