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Oldenburg: Verkehrsunfall mit Alkoholeinfluss und Unfallflucht

Ein 21-jähriger Fahrer verursachte einen Unfall unter Alkoholeinfluss und flüchtete vom Unfallort. Polizei ordnete Blutprobe an und beschlagnahmte Führerschein des Mannes.

Foto: Depositphotos

Oldenburg (ost)

Am Karfreitag ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Neuen Donnerschweer Straße in Oldenburg. Der Fahrer, der den Unfall verursachte, war betrunken.

Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr gegen 07:00 Uhr ein 21-jähriger Skoda-Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit die Neue Donnerschweer Straße in Richtung Pferdemarkt. In einer Kurve kollidierte das Auto mit einem Bordstein und fuhr dann vom Unfallort weg.

Augenzeugen beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei. Das gemeldete Auto konnte in der Nähe nicht mehr fahrbereit gefunden werden. Bei der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten den Alkoholgeruch beim 21-jährigen Fahrer. Es bestand auch der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht eingeleitet. Sein Führerschein wurde auf Anordnung des Richters beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt. (387454)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus waren 7.947 Verdächtige nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch auf 29.653, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Nichtdeutsche Verdächtige stiegen auf 8.584 an. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon entfallen 32.471 Unfälle auf Personenschäden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 1.665 Fällen oder 0,79% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 173.330 Fälle oder 81,86%. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 423, Schwerverletzte sind 5.122 und Leichtverletzte 36.247.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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