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Oldenburg: Zwei Trunkenheitsfahrten im Bereich Westerstede

Einsatzkräfte beschäftigt: Alkoholisierung bei zwei Fahrern, Fahrerlaubnis entzogen und Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Oldenburg (ost)

Zwei Vorfälle von Trunkenheit im Verkehr haben Einsatzkräfte gestern im Bereich Westerstede beschäftigt.

Am Montagabend gegen 22:20 Uhr informierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei über einen VW mit Leeraner Kennzeichen, der durch unsicheres und auffälliges Fahren auffiel.

Ein Streifenwagen konnte den VW kurz darauf in der Hauptstraße in Apen finden, stoppen und einer Verkehrskontrolle unterziehen.

Bei der Kontrolle gab es Hinweise auf Alkoholisierung des 34-jährigen Fahrers. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht mit einem Wert von über 2,0 Promille.

Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde der Führerschein des Mannes von den Beamten sichergestellt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Bereits am Montagnachmittag gegen 16:15 Uhr ereignete sich ein weiterer Vorfall.

Auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Straße Am Esch in Westerstede manövrierte ein 64-jähriger Mann mit seinem VW und kollidierte dabei mit einem anderen Auto. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Die Polizeibeamten, die den Unfall aufnahmen, bemerkten Alkoholgeruch bei dem 64-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Auch in diesem Fall wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des Mannes sichergestellt. Gegen ihn wurde ebenfalls ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 30.300, wobei 26.376 männliche Verdächtige und 3.924 weibliche Verdächtige waren. 7.947 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche Verdächtige und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. 8.584 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon sind 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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