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Northeim: Trunkenheitsfahrt ohne Fahrerlaubnis

Am Freitag verursachte ein 38-jähriger Mann in Northeim einen Unfall unter Alkoholeinfluss und flüchtete vom Unfallort, ohne Schaden zu melden.

Foto: Depositphotos

Northeim (ost)

Am Freitag, den 01.05.2026, um 02.01 Uhr, ereignete sich in Northeim, in der Sudetenstraße, ein Verkehrsunfall und eine Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkohol. Ein 38-jähriger Mann aus Northeim kollidierte mit seinem Auto auf der Sudetenstraße mit einem anderen geparkten Fahrzeug. Anschließend setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Augenzeugen beobachteten den Vorfall und informierten die Polizei. Die Northeimer Polizei konnte das Fahrzeug in der Nähe lokalisieren und den Fahrer kontrollieren. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,61 Promille. Es wurde zudem festgestellt, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Daraufhin wurde dem 38-Jährigen eine Blutprobe entnommen und ihm das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt. Der entstandene Schaden am anderen Fahrzeug wurde auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Es wurden Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtem Verlassen des Unfallorts und Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkohol eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil, wobei im Jahr 2023 eine leichte Zunahme der erfassten Fälle zu verzeichnen war. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle erfasst, wovon 33.839 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen lag bei 7.947. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 29.653, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,02% der Gesamtzahl aus, was 4.271 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86% der Gesamtzahl, also 173.330 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 423, Schwerverletzte gab es 5.122 und Leichtverletzte 36.247.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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