Kriminelle drangen in Autohaus ein und stahlen Bremsen, Reifen und Felgen im sechsstelligen Bereich. Polizei bittet um Hinweise.
Osnabrück: Autohaus überfallen, Polizei sucht Zeugen

Osnabrück (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind unbekannte Täter um 3 Uhr in das umzäunte Gelände eines Autohauses an der Sutthauser Straße/Anton-Storch-Straße eingedrungen. Sie haben Bremsen, Reifen und Felgen von sechs dort geparkten Autos gestohlen. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der entstandene Schaden auf eine sechsstellige Summe. Aufgrund der Menge und des Ausmaßes des Diebesguts geht die Polizei davon aus, dass möglicherweise mehrere Fahrzeuge für den Abtransport genutzt wurden. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Sutthauser Straße gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei Osnabrück unter 0541/327-3203 oder -2115 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 258 im Jahr 2022 auf 225 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 470 Mordfälle registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland war.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 4.271, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,79% aus, mit insgesamt 1.665 Unfällen. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86% oder 173.330 Unfälle. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Die Anzahl der Getöteten betrug 423, Schwerverletzten 5.122 und Leichtverletzten 36.247.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








