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Neu Wulmstorf: Polizist gebissen und verletzt

Schusswaffeneinsatz gegen Hund. Beamte geben Schüsse ab, um Angriff zu stoppen. Hund stirbt. Verletzte Beamte ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Neu Wulmstorf (ost)

Am heutigen Tag, dem 06.05.2026, gegen 11.20 Uhr, wurde die Polizei zu einem Einfamilienhaus im Birkenweg gerufen, da es zu einer gegenseitigen Körperverletzung gekommen war. Als drei Beamte das Grundstück betraten und auf die bereits geöffnete Haustür zugingen, lief plötzlich ein Pitbull aus dem Haus auf sie zu und biss sich sofort in die Hand eines Beamten fest. Die anderen beiden Polizisten feuerten Schüsse auf den Hund ab, um den Angriff zu stoppen. Der Hund verstarb daraufhin.

Der Beamte, der gebissen wurde, und ein weiterer Polizist, der sich bei einem Sturz verletzte, wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Eine 30-jährige Frau, die bei dem Vorfall leicht verletzt wurde, wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Gegen sie und den 36-jährigen Hundehalter wurden Strafverfahren wegen gegenseitiger Körperverletzung eingeleitet. Es wird auch untersucht, inwieweit der 36-Jährige für den Angriff des Hundes auf den Polizisten verantwortlich ist.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, darunter 329 Männer, 51 Frauen und 152 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 236, wovon 225 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 315, darunter 269 Männer, 46 Frauen und 127 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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