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Münster: Einbruch in Technikraum in Munster

Polizei sucht Zeugen. Unbekannte hebelten Tür auf, jedoch kein Diebesgut erlangt. Hinweise an Polizei Munster.

Foto: Depositphotos

Heidekreis (ost)

19.08.2026 / Einbruch in Technikraum – Polizei sucht Augenzeugen

Munster: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gelang es Unbekannten zwischen 00:30 Uhr und 01:00 Uhr, auf das Gelände einer Autowaschanlage zu gelangen. Anschließend brachen die Täter die Tür zum Technikraum auf und betraten ihn. Es scheint jedoch, dass sie keine Beute gemacht haben. Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die in dem genannten Zeitraum in der Nähe des Tatorts gesehen wurden. Hinweise werden von der Polizei Munster unter 05192-9600 entgegengenommen.

18.08.2026 / E-Scooter-Fahrerin stürzt mit 2,75 Promille

Munster: Am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr verunglückte eine 38-jährige E-Scooter-Fahrerin allein auf der Kohlenbissener Straße in Oerrel und wurde leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Frau erheblich betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,75 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und ihr die Weiterfahrt untersagt. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, von denen 33.839 gelöst wurden. Es gab insgesamt 30.300 Verdächtige, darunter 26.376 Männer und 3.924 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen lag bei 7.947. Im Jahr 2023 stiegen die Fallzahlen auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 29.653, davon waren 25.755 männlich und 3.898 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 173.330 oder 81,86%, waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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