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Niedersachsen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.10.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 22.10.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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22.10.2026 – 01:58

POL-NOM: Mehrere Fahrgastunterstände in Bad Gandersheim und Kreiensen durch Hassplakate beschädigt

Bad Gandersheim (ost)

Tatörtlichkeiten:

37581 Bad Gandersheim, Hildesheimer Straße 1/ 3 ; 37574 Einbeck/ Kreiensen, Bahnhofstraße

Tatzeitraum:

21.10.2026 - 22.10.2026

Im o. g. Tatzeitraum beschädigten bislang unbekannte Täter mehrere Fahrgastunterstände im Stadtgebiet Bad Gandersheim/ Kreiensen, indem sie Hassplakate mit der Aufschrift "Eintracht Verrecke" mittels Kleister an der Verglasung der Unterstände anbringen. Der Schaden wird auf ca. 300EUR geschätzt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Gandersheim in Verbindung zu setzen. (ber)

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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Bad Gandersheim
Pressestelle

Telefon: 05382/95390
Fax: 05382/9539-150
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

21.10.2026 – 22:00

POL-NI: Schweringen - Polizei zieht positives Resümee nach Versammlungslagen in Schweringen

Schweringen (ost)

(KEM) Am Mittwochabend, 21.10.2026, im Zeitraum von ca. 17:30 bis 21:30 Uhr, fanden im Ortsgebiet Schweringen zwei im Vorfeld angezeigte Versammlungslagen statt - ein öffentlich beworbener Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion und eine Gegenveranstaltung vom Bündnis "BruVi demokratisch" aus Bruchhausen-Vilsen.

Zur Gewährleistung eines störungsfreien Verlaufes beider Versammlungen war die Polizei mit Einsatzkräften des Polizeikommissariates Hoya und der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg im Einsatz. Die Polizei zieht nach dem Einsatzende ein positives Resümee, beide Veranstaltungen verliefen friedlich und ohne besondere Vorkommnisse.

Die angezeigte Gegenveranstaltung vom Bündnis "BruVi demokratisch" unter dem Motto "Der Kleinste Gemeinsame Nenner" fand von ca. 17:30 bis 18:45 Uhr statt. Die Versammlung wurde in Form eines Info-Tisches nahe des Hofcafé CaHeu an der Nienburger Straße durchgeführt. Zudem fanden sich gegen 17:30 Uhr ca. 20 Personen vor dem CaHeu zusammen, die durch die Polizei als Gegenversammlung des Bürgerdialogs deklariert wurden. Nach einem Kooperationsgespräch wurde den Versammlungsteilnehmenden von der Polizei die Beschränkung erteilt, die Versammlung im Bereich des Info-Tisches durchzuführen. Durch die Versammlungsteilnehmenden wurden Transparente mitgeführt. Beide Versammlungen, an denen in der Spitze ca. 35 Personen teilnahmen, wurden gegen 18:45 Uhr friedlich und ohne besondere Vorkommnisse beendet.

Der Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion wurde ab 18:30 Uhr im "CaHeu"-Hofcafe, in der Nienburger Straße in Schweringen abgehalten. Hier nahmen etwa 80 Personen teil. Die Partei beendete ihre Versammlung gegen 21:30 Uhr ohne weitere Vorkommnisse.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG

E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008

21.10.2026 – 21:21

POL-DEL: Landkreis Oldenburg: Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person in Hude +++ Unfallverursacher flüchtet +++ Zeugenaufruf

Delmenhorst (ost)

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag, 20. Oktober 2026, gegen 14:30 Uhr, wurde in Hude eine Person leicht verletzt. Der Unfallverursacher hat sich von der Unfallstelle entfernt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Zur Unfallzeit lief eine 79-jährige Frau aus Hude auf dem Gehweg der Parkstraße von der Gemeinde kommend in Richtung der Hermannstraße. Bei Grünlicht querte sie an der Kreuzung Parkstraße/Königstraße/Dr.-Gustav-Thye-Straße die Dr.-Gustav-Thye-Straße. Ein schwarzer Pkw bog in dem Moment von der Parkstraße nach rechts in die Dr.-Gustav-Thye-Straße ein. Die 79-Jährige musste sich zurück auf den Gehweg retten, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei stürzte sie und verletzte sich leicht.

Der Pkw setzte seine Fahrt fort und entfernte sich von der Unfallstelle. Ersthelfer versorgten die 79-Jährige.

