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Neu Wulmstorf: Brand in Geflüchtetenunterkunft

Am Marktplatz brach am Donnerstag ein Feuer in einer Wohnung aus. Rettungskräfte löschten das Feuer, 7 Personen wurden verletzt.

Foto: Depositphotos

Neu Wulmstorf (ost)

Feuer in einer Unterkunft für Flüchtlinge

Am Marktplatz brach am Donnerstag, dem 26.3.2026, ein Brand in der Unterkunft für Flüchtlinge aus. Um 16:20 Uhr entstand das Feuer in einer Wohnung im dritten Stock. Während die Bewohner das Gebäude verließen, trafen die ersten Rettungskräfte ein und begannen mit den Löscharbeiten, während die Evakuierung lief. Das Feuer war bald gelöscht.

Sieben Personen erlitten leichte Verletzungen durch Rauchgas. Drei von ihnen wurden zur weiteren Untersuchung mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die anderen Bewohner wurden im nahegelegenen Rathaus betreut.

Aufgrund der Rauchausbreitung und der Löscharbeiten waren zunächst neun Wohneinheiten unbewohnbar. Die Ausländerbehörde des Landkreises kümmerte sich um die Unterbringung der betroffenen Bewohner.

Die Polizei hat den Brandort für weitere Untersuchungen abgesperrt. Die Ursache des Brandes ist noch unklar und es gibt bisher keine Hinweise auf strafbare Handlungen.

Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf etwa 50.000 EUR geschätzt.

Buchholz – Zeugensuche nach Einbruch in Wohnung

Am Donnerstag, dem 26.3.2026, brachen Diebe in ein Einfamilienhaus in der Uhlenbergstraße ein. Die Tat ereignete sich zwischen 18:00 Uhr und 23:15 Uhr. Die Täter öffneten zunächst eine hintere Terrassentür gewaltsam und durchsuchten dann mehrere Räume. Sie stahlen Schmuck und entkamen unbemerkt aus dem Haus.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt der Zentrale Kriminaldienst unter der Telefonnummer 04181 2850 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 1068 höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 176. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 509 auf 434. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

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