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Mitte: Goldkette geraubt, Polizei sucht Zeugen

Ein unbekannter Täter hat einer Frau in der Calenberger Neustadt eine Goldkette geraubt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Foto: Depositphotos

Hannover (ost)

Am Montagnachmittag, den 27.07.2026, wurde einer Frau im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses am Goetheplatz in der Calenberger Neustadt eine Goldkette vom Hals gerissen, von einem bislang unbekannten Täter. Der Täter flüchtete danach. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Die Frau betrat gegen 15:00 Uhr ihr Wohnhaus am Goetheplatz, laut den bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer. Als sie die Haustür aufschloss und das Mehrfamilienhaus betrat, folgte ihr ein bisher unbekannter Mann ins Treppenhaus. Plötzlich riss er ihr von hinten eine Goldkette vom Hals und flüchtete dann in Richtung Humboldtstraße.

Die 50-jährige Frau verfolgte den Täter, verlor ihn aber in der Humboldtstraße aus den Augen. Sie beschrieb den Täter als ca. 180 cm groß, männlich, schlank und etwa 25 Jahre alt. Er trug ein beige-braunes Basecap, eine beige-braune Jacke und dunkle Hose.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos. Die 50-jährige Frau blieb unverletzt. Der gestohlene Schmuck war eine lange Goldkette aus 14-karätigem Gold mit einem runden Goldanhänger, in den drei Namen eingraviert sind. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen.

Zeugen, die verdächtige Personen in der Umgebung des Goetheplatzes oder der Humboldtstraße gesehen haben, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Limmer unter der Telefonnummer 0511 109 3915 zu melden. /ef, dok

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls zurück, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 329 männlich und 51 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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