Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Neue Dienstfahrzeuge für Osnabrücker Zoll

Das Hauptzollamt Osnabrück hat neue Streifenwagen erhalten, die mit einem Mild-Hybrid-Antrieb ausgestattet sind und eine leistungsstarke Motorisierung bieten.

Bild: Hauptzollamt Osnabrück
Foto: Presseportal.de

Osnabrück (ost)

Am 24. August 2026 wurden die ersten drei neuen Einsatzfahrzeuge des Typs Mercedes-Benz E 220 d T-Modell vom Hauptzollamt Osnabrück in Empfang genommen. Zukünftig sollen diese Fahrzeuge bei der Kontrolleinheit Verkehrswege in Schüttorf verwendet werden. In den nächsten Wochen werden weitere Fahrzeuge in Betrieb genommen, die dann auch bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Osnabrück zum Einsatz kommen.

Die frisch in Betrieb genommenen Streifenwagen Mercedes E 220 d T beim Hauptzollamt Osnabrück sind mit einem Mild-Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie ausgestattet. Der Antrieb hat eine Leistung von 147 kW (200 PS) und wird von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 15 kW (20 PS) unterstützt. Die leistungsstarke Motorisierung erfüllt die vielfältigen Anforderungen des Zolldienstes im Einsatz. Zudem bieten der geräumige Kofferraum und das digitale Cockpit Funktionalität und hohen Bedienkomfort. Insbesondere können die benötigte Ausrüstung und Ausstattung leicht verstaut und transportiert werden.

Die neu beschafften Einsatzfahrzeuge ersetzen allmählich die bisher verwendeten VW Passat Fahrzeuge.

1 Bildquelle: Hauptzollamt Osnabrück

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die meisten Unfälle (81,86%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24