Personen und Ersthelfer, die Angaben zu dem Pkw und der Unfallsituation machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hude unter der Telefonnummer 04408/809030 zu melden.

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Sönke Harfst
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
Homepage: https://t.co/aQZG7qf8EJ
Social Media: https://x.com/Polizei_DEL

21.10.2026 – 21:10

POL-DEL: Autobahnpolizei Ahlhorn: Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Harpstedt +++ Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Osnabrück aufgehoben

Delmenhorst (ost)

Die Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Osnabrück ist nach Abschluss der Reinigungsarbeiten und Instandsetzung der Schutzwände um 20:30 Uhr aufgehoben worden.

+++ Erstmeldung von 17:09 Uhr +++

Ein Verkehrsunfall am 21. Oktober 2026, gegen 12:15 Uhr, auf der Autobahn 1 machte eine Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Osnabrück erforderlich. Die Vollsperrung dauert an.

Zur Unfallzeit befuhr ein 66-Jähriger aus Greven (Kreis Steinfurt) mit seinem Sattelzug die Autobahn 1 in Richtung Osnabrück zwischen dem Autobahndreieck Stuhr und der Anschlussstelle Groß Mackenstedt. In einer baustellenbedingten Verschwenkung der Fahrbahn nach links kam der 66-Jährige alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr mehrere Warnbaken und steuerte seinen Sattelzug in ein Baufeld. Dort versuchte er wieder zurück auf die Fahrbahn zu gelangen. Hierbei verschob er die Betongleitschutzwand, sodass diese vollständig die Richtungsfahrbahn Osnabrück blockierte.

Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und durch einen Rettungswagen vor Ort behandelt. Eine weiterführende Behandlung in einem Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Sattelzugmaschine ist nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Für die Bergung des Sattelzuges, die Reparatur der Gleitschutzwand sowie die Aufreinigung der Fahrbahn musste die Fahrtrichtung Osnabrück ab dem Autobahndreieck Stuhr durch die Autobahnmeisterei gesperrt werden.

Die Schadenshöhe wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt.

Zum Zeitpunkt der Meldung ist die Fahrbahn weiterhin gesperrt. Nach Freigabe wird unaufgefordert nachberichtet. Diese wird voraussichtlich in den Abendstunden erfolgen.

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Autobahnpolizei Ahlhorn
Telefon: 04435/9316-115
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
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21.10.2026 – 20:03

POL-GÖ: (346/2026) Kundgebung von Abtreibungsgegnern in Göttingen von Gegenprotesten begleitet - Polizei verhindert Aufeinandertreffen der Gruppen. Insgesamt friedlicher Verlauf

Göttingen (ost)

Göttingen, Innenstadt, Marktplatz

Mittwochnachmittag, 21. Oktober 2026, ab 16.15 Uhr

GÖTTINGEN (ab) - Eine für Mittwochnachmittag (21.10.26) auf dem Göttinger Marktplatz angekündigte Kundgebung von Abtreibungsgegnern hat mehrere Gruppierungen zu Gegenprotesten auf den Plan gerufen. Die Polizei war deshalb mit einem lageangepassten Kräfteaufgebot im Einsatz, um die Durchführung der Versammlungen zu gewährleisten und mögliche Konfrontationen zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen zu verhindern. Das Versammlungsgeschehen verlief insgesamt friedlich.

Kundgebung auf dem Marktplatz

Hintergrund des Polizeieinsatzes war eine im Vorfeld angekündigte Kundgebung von Abtreibungsgegnern aus dem Umfeld der Organisation "Tradition, Familie und Privateigentum" (TFP). Die Teilnehmenden brachten ab etwa 16.15 Uhr auf dem Göttinger Marktplatz mit Gebeten und Redebeiträgen ihre ablehnende Haltung gegenüber Schwangerschaftsabbrüchen zum Ausdruck.

Die Ankündigung der Kundgebung hatte bereits im Vorfeld verschiedene Gruppierungen mobilisiert, die ihrerseits zu Gegenprotesten aufgerufen hatten. In diesem Zusammenhang fanden am Mittwochnachmittag mehrere Gegenversammlungen an unterschiedlichen Orten in der Göttinger Innenstadt statt. Die Teilnehmenden brachten dabei ihren Protest gegen die Kundgebung der Abtreibungsgegner lautstark zum Ausdruck.

