Eine 47-jährige Niedernwöhrenerin wurde mit starkem Atemalkoholgeruch fahrend aufgegriffen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille.
Niedernwöhren, Wiedensahler Straße: Trunkenheitsfahrt mit 1,84 Promille

Niedernwöhren, Wiedensahler Straße (ost)
Am frühen Sonntagmorgen des 21.02., gegen 02:00 Uhr, informiert ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer die Polizei in Stadthagen über ein Auto, das auffällig in Schlangenlinien fährt und die Beleuchtung ein- und ausschaltet. Der Zeuge bleibt hinter dem auffälligen Fahrzeug, bis die Polizei eintrifft, um eine Kontrolle durchzuführen. Dabei wird eine 47-jährige Frau aus Niedernwöhren mit deutlichem Alkoholgeruch im Atem festgestellt, die desorientiert wirkt. Als sie aus ihrem Auto aussteigt, schwankt sie stark und hat Schwierigkeiten, sich auf den Beinen zu halten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 1,84 Promille. Die Frau wird zur Blutentnahme zur Polizei in Stadthagen gebracht. Dort hat sie Probleme, sich auf einen Stuhl zu setzen und stößt mehrmals gegen die Wände. Ihr Führerschein wird vor Ort eingezogen und die Weiterfahrt untersagt. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wovon 33.800 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige waren. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an erfassten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








