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Obernkirchen: Einbruch in Antik- und Trödelgeschäft

Täter drangen über Oberlicht ein und entwendeten Gegenstände. Polizei sucht dringend nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Obernkirchen (ost)

(Gav) In der Nacht vom Montag, 02.02.2026, auf Dienstag, 03.02.2026, ereignete sich zwischen 01:30 Uhr und 03:00 Uhr ein Einbruch in ein Geschäft für Antiquitäten und Trödel in der Langen Straße in Obernkirchen.

Bislang unbekannte Personen gelangten über ein Oberlicht in das Geschäft und stahlen verschiedene Gegenstände. Der genaue Schaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen über die Tat oder die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Obernkirchen unter der Telefonnummer 05724 / 958860 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 Männer, 184 Frauen und 509 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315. Davon waren 2023 269 männlich, 46 weiblich und 127 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland – 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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