An der Kundgebung der Abtreibungsgegner nahmen 20 Menschen teil. Demgegenüber beteiligten sich im Laufe des Nachmittags insgesamt etwa 700 Personen an den Gegenprotesten.

Polizei trennt die unterschiedlichen Gruppierungen

Aufgrund der gegensätzlichen Positionen der Versammlungsteilnehmenden sowie der Erfahrungen aus einem vergleichbaren Einsatz am 15. August 2026 (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6334028) hatte sich die Polizei im Vorfeld auf mögliche Konfliktsituationen eingestellt. Vorrangiges Ziel des Einsatzes war es, sowohl die Durchführung der ursprünglich angekündigten Kundgebung als auch die Ausübung des Versammlungsrechts durch die Gegendemonstrierenden zu ermöglichen.

Hierzu hielten die Einsatzkräfte die unterschiedlichen Gruppierungen durch geeignete Absperrmaßnahmen auf Abstand und begleiteten das Versammlungsgeschehen.

Die Kundgebung und die begleitenden Gegenproteste verliefen insgesamt friedlich. Zwar machten die Gegendemonstrierenden ihren Unmut über die Veranstaltung der Abtreibungsgegner wiederholt durch lautstarke Zwischenrufe deutlich, größere Störungen oder gewalttätige Auseinandersetzungen blieben jedoch aus. Vereinzelt wurden kleinere Gegenstände in Richtung der Kundgebung geworfen. Die Polizei forderte die betreffenden Personen daraufhin mehrfach über Lautsprecherdurchsagen auf, dies zu unterlassen. Unterstützend kamen speziell ausgebildete Konfliktmanagement-Teams zum Einsatz.

Durch die räumliche Trennung der unterschiedlichen Gruppierungen konnte ein unmittelbares Aufeinandertreffen verhindert werden.

Abmarsch verläuft störungsfrei

Gegen 18.30 Uhr beendeten die Abtreibungsgegner ihre Kundgebung. Anschließend verließen die Teilnehmenden den Marktplatz unter polizeilicher Begleitung. Der Abmarsch verlief ohne besondere Vorkommnisse. Die Einsatzkräfte sorgten dafür, dass die Kundgebungsteilnehmenden den Bereich verlassen konnten, ohne unmittelbar auf Personen aus dem Gegenprotest zu treffen.

Positive Bilanz des Einsatzleiters

"Angesichts der gegensätzlichen Positionen und insbesondere der Erfahrungen aus dem vergangenen August können wir mit dem heutigen Einsatzverlauf zufrieden sein. Es ist gelungen, die Versammlungsfreiheit aller Beteiligten zu gewährleisten und Auseinandersetzungen zu verhindern. Es war laut, aber durchaus friedlich", bilanzierte Einsatzleiter POR Dr. Luis-Miguel Herrmann.

"Die Versammlungs- und Meinungsfreiheit gilt für alle gleichermaßen. Die Polizei hat die Ausübung dieser Grundrechte zu schützen - unabhängig von den vertretenen Positionen, solange sich die Positionen noch im Rahmen der geltenden Gesetze bewegen. Diesem Auftrag sind wir heute gerecht geworden."

Polizeiliche Bilanz

Im Zusammenhang mit dem Versammlungsgeschehen leitete die Polizei bislang insgesamt zwei Ermittlungsverfahren ein. Diese betreffen einen Fall wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie der Körperverletzung.

Nach Beendigung der Versammlungen konnten die polizeilichen Einsatzmaßnahmen schrittweise zurückgefahren werden. Die Ermittlungen zu den einzelnen Sachverhalten und deren strafrechtlicher Bewertung dauern an.

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Polizeiinspektion Göttingen
Andre Baumann
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2032
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-goe.polizei-nds.de

21.10.2026 – 17:09

POL-DEL: Autobahnpolizei Ahlhorn: Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Harpstedt +++ Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Osnabrück

Delmenhorst (ost)

Ein Verkehrsunfall am 21. Oktober 2026, gegen 12:15 Uhr, auf der Autobahn 1 machte eine Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Osnabrück erforderlich. Die Vollsperrung dauert an.

