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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.03.2026 aus Niedersachsen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 17.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.03.2026 – 07:20

BPOL-BadBentheim: Mit Haftbefehl gesucht - 59-Jährige muss für 50 Tage ins Gefängnis

Bad Bentheim (ost)

Gestern Abend hat die Bundespolizei an der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden eine Frau festgenommen, die per Haftbefehl gesucht wurde. Die Frau ist 59 Jahre alt und muss für 50 Tage ins Gefängnis.

Die 59-jährige Frau aus Bulgarien war als Beifahrerin in einem Auto aus den Niederlanden unterwegs, als sie um 21:10 Uhr auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30 im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen angehalten und überprüft wurde.

Während der Überprüfung der Personalien der 59-Jährigen stellten die Bundespolizisten fest, dass sie per Haftbefehl gesucht wurde. Im April 2024 wurde sie rechtskräftig wegen Computerbetrug verurteilt. Sie hatte noch eine Geldstrafe von 3.000 Euro zu zahlen oder alternativ eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen zu verbüßen.

Weil sie den ausstehenden Geldbetrag nicht begleichen konnte, brachten die Bundespolizisten sie in eine Justizvollzugsanstalt.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marion Groenewold
Mobil: 0162 2618054
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

17.03.2026 – 07:10

FW-ROW: Gasalarm in der Rotenburger Innenstadt - mehrere Personen betroffen

Rotenburg (Wümme) (ost)

Am späten Montagabend ereignete sich in der Innenstadt von Rotenburg ein größerer Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aufgrund eines vermeintlichen Gasgeruchs.

Angestellte einer radiologischen Praxis klagten während ihrer Arbeit über Atemwegsbeschwerden und alarmierten daher vorsorglich die Rettungskräfte.

Zu Beginn wurde die Ortsfeuerwehr Rotenburg (Wümme) mit dem Alarmstichwort "THGAS" in die Bergstraße gerufen. Da die Situation vor Ort zunächst unklar war, wurde das Einsatzstichwort frühzeitig auf "Gefahrgut" erhöht. Daraufhin wurden neben weiteren Einsatzkräften aus der Stadt und den umliegenden Gemeinden auch der Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) nachalarmiert.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden mehrere Gebäude in der Umgebung vorsorglich evakuiert. Insgesamt wurden 26 betroffene Personen vom Rettungsdienst untersucht und versorgt. Vier Personen wurden aufgrund von Atembeschwerden ins Krankenhaus gebracht.

Die Einsatzkräfte führten umfangreiche Messungen durch, um mögliche Gefahrstoffe zu identifizieren. Es konnte jedoch kein gefährliches Gas nachgewiesen werden. Es wurden lediglich geringe Mengen eines bisher unbekannten Stoffes festgestellt, von dem laut Einschätzung der Einsatzkräfte keine akute Gefahr ausging.

Die Ursache für die Atemwegsreizungen ist derzeit noch unbekannt und wird weiter untersucht.

Insgesamt waren etwa 137 Einsatzkräfte vor Ort, darunter 103 Feuerwehrleute aus neun Ortsfeuerwehren mit 22 Fahrzeugen sowie 34 Rettungsdienstmitarbeiter.

Der Einsatz konnte gegen Mitternacht abgeschlossen werden.

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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
Kreispressesprecher
Jonas Hermonies
Telefon: 0173-9470513
E-Mail: kreispressesprecher@gmail.com
https://www.lk-row.de/feuerwehr

17.03.2026 – 07:00

POL-H: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Gesamtkriminalität auf zweitniedrigstem Stand seit zehn Jahren - Aufklärungsquote leicht gestiegen

Hannover (ost)

Die Polizeidirektion Hannover (PD Hannover) hat heute (17.03.2026) die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Gesamtkriminalität ist in der Region Hannover erneut gesunken und liegt bei 103.478 registrierten Straftaten (2024: 110.575) auf dem zweitniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Dies bedeutet einen Rückgang von 7.097 Fällen (minus 6,42 Prozent). Die Aufklärungsquote beträgt 61,14 Prozent und liegt leicht über dem Niveau des Vorjahres (2024: 61,11 Prozent).

Die komplette Pressemitteilung zur PKS 2025 ist der beigefügten Anlage zu entnehmen.

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Polizeidirektion Hannover
Tristan Möller
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-h.polizei-nds.de

17.03.2026 – 05:30

POL-DEL: Autobahnpolizei Ahlhorn: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Autobahn 28 in Hatten +++ Schwangere Frau verletzt

Delmenhorst (ost)

Am Montag, den 16. März 2026, gegen 15:10 Uhr, gab es auf der Autobahn 28 in Hatten einen Verkehrsunfall, bei dem hoher Sachschaden entstand. Eine schwangere Frau erlitt leichte Verletzungen.

