Feuer bricht in Ritterhude aus, Sachschaden von 50.000 Euro. Keine Verletzten, Brandursache wird ermittelt.
Osterholz-Scharmbeck: Brand am Vereinsheim

Landkreis Osterholz (ost)
+Feuer am Vereinsheim+ Ritterhude. Am Mittwochabend brach gegen 22.20 Uhr ein Feuer auf dem Gelände eines Vereinsheims in der Straße Alter Postweg aus. Ersten Informationen zufolge gerieten zunächst zwei Pavillons aus bisher unbekannter Ursache in Brand. Die Flammen griffen dann auf einen Teil der Terrassenüberdachung und einen Teil des Vereinsheims über. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern.
Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange.
Zeugen, die Informationen zur Brandursache haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Osterholz unter 04791/3070 zu melden.
+Schwer verletzte E-Scooter-Fahrerin+ Osterholz-Scharmbeck. Am Dienstagmittag verletzte sich eine E-Scooter-Fahrerin schwer in der Mozartstraße. Die 43-jährige Frau fuhr gegen 13.30 Uhr auf der Mozartstraße und stürzte aus bisher ungeklärter Ursache alleine. Sie wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
+Auffahrunfall mit drei Beteiligten+ Osterholz-Scharmbeck. Am Dienstag gegen 12 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit drei Beteiligten auf der Teufelsmoorstraße. Eine 67-jährige VW-Fahrerin fuhr in Richtung Worpswede auf der Teufelsmoorstraße, als sie aufgrund des Verkehrs bremsen musste. Ein 36-jähriger VW-Fahrer dahinter bremste ebenfalls ab. Eine 83-jährige Opel-Fahrerin erkannte dies zu spät und fuhr nach bisherigen Informationen auf den VW des 36-Jährigen auf. Der VW wurde auf den VW der 67-Jährigen geschoben. Die 83-Jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 8.100 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Niedersachsen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 211.737 Unfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Unfälle aus, was 2,02% aller Unfälle entspricht. 1.665 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,79% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 173.330 Fälle, was 81,86% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 Unfälle (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 Unfälle (1,73%). Insgesamt gab es 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