Zur Unfallzeit befuhr ein 66-Jähriger aus Greven (Kreis Steinfurt) mit seinem Sattelzug die Autobahn 1 in Richtung Osnabrück zwischen dem Autobahndreieck Stuhr und der Anschlussstelle Groß Mackenstedt. In einer baustellenbedingten Verschwenkung der Fahrbahn nach links kam der 66-Jährige alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr mehrere Warnbaken und steuerte seinen Sattelzug in ein Baufeld. Dort versuchte er wieder zurück auf die Fahrbahn zu gelangen. Hierbei verschob er die Betongleitschutzwand, sodass diese vollständig die Richtungsfahrbahn Osnabrück blockierte.

Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und durch einen Rettungswagen vor Ort behandelt. Eine weiterführende Behandlung in einem Krankenhaus war nicht erforderlich.

Die Sattelzugmaschine ist nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Für die Bergung des Sattelzuges, die Reparatur der Gleitschutzwand sowie die Aufreinigung der Fahrbahn musste die Fahrtrichtung Osnabrück ab dem Autobahndreieck Stuhr durch die Autobahnmeisterei gesperrt werden.

Die Schadenshöhe wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt.

Zum Zeitpunkt der Meldung ist die Fahrbahn weiterhin gesperrt. Nach Freigabe wird unaufgefordert nachberichtet. Diese wird voraussichtlich in den Abendstunden erfolgen.

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Sönke Harfst
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
Homepage: https://t.co/aQZG7qf8EJ
Social Media: https://x.com/Polizei_DEL

21.10.2026 – 16:16

POL-LG: "Steps to Remember": Dokumentarfilm über Gedenkmarsch 2025 feiert Premiere

Lüneburg (ost)

In Erinnerung an den Todesmarsch der KZ-Häftlinge am Ende des Zweiten Weltkriegs von Bremen-Farge nach Sandbostel fand im April 2025 ein viertägiger Gedenkmarsch statt - organisiert von der Landeszentrale für politische Bildung Bremen, der Stiftung Lager Sandbostel, der Internationalen Friedensschule Bremen, der Berufsbildenden Schulen Osterholz sowie der Polizeien und Gemeinden, die sich an der "Todesmarschroute" befinden.

Vom 24. bis 27. April 2025 führte der Marsch in vier Etappen vom Denkort Bunker Valentin zur Gedenkstätte Lager Sandbostel, begleitet von einem Rahmenprogramm. Carl Welsch dokumentierte die einzelnen Etappen und die Abendveranstaltungen dieses Gedenkprojekts in einem Film.

Die Filmpremiere der Dokumentation findet am Donnerstag, den 5. November 2026, um 17 Uhr in der ehemaligen Lagerküche der Gedenkstätte Lager Sandbostel statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung per E-Mail an gedenkmarsch@pi-ver.polizei.niedersachsen.de wird gebeten.

Weitere Filmvorführungen sind am 20. November 2026 ab 19 Uhr in der Feldhofhalle Beverstedt sowie am 22. Januar 2027 um 19 Uhr in der Burg zu Hagen in Hagen im Bremischen geplant.

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Polizeidirektion Lüneburg
Isabel Rehmer
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
Telefon: 04131 - 607 1041
E-Mail: pressestelle@pd-lg.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-lg.polizei-nds.de/startseite/

21.10.2026 – 16:01

BPOLD-H: Niedersachsen-Derby am 25. Oktober 2026 - Bundespolizeidirektion Hannover erlässt Allgemeinverfügung zu Mitführverboten in Zügen und auf Bahnhöfen

Braunschweig / Hannover (ost)

Anlässlich der Fußballspielbegegnung zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 erlässt die Bundespolizeidirektion Hannover eine Allgemeinverfügung zum Verbot des Mitführens von Glasflaschen / Glasbehältnissen sowie pyrotechnischen Gegenständen, Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen in Zügen und auf Bahnhöfen.

Die Allgemeinverfügung gilt am 25. Oktober 2026 in den Zeiträumen von a) 06:00 Uhr bis 13:30 Uhr sowie b) 15:00 Uhr bis 20:30 Uhr. Der Geltungsbereich umfasst in den genannten Zeiträumen alle an- und abgehenden Reisezugverbindungen auf den nachfolgend genannten Streckenverbindungen der Deutschen Bahn AG in beiden Fahrtrichtungen:

Dieses Verbot gilt auch für IC- und ICE-Verbindungen.

Darüber hinaus umfasst der Geltungsbereich dieser Verfügung in den oben genannten Zeiträumen die Fahrtstrecken der, anlässlich der Spielbegegnung Eintracht Braunschweig - Hannover 96 eingesetzten, zusätzlichen Züge während der An- und Abreise sowie alle Hauptbahnhöfe, Bahnhöfe, Unterwegsbahnhöfe und Haltepunkte an den oben angegebenen Streckenführungen.

