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Meppen – Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter stehlen Bargeld nach gewaltsamem Eindringen in Wohnhaus. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Meppen (ost)

Am ersten Februar 2026, am Sonntag, ereignete sich zwischen 14:00 und 18:45 Uhr ein Einbruch in ein Haus in der Krokusstraße in Meppen.

Bislang unbekannte Kriminelle drangen gewaltsam in das Wohnhaus ein, durchsuchten die Räume und stahlen unter anderem Bargeld. Danach flohen sie in unbekannte Richtung.

Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Zeitraums gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05931 / 9490 bei der Polizei Meppen zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 6510 auf 7646 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 auf 1517. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 1299 auf 1244 zurück. Davon waren 1115 männlich, 176 weiblich und 434 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle gab, von denen 225 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 329 männlich und 51 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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