Am Samstagmittag kam es zu einem Raubdelikt am Petersburger Wall. Eine Mitarbeiterin wurde bei der Flucht verletzt.
Osnabrück: Raubdelikt in Verbrauchermarkt – Mitarbeiterin verletzt

Osnabrück (ost)
Am Samstagmittag ereignete sich in einem Supermarkt am Petersburger Wall ein Raubüberfall. Dabei wurde eine Angestellte ersten Erkenntnissen zufolge leicht verletzt.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen beobachtete eine Mitarbeiterin gegen 12:30 Uhr einen bisher unbekannten Mann, der zwei Schachteln Zigaretten auf das Kassenband legte. Beim Bezahlen befand sich jedoch nur noch eine Schachtel auf dem Band.
Der Mann trug eine Bauchtasche bei sich und wurde vom Personal aufgefordert, diese zu öffnen. Daraufhin wurde der Täter immer hektischer und versuchte, den Markt ohne zu bezahlen zu verlassen. Auf seiner Flucht stieß er eine Mitarbeiterin zu Boden.
Danach flüchtete der Mann in Richtung Johannistorwall, wo er aus den Augen verloren wurde.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
männlich
ungefähr 30 Jahre alt
schwarze Haare
schwarzer Vollbart
weiße Kappe
schwarze Jacke
hellblaue Jeans
weiße Schuhe
Die Polizei Osnabrück hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Täter haben, sich unter der Telefonnummer 0541/327-2115 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang von 278 Fällen im Jahr 2022 auf 236 Fälle im Jahr 2023. Insgesamt wurden im Jahr 2022 258 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 225 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 380 im Jahr 2022 auf 315 im Jahr 2023. Davon waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch im Jahr 2022, während im Jahr 2023 269 männliche, 46 weibliche und 127 nicht-deutsche Verdächtige registriert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








