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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.03.2026 aus Niedersachsen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 17.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.03.2026 – 22:09

FW-OLL: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirch- und Klosterseelte

Kirchseelte (ost)

Letzten Freitag fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirch- und Klosterseelte im Feuerwehrhaus Kirchseelte statt. Ortsbrandmeister Matthias Wolpmann begrüßte nicht nur die aktiven Mitglieder, sondern auch die Seniorenabteilung sowie zahlreiche Gäste aus Feuerwehr und Politik.

In seinem detaillierten Jahresbericht blickte Ortsbrandmeister Matthias Wolpmann auf ein insgesamt eher ruhiges Jahr 2025 zurück, das dennoch von vielen Veränderungen und intensiver Arbeit geprägt war. Insgesamt gab es 13 Einsätze, darunter vier Brandeinsätze, vier technische Hilfeleistungen, zwei Alarmübungen und drei Verkehrssicherungen. Besonders in Erinnerung blieben eine Gasausströmung in einem Wohngebäude sowie ein AED-Einsatz aufgrund eines Atemstillstands, der glücklicherweise glimpflich verlief. Auffällig war auch, dass es im letzten Jahr keine wetterbedingten Einsätze gab.

Die vergleichsweise ruhige Einsatzlage wurde gezielt für Ausbildung und organisatorische Weiterentwicklung genutzt. Nach personellen Veränderungen im Ortskommando galt es, neue Strukturen zu festigen und die Zusammenarbeit weiter zu stärken. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Ausbildung, insbesondere im Umgang mit dem neuen Löschgruppenfahrzeug LF 10 sowie neuen Ausrüstungsgegenständen und der Vertiefung von Erste-Hilfe-Kenntnissen, beispielsweise im Umgang mit dem AED.

Ein Höhepunkt des Jahres war die feierliche Übergabe des neuen LF 10, die als gelungene Veranstaltung in Erinnerung bleiben wird. Darüber hinaus wurde die Kameradschaft bei zahlreichen Veranstaltungen gepflegt, wie dem Osterfeuer, einer Fahrradtour mit anschließendem Grillen, dem Laternelaufen, der Kranzniederlegung am Volkstrauertag sowie einer gemeinsamen Weihnachtsfeier.

Der Personalbestand der Feuerwehr entwickelte sich ebenfalls positiv. Zum Jahresende zählte die Ortswehr 45 aktive Mitglieder, 13 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr sowie 13 Senioren, insgesamt also 71 Mitglieder. Besonders erfreulich war die Aufnahme neuer Mitglieder und die Gewinnung von Nachwuchskräften aus der Jugendfeuerwehr.

Abschließend dankte Wolpmann allen Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz, ihre Disziplin und die gute Zusammenarbeit sowie den Familien für ihre Unterstützung im Hintergrund.

Atemschutzwart Nico Timke berichtete von derzeit 18 aktiven Atemschutzgeräteträgern. Im letzten Jahr wurden zwei Übungen in der Atemschutzübungsanlage durchgeführt und an einer Atemschutzübung auf Samtgemeindeebene teilgenommen. Außerdem gab es einen Einsatz unter Atemschutz.

Gruppenführer Marcus Hüneke zog eine positive Bilanz der Ausbildungsdienste: Es wurden rund 50 Termine abgehalten. Thematische Schwerpunkte waren unter anderem die Feuerwehr-Dienstvorschrift 3 (FWDV 3), intensive Schulungen am neuen LF 10 sowie das Thema Belüftung mit dem neu angeschafften Hochleistungslüfter.

Jugendfeuerwehrwart Martin Grubert berichtete von zahlreichen Aktivitäten der Nachwuchsabteilung. Neben der Tannenbaumsammelaktion und dem Osterfeuer war das Zeltlager des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes in Delmenhorst ein besonderes Highlight. Die Jugendfeuerwehr unterstützte auch gemeinsam mit der Kinderfeuerwehr das Jubiläum der Feuerwehr Groß Ippener und übernahm dort die Kinderbetreuung.

Die Seniorenabteilung nahm aktiv an den gesellschaftlichen Veranstaltungen teil, wie die Seniorensprecher Helmut Hüneke und Walter Wulferding berichteten. Beide wurden anschließend mit einem Präsent aus ihren Ämtern verabschiedet.

Ein besonderer Punkt der Versammlung waren die Beförderungen und Ehrungen. Aufgrund der neuen Feuerwehrverordnung wurden alle Mitglieder der Ortsfeuerwehr entsprechend mit neuen Dienstgraden versehen.

Im Rahmen der Ehrungen wurde Ineke Weitfeld-Bölts für ihre 25-jährige Mitgliedschaft von Samtgemeindebürgermeister Yves Nagel ausgezeichnet.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Hendrik Behrens ging in seinem Grußwort auf zahlreiche Veränderungen und Neuerungen innerhalb der Kreisfeuerwehr ein.

