Eine Frau wurde von angeblichen Handwerkern in ihre Wohnung gelockt, die dann Bargeld stahlen. Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.
Osnabrück: Falsche Handwerker erbeuten Bargeld aus Wohnung

Osnabrück (ost)
Am gestrigen Montag um 17 Uhr besuchten zwei vermeintliche Handwerker eine Frau an ihrer Wohnadresse in der Feldstraße. Die beiden Männer, die in blauen Arbeitshosen gekleidet waren, läuteten zunächst an der Haustür. Zu diesem Zeitpunkt war die Frau jedoch außerhalb ihrer Wohnung im Garten. Die beiden Männer bemerkten sie dort und näherten sich ihr. Dort behaupteten sie, dass die Frau aufgrund ihres niedrigen Wasserverbrauchs Rückerstattungen erhalten würde.
Die vermeintlichen Handwerker hatten jedoch nicht genügend Bargeld dabei, um die Rückerstattung vornehmen zu können. Während eines Gesprächs behaupteten sie außerdem, Messungen in der Wohnung durchführen zu müssen. Unter diesem Vorwand gelangten die Kriminellen schließlich in die Wohnung.
Dort wurde die Frau gebeten, das Wasser in der Dusche anzustellen. Anschließend wurde behauptet, dass die Arbeiten abgeschlossen seien. Die beiden Männer entfernten sich dann in eine bisher unbekannte Richtung.
Später stellte die Geschädigte fest, dass Bargeld aus der Wohnung fehlte. Die Polizei wurde sofort informiert. Eine Fahndung nach den Tätern verlief jedoch erfolglos.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
1. Person:
2. Person:
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zu den beiden Personen oder verdächtigen Fahrzeugen haben, sich unter der Nummer 05401/ 83160 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 258 auf 225 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 auf 315, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 329 auf 269 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 51 auf 46 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 152 auf 127. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








