Eine Osnabrückerin kommuniziert mit dem Mega-Star über soziale Netzwerke und überweist knapp 1000 Euro – ohne Antwort von Robbie erhalten.
Osnabrück: Kontakt mit Robbie Williams

Osnabrück (ost)
Zuallererst: Die Polizei steht den Bürgern rund um die Uhr zur Verfügung, wenn es um die öffentliche Sicherheit, den Schutz von Leben und Eigentum oder die Gefahrenabwehr geht. Jeder Hinweis wird ernst genommen – und im Zweifel sollten die Bürger nicht zögern, ihre Polizei um Rat und Hilfe zu bitten. Unsere Kollegen werden also durchaus mit skurrilen Vorfällen konfrontiert – wie die vergangenen Tage gezeigt haben:
Kontakt mit Robbie Williams: Eine Frau mittleren Alters aus Osnabrück behauptet, in den letzten Wochen über soziale Netzwerke mit dem Megastar kommuniziert zu haben. Für sie steht fest – und damit fast unglaublich: Es handelt sich um Robbie Williams – höchstpersönlich. Daher folgt sie auch seinem Appell und überweist ihm Geld, da seine Konten gesperrt seien. Die Frau überweist knapp 1000 Euro – und erhält keine weiteren Nachrichten von Robbie.
Energetische Heilfelder: Eine ältere Bürgerin aus Osnabrück stöbert im Internet und findet die Webseite eines Unternehmens, das unter anderem energetische Wohnungsreinigungen anbietet. Gesehen, bestellt: Ein Mitarbeiter dieser Firma kommt vorbei und „reinigt“ die Wohnung entsprechend. Kosten: etwa 3000 Euro. Die Frau überweist den vereinbarten Betrag – es folgen jedoch weitere Rechnungen über etwa 12.000 Euro für nicht vereinbarte Dienstleistungen.
Die verlorene Kaffeetasse: Eine Frau aus dem Südkreis von Osnabrück meldet sich und berichtet, dass sie ihre Kaffeetasse auf ihrem Auto vergessen hat. Noch schlimmer: Während der Fahrt fiel die Tasse vom Fahrzeug – und ein nachfolgendes Auto zerstörte sie endgültig. Der Fahrer des Autos hielt nicht einmal an.
Gülle-Alarm: Wir sind im Nordkreis von Osnabrück. Eine Frau beschwert sich über die Landwirte in der Umgebung, die gerade Gülle ausbringen. Der Gestank sei unerträglich. Sie habe in 33 Jahren noch nie einen solchen Gestank erlebt.
Der Schild-Bürger: Beim Schützenfest im Südkreis von Osnabrück. Ein junger Partygänger, nicht mehr ganz nüchtern, wird nachts von einer Streifenbesatzung angesprochen, weil er ein Verkehrszeichen unter dem Arm hat. Er wird gebeten, das Schild zurückzubringen, was er auch verspricht. Einige Zeit später treffen die Kollegen wieder auf den Mann – immer noch mit dem Schild unter dem Arm. Er wird nun wegen Diebstahls zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Die erste Reaktion des Schild-Bürgers: Er sei betrunken – und dann mache man das eben so. Aha.
Quelle: Presseportal