Gemeindebrandmeister Nico Sparkuhl informierte über den aktuellen Stand zum geplanten Neubau des Feuerwehrhauses in Prinzhöfte sowie über die bevorstehende Anschaffung eines neuen LF 20 für die Ortsfeuerwehr Harpstedt. Zudem kündigte er an, dass im kommenden Jahr eine neue Uniform eingeführt wird.

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Pressestelle Kreisfeuerwehr Oldenburg
presse@kreisfeuerwehr-oldenburg.de
0173-4316794

Presse Feuerwehr SG-Harpstedt
presse@feuerwehr-sg-harpstedt.de
0151-50617548

17.03.2026 – 20:25

FW-ROW: Gefahrguteinsatz auf der A1 bei Sottrum - keine Verletzten

Sottrum (ost)

Früh am Dienstagmorgen um 05:40 Uhr wurden zahlreiche Rettungskräfte auf die Autobahn A1 in Richtung Hamburg gerufen. Ein Lastwagen mit Gefahrgut war in Sottrum verunglückt.

Aufgrund der anfänglich unklaren Situation musste die Autobahn vollständig gesperrt werden. Der Lastwagen hatte unter anderem Säure geladen. Durch den Unfall war die Plane des Anhängers aufgerissen, wodurch vier Fässer herunterfielen.

Ursprünglich wurde gemeldet, dass möglicherweise Gefahrstoffe austreten könnten. Nachdem die ersten Rettungskräfte am Einsatzort eingetroffen waren, wurden sofort Schutzanzüge der Sicherheitsstufe 2 angelegt. Zwei Trupps unter Atemschutz wurden zur Erkundung entsandt. Die Einsatzkräfte mussten äußerst vorsichtig vorgehen, da die genaue Substanz unbekannt war.

Nach der Erkundung und der Überprüfung der Frachtpapiere konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Die Fässer waren unbeschädigt, sodass keine Gefahr für Einsatzkräfte oder Umwelt bestand. Die Fässer wurden dann von den eingesetzten Trupps gesichert und an den Straßenrand gebracht.

Dies war bereits der zweite größere Gefahrguteinsatz innerhalb von sechs Stunden für die Feuerwehr Sottrum. Am Vorabend hatten zahlreiche Kräfte bei einem Einsatz in Rotenburg unterstützt. Der Einsatzleiter bei dem Autobahnunfall war der Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Sottrum.

Nachfolgend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Eine Spezialfirma übernahm die weiteren Maßnahmen. Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens machen. Zum Glück gab es keine Verletzten.

Insgesamt waren 27 Fahrzeuge und etwa 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

Beteiligte Kräfte:

Feuerwehren aus Hassendorf, Stapel, Sottrum, Stuckenborstel, Rotenburg, Gyhum, Wehldorf und Elsdorf. Der Gefahrgutzug mit verschiedenen Fahrzeugen, die Samtgemeindefeuerwehr Sottrum, die ELW-Gruppe, die WLF-Gruppe, der Kreisbrandmeister, der Abschnittsleiter Süd, stellvertretende Gemeindebrandmeister, Rettungsdienst (Rettungswagen aus Sottrum und SEG-Rettung) und die Polizei.

Quelle der Bilder: Sandra Beckefeldt/Nonstop News

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Timo Finke
Freiwillige Feuerwehren der
Samtgemeinde Sottrum
Pressesprecher

Tel.: 0173 - 3039432
Mail: presse@ff-sg-sottrum.de

17.03.2026 – 20:23

POL-DEL: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1

Delmenhorst (ost)

Am Dienstag, den 17.03.2026, um 12 Uhr, ereignet sich zunächst auf der Autobahn 1 im Bereich der Gemeinde Stuhr ein Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Beide Autos bleiben auf der linken Fahrspur stehen.

Ein 70-jähriger Mann aus dem Landkreis Oldenburg nähert sich der Unfallstelle. Es scheint, dass er sein Auto aufgrund des Verkehrs auf der linken Fahrspur abbremsen muss. Ein 23-jähriger Mann aus dem Landkreis Gifhorn reagiert zu spät auf die Situation und kollidiert vermutlich ungebremst mit dem Auto 02. Das Auto 02 wird nach links gegen die Mittelschutzplanke geschleudert, das Auto 01 nach rechts gegen die Außenschutzplanke. Die 72-jährige Beifahrerin des Autos 02 wird vor Ort reanimiert und stirbt an ihren Verletzungen. Die Fahrer der Autos 01 und 02 erleiden lebensbedrohliche Verletzungen. Der Fahrer 01 wird mit dem Rettungshubschrauber ins Evangelische Krankenhaus Oldenburg gebracht. Der Fahrer 02 wird mit dem RTW ins Klinikum Bremen Mitte transportiert. Der Gesamtschaden wird auf etwa 32000 Euro geschätzt. Aufgrund der Unfallaufnahme muss die Autobahn bis auf Weiteres vollständig gesperrt werden.

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Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
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17.03.2026 – 19:56

POL-HI: Brand eines Mülleimers in einer Hildesheimer Schule

Hildesheim (ost)

In HILDESHEIM (wnr) - Zwei Personen wurden zur Mittagszeit bei einem Brand eines Mülleimers in einer Schule in Hildesheim verletzt.