Die Allgemeinverfügung gilt für alle Personen, die die Zugverbindungen zur An- und Abreise auf den angegebenen Strecken im angegebenen Zeitraum nutzen und für Personen, die sich in den genannten Hauptbahnhöfen / Bahnhöfen einschließlich der Unterwegsbahnhöfe und Haltepunkte aufhalten. Das Mitführen und Benutzen der vorgenannten Gegenstände sowie von Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen ist im Geltungszeitraum verboten.

Die Einhaltung des Verbotes wird durch die Bundespolizei überwacht. Bei Zuwiderhandlung oder Weigerung kommen ein Platzverweis für die betreffende(n) Zugverbindung(en) sowie die Anregung eines Beförderungsausschlusses durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen aufgrund der Gefährdung Mitreisender gemäß § 5 Abs. 2 Eisenbahn-Verkehrsordnung in Betracht. Einzelheiten zu den Mitnahmeverboten sind der anliegenden Allgemeinverfügung zu entnehmen. Die Begründung für den Erlass dieser Verfügung kann der Gefahrenprognose entnommen werden.

Die Verfügung kann auch auf der Homepage der Bundespolizei (www.bundespolizei.de) eingesehen werden.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, positioniert sich mit Blick auf den bevorstehenden Einsatz:

"Für das anstehende Niedersachsenderby zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 am 25. Oktober 2026 setzen wir grundsätzlich auf ein friedliches und faires Verhalten aller Beteiligten. Wir werden - unter operativer Verantwortung der Bundespolizeiinspektion Hannover - mit starken Kräften für die Sicherheit im Bahnverkehr im Einsatz sein. Bei erkannten Störungen und Gefahrenlagen werden wir lageangepasst, konsequent und entschlossen handeln, um die Sicherheit aller Reisenden im größtmöglichen Umfang zu gewährleisten. Straftäter und Personen, die durch ihr Verhalten die Sicherheit gefährden oder erheblich stören, werden wir in enger Abstimmung mit unseren Sicherheitspartnern konsequent vom Reiseverkehr ausschließen."

Bei einem Aufeinandertreffen der verschiedenen Fangruppen können aufgrund des feindschaftlichen Verhältnisses beider Vereine zueinander Ausschreitungen, körperliche Auseinandersetzungen und strafbare Handlungen wie beispielsweise Körperverletzungsdelikte nicht ausgeschlossen werden. In diese Auseinandersetzungen können auch unbeteiligte Reisende einbezogen und womöglich verletzt werden. Die Bundespolizeidirektion Hannover verfolgt mit dem Mitnahmeverbot den Zweck, Gefahren durch potentiell gefährliche Gegenstände entgegenzuwirken.

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Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
30163 Hannover
Telefon: 0511 67675-4444
E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

21.10.2026 – 16:01

POL-WHV: Umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen im Wilhelmshavener Stadtgebiet

Wilhelmshaven (ost)

Am Morgen des 20.10.2026 durchsuchten Kräfte der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, der Bereitschaftspolizei und des Hauptzollamts Oldenburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Gewerbeobjekte in Wilhelmshaven.

Ausgangspunkt der Maßnahmen ist ein Ermittlungsverfahren bezüglich des unerlaubten und bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungs- und Arzneimitteln, welches sich gegen einen 38-jährigen Wilhelmshavener richtet. Im Zuge der Durchsuchungen konnten die Einsatzkräfte umfangreiches Beweismaterial sicherstellen, das im Rahmen der folgenden Ermittlungen ausgewertet wird.

Die Polizeikräfte vollstreckten den Haftbefehl des Amtsgerichts Wilhelmshaven und nahmen den 38-Jährigen fest.

Im Zuge der anschließenden Vorführung setzte das Amtsgericht Wilhelmshaven den Haftbefehl unter Anordnung von Auflagen außer Vollzug, so dass nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Entlassung des 38-Jährigen aus dem polizeilichen Gewahrsam erfolgte. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 942-104
Außerhalb der Geschäftszeit der Pressestelle - 04421 942-216
E-Mail: pressestelle@pi-whv.polizei.niedersachsen.de
www.pd-ol.polizei-nds.de
www.twitter.com/Polizei_WHV_FRI

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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