Diebe brachen in eine Wohnung ein und stahlen Auffahrschienen von einem Autotransporter. Polizei bittet um Hinweise.
Maschen: Einbruch und Diebstahl in Winsen/A

Seevetal/Meckelfeld (ost)
Einbruch in Tageswohnung
Am Donnerstag, den 19.2.2026, drangen Diebe in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Lönsringstraße ein. Zwischen 14:40 Uhr und 21:00 Uhr brachen die Täter ein Fenster im Erdgeschoss auf und betraten die Wohnung. Sie durchsuchten mehrere Zimmer, ob sie etwas gestohlen haben, ist unklar.
Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen können beim Zentralen Kriminaldienst unter der Telefonnummer 04181 2850 gemeldet werden.
Winsen/A 39 – Diebstahl von Auffahrschienen
In der Nacht zum 19.2.2026 übernachtete der Fahrer eines Autotransporters auf dem Parkplatz Busschewald (Fahrtrichtung Lüneburg) seine Nachtruhe. Am nächsten Morgen, gegen 6:00 Uhr, bemerkte er, dass Diebe zwei Auffahrschienen von seinem Transporter gestohlen hatten. Der genaue Zeitpunkt des Diebstahls in der Nacht ist unklar.
Hinweise bitte an die Autobahnpolizei Maschen, Telefon 04105 620200
Stelle – Unfall unter Alkoholeinfluss
Am gestrigen Tag, den 19.2.2026, gegen 7:20 Uhr, verlor eine 27-jährige Frau in einer langen Rechtskurve der Bahnhofstraße die Kontrolle über ihr Auto und kam von der Fahrbahn ab. An ihrem Fahrzeug entstand Schaden.
Bei der Unfallaufnahme führten die Beamten einen Atemalkoholtest mit der Frau durch. Dieser ergab einen Wert von über 1,3 Promille. Daraufhin wurde der Frau eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Daten zu den Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung der erfassten Fälle von 35970 im Jahr 2022 auf 36058 im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant bei 33839 im Jahr 2022 und 33800 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 im Jahr 2022 auf 29653 im Jahr 2023 zurück. Dabei waren 26376 männliche Verdächtige und 3924 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 25755 männliche und 3898 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7947 im Jahr 2022 auf 8584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an erfassten Drogenfällen in Deutschland mit insgesamt 73917 Fällen. Dies zeigt, dass die Drogenraten in Niedersachsen im Vergleich zu anderen Regionen wie Nordrhein-Westfalen zwar niedriger sind, aber dennoch eine ernstzunehmende Herausforderung darstellen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (81,86%) waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 173.330. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








