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Osnabrück: Einbruch in Kindertagesstätte und Krippe in Dissen

Unbekannte stehlen Tresor und Bargeld, Polizei sucht Zeugen. Schaden: ca. 1000 Euro. Hinweise unter 05421/931280.

Foto: Depositphotos

Osnabrück (ost)

Zwischen Freitagabend (18 Uhr) und Samstagmorgen (10 Uhr) ereignete sich ein Einbruch in eine Kindertagesstätte in der Haller Straße. Unbekannte brachen gewaltsam in das Gebäude in der Nähe des Südrings ein und stahlen einen Tresor. Danach betraten sie die angrenzende Krippe und nahmen weiteres Bargeld mit. Der Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 1000 Euro geschätzt. Die Täter verließen wahrscheinlich den Tatort mit einem Fahrzeug. Die Polizei in Dissen bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Haller Straße gesehen haben, sich unter 05421/931280 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 stiegen deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. In Niedersachsen wurden 509 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022 und 434 im Jahr 2023 erfasst. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 329 auf 269 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 51 auf 46 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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