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Osnabrück: Nachtrag zur Pressemitteilung

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in der Sandforter Straße, wurde der Geschädigte verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Osnabrück (ost)

Wie bereits erwähnt, ereignete sich am 10.04.2026 in der Sandforter Straße in Osnabrück eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/6252896

Nach den aktuellen Ermittlungen befanden sich die beiden Männer zuvor gemeinsam in der Wohnung des späteren Opfers. Während ihres Aufenthalts kam es zu einer Situation, in der der Wohnungsinhaber den anderen Mann bat, die Wohnung zu verlassen.

Der Mann folgte der Bitte und begab sich vor das Wohnhaus. Kurz darauf wollte der Wohnungsinhaber dem Mann, der draußen wartete, einige persönliche Gegenstände bringen.

Zu diesem Zeitpunkt kam es nach bisherigen Informationen zu einem plötzlichen Angriff durch den Beschuldigten. Dabei soll er einen Gegenstand benutzt haben, um das Opfer anzugreifen.

Das Opfer wurde verletzt und anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und dem genauen Ablauf des Vorfalls dauern noch an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

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