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Nordstemmen: Einbruch in Schule

Unbekannte Täter versuchen erfolglos in Nordstemmen in die Asternschule einzubrechen. Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Foto: Depositphotos

Hildesheim (ost)

Nordstemmen – (rog) Zwischen dem 19.02.26, 16:00 Uhr, und dem 20.02.26, 07:30 Uhr, ereignete sich in Nordstemmen ein versuchter Einbruch in die Asternschule. Unbekannte Täter näherten sich einem Fenster der Schule und versuchten, es aufzubrechen. Als dies fehlschlug, schlugen sie gegen die Fensterscheibe. Dabei wurde das Glas beschädigt, jedoch gelang es ihnen nicht, in die Schule einzudringen. Danach entfernten sich die Täter in eine unbekannte Richtung vom Tatort.

Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge im Bereich der Asternschule während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizei Sarstedt zu wenden. Tel.: 05066 985 0.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Darunter waren 329 männliche Verdächtige und 51 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 269 männliche und 46 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 152 im Jahr 2022 auf 127 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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