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Neuenkirchen-Vörden: Fahren ohne Fahrerlaubnis mit einem E-Scooter

Ein 16-jähriger aus Vechta wurde mit einem E-Scooter auf dem Radweg kontrolliert, da er die Geschwindigkeit erhöht hatte und keine Fahrerlaubnis besaß.

Foto: Depositphotos

Cloppenburg/Vechta (ost)

Neuenkirchen-Vörden – Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis

Am Freitag, dem 05.06.2026 gegen 17:30 Uhr, fuhr ein 32-jähriger Fahrer aus Vörden auf der Campemoorstraße. Während einer Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer keine Fahrerlaubnis besitzt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Lohne – Verkehrsunfall (Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrlässige Körperverletzung)

Am Freitag, um 12:21 Uhr, fuhr eine 45-jährige Fahrerin aus Lohne mit ihrem Auto die Brandstraße in Lohne in Richtung Dinklager Straße. An der Ampelkreuzung fuhr sie ungebremst auf das vor der „roten Ampel“ wartende Auto einer 54-jährigen Dinklagerin auf, die durch den Aufprall leicht verletzt wurde. Aufgrund des deutlichen Alkoholeinflusses der Lohnerin wurde gegen sie ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Außerdem wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.

Vechta – Fahren ohne Fahrerlaubnis mit einem E-Scooter

Am 06.06.2026; um 00:35 Uhr, fuhr ein 16-jähriger aus Vechta mit seinem E-Scooter auf dem Radweg der Oldenburger Straße. Aufgrund der auffällig hohen Geschwindigkeit wurde der 16-jährige mit seinem E-Scooter kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der 16-jährige mithilfe einer App die erlaubte Höchstgeschwindigkeit erhöht hatte und eine Geschwindigkeit von 32 km/h erreichte. Da der 16-jährige keine erforderliche Fahrerlaubnis besitzt, wird nun ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon hatten 32.471 Unfälle Personenschäden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 173.330 Fällen, was 81,86% entspricht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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