Am Montagabend wurden mehrere Feuerwehren zu einem Gebäudebrand alarmiert. Trotz Vereisung auf den Straßen konnte das Feuer erfolgreich gelöscht werden.
Osterholz-Scharmbeck: Brand in Teufelsmoor

Osterholz-Scharmbeck (ost)
Am Montagabend (16.2.) um 18:25 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren, Teufelsmoor, Pennigbüttel, Sandhausen, Freißenbüttel und Osterholz-Scharmbeck mit dem Alarm „Gebäudebrand“ in den Bereich „Am Günnemoor“ in Teufelsmoor gerufen. Zu diesem Zeitpunkt gab es starke Vereisung auf den Straßen in Osterholz-Scharmbeck, was die Anfahrt zu den Feuerwehrgerätehäusern und Einsatzfahrzeugen erschwerte. Die Feuerwehr Teufelsmoor sah bei der Ankunft bereits einen starken Feuerschein und das Alarmierungsstichwort wurde erhöht. Dies führte zur Alarmierung des Einsatzleitwagens 2 des Landkreises. Die Anfahrt zum Objekt war nur von wenigen Einsatzfahrzeugen möglich, daher wurden die restlichen Fahrzeuge auf dem Parkplatz „Günnemoor“ bereitgestellt. Eine Schlauchleitung musste über ca. 600m zu einem Löschwasserbrunnen verlegt werden, was bei den Witterungsverhältnissen eine große Herausforderung war. Das historische Fachwerkgebäude stand bei Ankunft der Feuerwehr bereits in Vollbrand und ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Drei Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer von außen.
Das Gebäude war unbewohnt und eine vermisste Person aus dem Nachbarhaus wurde zum Glück schnell gefunden. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurde die Schwerpunktwehr Osterholz-Scharmbeck entlassen, um den Grundschutz in der Kreisstadt sicherzustellen. Die restlichen vier Ortswehren löschten die Flammen größtenteils ab. Anschließend mussten mit einem Bagger die Gebäudereste entfernt werden, um die letzten Glutnester zu löschen. Strom- und Wasserversorger kamen ebenfalls zur Einsatzstelle, um die Versorgungsleitungen zu trennen. Nach dem Rückbau konnten die Einsatzkräfte um 22:50 Uhr abrücken. Insgesamt waren 12 Einsatzfahrzeuge und etwa 85 Einsatzkräfte vor Ort.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Niedersachsen insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 Fälle aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.665 Fällen registriert, was 0,79% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren jedoch übrige Sachschadensunfälle mit 173.330 Fällen, was 81,86% entspricht. Bezogen auf die Ortslage gab es 24.125 Unfälle innerorts (11,39%), 13.995 Unfälle außerorts (6,61%) und 3.672 Unfälle auf Autobahnen (1,73%). Insgesamt gab es 423 Tote, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte auf den Straßen Niedersachsens.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








