In Butjadingen kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem eine Frau ums Leben kam. Die Polizei ermittelt die Unfallursache.
Nordenham: Tödlicher Unfall in Butjadingen

Delmenhorst (ost)
26969 Butjadingen: Tragischer Vorfall
Am Abend des 01.08.2026 ereignete sich auf einem Feld in Butjadingen (Waddens) ein tragischer Unfall, bei dem eine Person ums Leben kam. Aus noch unbekannten Gründen geriet ein Traktor, in dem sich eine örtliche Familie befand, in einen angrenzenden Wassergraben. Ein Nachbar wurde auf den Unfall aufmerksam und kam als Ersthelfer zur Unfallstelle. Die 39-jährige Frau wurde unter dem Traktor im Wasser eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort. Der 35-jährige Mann und die gemeinsame 5-jährige Tochter konnten von Rettungskräften aus dem Traktor gerettet werden und wurden schockiert ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache eingeleitet. Auch die Frage, wer den Traktor gefahren hat, wird untersucht.
26935 Stadland: Alkoholisierter Fahrer
Am Morgen des 01.08.2026 wurde ein betrunkener Autofahrer in seinem Fahrzeug schlafend von Beamten des Polizeikommissariats Nordenham kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,54 Promille. Da der Verdacht besteht, dass er bereits alkoholisiert zum Kontrollort gefahren ist, wurde eine Blutprobe und die Beschlagnahme des Führerscheins angeordnet. Gegen den 41-jährigen Fahrer aus Stadland wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
26954 Nordenham: Fahrt unter Cannabiseinfluss mit E-Scooter
Am 01.08.2026 kontrollierten Beamte einen 34-jährigen Nordenhamer mit seinem E-Scooter in der Martin-Pauls-Straße, da er nicht über gültigen Versicherungsschutz verfügte. Dabei stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von Cannabis stand. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde ihm bis zum Abbau des Cannabis untersagt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wovon 33.839 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Zudem gab es 7.947 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, darunter 25.755 Männer und 3.898 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 aus, was 2,02% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 (1,73%). Die Anzahl der Getöteten betrug 423, Schwerverletzte 5.122 und Leichtverletzte 36.247.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








