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Minden: Verkehrsunfall auf der K 20

Am Dienstagmorgen ereignete sich in Warmsen-Sapelloh ein Verkehrsunfall, bei dem ein PKW-Fahrer von der Fahrbahn abkam. Der Fahrer wurde unter dem Einfluss von Medikamenten vermutet und zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Warmsen (ost)

Am Dienstagmorgen, dem 24.03.2026, gab es einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 20 in der Gegend von Warmsen-Sapelloh, bei dem ein Autofahrer von der Straße abkam.

Um 08:50 Uhr fuhr ein 45-jähriger Mann aus Minden mit seinem VW auf der K 20 von Haselhorn kommend in Richtung Warmsen. In einer leichten Linkskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr nach links von der Straße ab und überfuhr einen Leitpfosten. Schließlich kam das Auto im angrenzenden Straßengraben zum Stillstand.

Bei der Unfallaufnahme gab es Hinweise darauf, dass der Mann möglicherweise unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Er wirkte desorientiert und reagierte stark verlangsamt. Er wurde mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Verdachts auf Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit wurde eine Blutentnahme durch die Polizei angeordnet.

Durch das Überfahren des Leitpfostens wurde der linke Außenspiegel des VW beschädigt. Der entstandene Sachschaden am Auto sowie an den Verkehrseinrichtungen wird vorläufig auf etwa 450 Euro geschätzt. Die Polizei hat ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Zunahme der aufgezeichneten Fälle von 35970 im Jahr 2022 auf 36058 im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch mit 33839 im Jahr 2022 und 33800 im Jahr 2023 relativ konstant. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 30300 im Jahr 2022 auf 29653 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen war mit 26376 im Jahr 2022 und 25755 im Jahr 2023 höher als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen, die bei 3924 im Jahr 2022 und 3898 im Jahr 2023 lag. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7947 im Jahr 2022 auf 8584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 81,86%, waren übrige Sachschadensunfälle. Die meisten Unfälle ereigneten sich innerorts (24.125 Fälle, 11,39%), gefolgt von außerorts (ohne Autobahnen) mit 13.995 Fällen (6,61%) und auf Autobahnen mit 3.672 Fällen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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