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Ostrhauderfehn: Einbruch und Kennzeichendiebstahl in Ostfriesland

Die Polizei sucht Zeugen für einen Einbruch in ein leerstehendes Wohnhaus in Westoverledingen und einen Kennzeichendiebstahl in Emden.

Foto: Depositphotos

Leer (ost)

++Einbruch in unbesetztes Wohnhaus mit Suche nach Zeugen++Diebstahl von Kennzeichen mit Suche nach Zeugen++

Westoverledingen – Einbruch in unbesetztes Wohnhaus -Zeugensuche–

Am Freitagvormittag wurde die Polizei über einen Einbruch in ein unbesetztes Wohnhaus in der Straße Am Denkmal informiert. Der Zeitpunkt des Verbrechens kann derzeit nicht genau bestimmt werden, dürfte jedoch zwischen Ende April und dem Zeitpunkt der Feststellung liegen. Der oder die Täter haben mehrere elektronische Geräte aus dem Wohnhaus gestohlen, der Schaden wird auf ca. 5000 Euro geschätzt. Personen, die Informationen über die Tat und/oder die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Rhauderfehn oder Leer zu melden.

Emden – Kennzeichen gestohlen –Zeugensuche–

Am Freitagmorgen wurde in der Fritz-Reuter-Straße das vordere Kennzeichen mit einer Auricher Städtekennung von einem dort geparkten Honda gestohlen. Das Auto stand zum Zeitpunkt des Verbrechens auf dem Parkplatz eines örtlichen Lebensmittel-Discounters. Personen, die Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Emden zu melden.

Hinweise bitte telefonisch an die entsprechenden Dienststellen unter:

Polizei Leer 0491-976900

Polizei Emden 04921-8910

Autobahnpolizei Leer 0491-960740

Polizeistation Borkum 04922-91860

Polizeistation Bunde 04953-921520

Polizeistation Filsum 04957-928120

Polizeistation Hesel 04950-995570

Polizeistation Jemgum 04958-910420

Polizeistation Moormerland 04954-955450

Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680

Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230

Polizeistation Uplengen 04956-927450

Polizeistation Weener 04951-914820

Polizeistation Westoverledingen 04955-937920

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen von 2022 auf 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls zurück, von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Davon waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 6.510 7.646
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.570 1.517
Anzahl der Verdächtigen 1.299 1.244
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.115 1.068
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 184 176
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 509 434

Quelle: Bundeskriminalamt

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