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Molbergen: Einbruch in Einfamilienhaus, Unbekannte Täter dringen in Wohnhaus ein und stehlen Schmuck. Polizei bittet um Hinweise.

Sachbeschädigung an Einzelhandelsgeschäft,Unbekannte beschädigen Glasscheibe und verursachen 1000 Euro Schaden. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Cloppenburg/Vechta (ost)

Molbergen – Einbruch in Wohnhaus

Am Samstag, den 28. Februar 2026, betraten unbekannte Täter zwischen 14:45 Uhr und 21:08 Uhr das Grundstück eines Einfamilienhauses in der Dwergter Straße. Sie drangen gewaltsam in das Haus ein und durchsuchten die Räume. Dabei wurde Schmuck im Wert von unbekanntem Ausmaß gestohlen.

Hinweise werden von der Polizei in Cloppenburg (Tel.: 04471/18600) entgegengenommen.

Essen (Oldenburg) – Beschädigung eines Einzelhandelsgeschäfts

Zwischen Freitag, dem 27.02.2026, um 20:00 Uhr und Samstag, dem 28.02.2026, um 07:00 Uhr wurde die Glasscheibe eines Einzelhandelsgeschäfts in der Lange Straße von unbekannten Tätern beschädigt. Es entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Löningen unter der Telefonnummer 05432-803840 entgegen.

Garrel – Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Samstag, den 28.02.2026, um 19:20 Uhr ereignete sich in der Hauptstraße ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Bei der Unfallaufnahme konnten die Polizeibeamten beim verantwortlichen Fahrer (32 Jahre alt aus Garrel) Alkoholgeruch in der Atemluft feststellen. Ein anschließender Alkoholtest ergab einen Wert von 3,19 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt 4 Personen leicht verletzt.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle gemeldet, wovon 1570 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 1299, darunter 1115 männliche und 184 weibliche Verdächtige. 509 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 7646, wobei nur 1517 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1244, davon 1068 männliche und 176 weibliche Verdächtige. 434 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wovon 33.839 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% aller Unfälle entspricht. Die restlichen 173.330 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 24.125 innerorts (11,39%), 13.995 außerorts (6,61%) und 3.672 auf Autobahnen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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