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Osnabrück: Einbrecher sperren Bewohner ein und gehen auf Beutezug

Bargeld und eine Digitalkamera erbeutet, Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Osnabrück (ost)

Bei einem Einbruch in Quakenbrück in der Nacht von Samstag auf Sonntag erbeuteten bisher unbekannte Täter Bargeld und eine Digitalkamera.

Nach den bisherigen Untersuchungen drangen die Täter um 1.45 Uhr in das Gebäude in der Kreuzstraße (in der Nähe der Einmündung Pfaffenstraße) ein. Der Besitzer war zu diesem Zeitpunkt im Haus und wurde von den Unbekannten eingeschlossen. Glücklicherweise blieb das Opfer körperlich unverletzt. Die Täter verweilten nur kurz im Haus und nahmen Bargeld und eine hochwertige Digitalkamera mit.

Wer hat während des genannten Zeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Die Polizei Bersenbrück bittet um Hinweise: Telefon 05439/969-0.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, wovon 258 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 329 Männer und 51 Frauen. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 236, wovon 225 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 315 Verdächtige, darunter 269 Männer und 46 Frauen. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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