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Lüneburg: Haftbefehl nach Langzeitgewahrsam

Das Amtsgericht Lüneburg erließ einen Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Mehrfachtäter nach Langzeitgewahrsam. Die Ermittlungen zu weiteren Straftaten dauern an.

Foto: unsplash

Lüneburg (ost)

++ Nach Langzeitgewahrsam wird Haftbefehl erlassen ++ 31-jähriger Mehrfachtäter in U-Haft ++ Weitere Straftaten werden untersucht ++

Lüneburg

Vor einer Woche, am 16.02., ordnete das Amtsgericht Lüneburg gemäß dem Niedersächsischen Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (NPOG) einen präventiven Langzeitgewahrsam für einen 31-jährigen Mehrfachtäter aus Lüneburg an. Der Mann war in den vergangenen Wochen und Monaten durch verschiedene Straftaten wie Hausfriedensbrüche, Sachbeschädigungen, Bedrohungen und Diebstähle im Stadtgebiet von Lüneburg aufgefallen. Es wurde auch wegen Körperverletzungsdelikten gegen ihn ermittelt.

Nach einer Gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigungen am 11.02.25 in der Nähe einer Arztpraxis Am Sande (siehe Pressemitteilung v. 12.02.) wurde der 31-Jährige aufgrund seines Zustands vorläufig in das Psychiatrische Klinikum (PKL) eingewiesen und behandelt. Die nachfolgende Unterbringung im Langzeitgewahrsam erfolgte unmittelbar danach.

Aufgrund der Gefährlichen Körperverletzung vom 11.02., weiterer versuchter und vollendeter Körperverletzungsdelikte, Nötigungen und mehr als 20 weiterer Straftaten in jüngster Zeit erließ das Amtsgericht Lüneburg am 23.02.26 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Lüneburger. Nach der Verkündung wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überführt.

Die Ermittlungen zu den aktuellen Straftaten sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

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