Ein unbekannter Täter drang gewaltsam in ein Zweifamilienhaus ein und flüchtete nach Entdeckung durch einen Bewohner. Der Täter wird als 1,80 m groß mit blonden Haaren und einem 10-12-Tage-Bart beschrieben.
Peine: Einbruch in Zweifamilienhaus

Peine (ost)
Einbruch in Doppelhaus
Vöhrum, Burgkamp, 08.05.2026 um 17:45 Uhr
Ein unbekannter Einbrecher drang gewaltsam durch ein Kellerfenster in ein Zweifamilienhaus ein. Er brach eine verschlossene Zwischentür im Keller auf, um Zugang zum Rest des Hauses zu erhalten. Währenddessen entdeckte ein Bewohner des Hauses, als er die Haustür öffnete, dass sich jemand im Erdgeschoss aufhielt. Als ein Rollladen hochgezogen wurde, ging der Bewohner nach draußen zur entsprechenden Seite des Gebäudes. Kurz darauf sprang ein Täter aus dem Fenster und flüchtete in Richtung Klappenweg. Der Einbrecher wurde als 1,80 m groß beschrieben, mit blonden Haaren und einem 10 – 12-Tage-Bart. Er trug einen schwarzen Trainingsanzug und vermutlich Turnschuhe. Informationen über Diebesgut und Sachschaden liegen derzeit nicht vor. Hinweise werden an die Polizei Peine unter der Telefonnummer 05171 9990 erbeten.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244. Von den Verdächtigen waren 1115 männlich, 184 weiblich und 509 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt








