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Polizei schaltet Hinweisportal in Buxtehude

Die Ermittler haben ein digitales Hinweisportal für Zeugenhinweise und Dateien eingerichtet, inklusive QR-Code.

QR-Code mit Link zum Hinweisportal
Foto: Presseportal.de

Stade (ost)

Es wird davon ausgegangen, dass der Grundfall bekannt ist und bei Bedarf unter den folgenden Links nachgelesen werden kann: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/6287047 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/6287853

Wie bereits erwähnt, gingen bei der zuständigen Mordkommission in Stade bereits zahlreiche Zeugenhinweise sowie Bild- und Videodateien ein.

Um das Verfahren voranzutreiben, haben die Ermittler nun ein digitales Hinweisportal eingerichtet. Dort können relevante Dateien direkt hochgeladen und Personalien sowie ergänzende Hinweise übermittelt werden.

Hier ist der Link zum Hinweisportal: https://nds.hinweisportal.de/20260601_schiesserei_buxtehude/de/upload

Bitte beachten Sie auch den QR-Code, der beigefügt ist.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023

Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 236 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 258 auf 225. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 380 auf 315 zurück. Davon waren 329 männlich, 51 weiblich und 152 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 278 236
Anzahl der aufgeklärten Fälle 258 225
Anzahl der Verdächtigen 380 315
Anzahl der männlichen Verdächtigen 329 269
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 46
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 152 127

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Niedersachsen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 12917 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 13218 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 4662 auf 5070. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 3226 auf 3422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2212 auf 2310 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1014 auf 1112 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 788 auf 950. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 12.917 13.218
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.662 5.070
Anzahl der Verdächtigen 3.226 3.422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.212 2.310
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.014 1.112
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 788 950

Quelle: Bundeskriminalamt

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