Die 32-jährige Oldenburgerin fuhr mit einem VW auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn 28 in Richtung Oldenburg. Durch einen kurzen Moment der Unaufmerksamkeit geriet sie zwischen den Anschlussstellen Hude und Hatten nach rechts von ihrer Fahrspur ab. Sie stieß zunächst seitlich gegen den Lkw eines 33-jährigen Ammerländers und prallte dann in die mittleren Schutzplanken. Anschließend fuhr ein 57-jähriger Friesländer mit seinem Mercedes gegen den auf dem linken Fahrstreifen stehenden VW.

Die 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen, wurde vor Ort ärztlich versorgt und mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Weder ihr VW noch der Mercedes des Friesländers waren nach den Kollisionen fahrbereit. Es entstand ein Schaden von über 50.000 Euro.

Aufgrund der ersten Notrufe, die von einem brennenden Fahrzeug sprachen, wurde auch die Feuerwehr alarmiert. Die freiwilligen Feuerwehren aus Falkenburg, Dingstede, Bergedorf und Sandkrug rückten mit 39 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus.

Nach dem Unfall waren beide Fahrspuren der Autobahn 28 blockiert. Der Verkehr wurde über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Autobahn wurde gegen 17:00 Uhr freigegeben, nachdem beide Autos abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt worden waren. Im Feierabendverkehr bildete sich ein Stau, der zeitweise eine Länge von fünf Kilometern hatte.

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Autobahnpolizei Ahlhorn
Telefon: 04435/9316-0
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
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Social Media: https://x.com/Polizei_DEL

17.03.2026 – 04:33

POL-HI: Harsum - Akku eines Pedelecs entwendetZeugenaufruf

Hildesheim (ost)

Harsum, Morgenstern (mak). Zwischen dem 15.03.2026, 15:00 Uhr, und dem 16.03.2026, 19:20 Uhr, ereignet sich in der Morgenstern-Straße, am Bahnhof Harsum, ein Diebstahl eines Pedelec-Akkus. Ein bisher unbekannter Täter entwendet dabei den separat verschlossenen Akku vom Pedelec, das in der Nähe des Gleises an einem Fahrradunterstand angeschlossen war. Der Schaden wird auf ungefähr 1200 Euro geschätzt. Personen, die relevante Informationen zu Verdächtigen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sarstedt unter der Telefonnummer 05066 / 985-0 zu melden.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Sarstedt

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17.03.2026 – 03:29

POL-HI: Brand eines Einfamilienhauses in Eberholzen - zwei Schwerverletzte

Hildesheim (ost)

Sibbesse OT Eberholzen (msc) - Zwei Männer wurden am Montagabend (16.03.2026) bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Wendernstraße im Ortsteil Eberholzen schwer verletzt.

Ein Anwohner bemerkte Feuerschein am betroffenen Haus. Als die Feuerwehr eintraf, versuchte der 63-jährige Bewohner zunächst selbst zu löschen und erlitt dabei schwere Verbrennungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht und wird dort intensivmedizinisch versorgt.

Ein 67-jähriger Nachbar half dem Bewohner und brach zusammen. Nach erfolgreicher Reanimation wurde er zur intensivmedizinischen Behandlung nach Hildesheim gebracht.

Der Brandherd befand sich ersten Erkenntnissen zufolge im Keller des Hauses. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar und der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei konnte das Brandobjekt bisher nicht betreten, daher sind keine belastbaren Angaben zur Brandursache möglich. Der Brandort wurde sichergestellt und die Ermittlungen dauern an.

Neben Polizei und Rettungsdienst waren mehrere Feuerwehren mit insgesamt etwa 120 Einsatzkräften im Einsatz. Während des Einsatzes verletzte sich auch ein 51-jähriger Feuerwehrmann leicht am Knie und wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim

Telefon: 05181/8073-0
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17.03.2026 – 03:12

POL-HI: Zeugenaufruf zum Verkehrsunfall auf der L462

Hildesheim (ost)

Duingen (msc) - Am 16.03.26, gegen 16:00 Uhr, fuhr ein Fahrer eines Audi (Bet. 02) nach eigenen Angaben auf der L462 von Hohe Warte kommend in Richtung Coppengrave. In den S-Kurven kam es zu einer Linkskurve, in der ein Holztransporter entgegenkam, der sich auf der Fahrspur des Audi-Fahrers befand. Der Audi-Fahrer wich nach rechts aus, geriet von der Straße ab, kam ins Schleudern und kollidierte mit der Leitplanke auf der Gegenfahrbahn. Der Fahrer des Holztransporters ist unbekannt. Kurz darauf kam ein zweiter Holztransporter-Fahrer an der Unfallstelle an, der sich nach Ansprache durch den Audi-Fahrer per Funk mit dem ersten Holztransporterfahrer unterhielt. Da nach deren Aussage keine Beteiligung am Unfall vorlag, entfernte sich auch der zweite Holztransporter.

Gegen den unbekannten ersten Holztransporter wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Verlassen des Unfallortes eingeleitet.

Um den Unfallhergang zu klären, werden Zeugen, insbesondere die Holztransportfahrer, gebeten, sich bei der Polizei Alfeld unter Tel. 05181/80 73 - 0 zu melden!

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31137 Hildesheim

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24