Zwei Schüler bemerkten während des Schulbetriebs Rauch, der sich von einer Toilette im Untergeschoss ausbreitete, nach bisherigen Erkenntnissen.

Es wurde festgestellt, dass ein Mülleimer in dieser Toilette in Brand stand, nachdem Mitarbeiter der Schule eingegriffen hatten. Ein Mitarbeiter der Schule und ein Schüler wurden bei den Löschversuchen aufgrund von Rauchgasintoxikationen verletzt. Beide wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Berufsfeuerwehr der Stadt Hildesheim löschte den Brand vollständig, nachdem sie hinzugezogen wurde.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim

Telefon: 05121/ 939-112
Fax: 05121/939-250
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17.03.2026 – 19:08

POL-WHV: Verkehrsunfall mit verletztem Fußgänger in der Mozartstraße

Wilhelmshaven (ost)

Am 16.03.2026 um etwa 11:08 Uhr ereignete sich in der Mozartstraße in Wilhelmshaven ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger verletzt wurde. Gemäß den bisherigen Informationen beschleunigte eine 51-jährige Autofahrerin ihr Fahrzeug, zeigte einem 27-jährigen Passanten den Stinkefinger und lenkte dann nach rechts. Dabei streifte sie den Passanten seitlich am Körper.

Der 27-Jährige klagte nach dem Zusammenstoß über Schmerzen im rechten Ellenbogen und Knie, stürzte jedoch nicht. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Die Fahrzeugführerin verließ daraufhin den Unfallort in Richtung Peterstraße, stadtauswärts. Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte ihre Identität festgestellt werden.

Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
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26382 Wilhelmshaven

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17.03.2026 – 18:50

POL-WHV: Personalwechsel in der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, Jantje Zimmermann-Gäde neue Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes

Oldenburg/Wilhelmshaven (ost)

Führungswechsel im Zentralen Kriminaldienst (ZKD) der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland: Polizeirätin Jantje Zimmermann-Gäde wurde am heutigen Dienstag (17.03.26) vom Polizeivizepräsidenten der Polizeidirektion Oldenburg, Arne Schmidt, in ihr neues Amt als Leiterin des ZKD eingeführt und im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Inspektion offiziell vorgestellt. Die 35-jährige Zimmermann-Gäde tritt die Nachfolge des Ersten Kriminalhauptkommissars Rolf Cramer an, der in den Behördenstab der Polizeidirektion Oldenburg zurückkehrt.

"Jantje Zimmermann-Gäde bringt die besten Voraussetzungen mit, um die vor ihr liegenden Herausforderungen zu bewältigen. Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland liegt bei ihr in sehr guten Händen", sagte Polizeivizepräsident Arne Schmidt im Beisein vom Wilhelmshavener Inspektionsleiter, Leitender Polizeidirektor Jörg Beensen.

Die Polizeirätin übernimmt mit der Leitung des Zentralen Kriminaldienstes der Inspektion Wilhelmshaven/Friesland die Verantwortung für rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ZKD, in welchem die gesamte Bandbreite der Kriminalität bearbeitet wird: von der Beleidigung bis zum Tötungsdelikt; vom einfachen Diebstahl über den Wohnungseinbruchsdiebstahl bis hin zum Raub.

Jantje Zimmermann-Gäde trat 2010 in den Dienst der niedersächsischen Polizei ein. Nach dem dreijährigen Studium an der Polizeiakademie Niedersachsen sammelte sie erste Erfahrungen im Einsatz- und Streifendienst des Polizeikommissariats Nordenham, bevor sie über mehrere Jahre in der Inspektion Wilhelmshaven/Friesland und im Polizeikommissariat Varel verschiedene Funktionen - vom Einsatz- und Streifendienst, der Arbeit in der Tatortgruppe oder im Ermittlungsdienst - übernahm. Ab Oktober 2019 stand für sie ein halbes Jahr lang als Dienstschichtleiterin im Einsatz- und Streifendienst in der PI Wilhelmshaven/Friesland erstmals in Führungsverantwortung, von April bis Dezember 2021 war sie in gleicher Funktion in der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland tätig. Hieran schlossen sich für Jantje Zimmermann-Gäde einige Verwendungen auf Stabsebene an - zunächst im Einsatzbereich in der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, dann in der Polizeidirektion Oldenburg in den Dezernaten für Kriminalitätsbekämpfung sowie Personal. Nach Abschluss des zweijährigen Masterstudiums an der Deutschen Hochschule der Polizei führte ihr Weg zurück in die Inspektion Wilhelmshaven/Friesland, wo die Polizeirätin als Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen für die Sicherheit von rund 180.000 Menschen auf einer Fläche von 715 Quadratkilometern zuständig ist.

"Die Inspektion Wilhelmshaven/Friesland ist meine dienstliche Heimat. Daher freue ich mich sehr über die Rückkehr und das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich werde alles daransetzen, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen die gute Arbeit des Zentralen Kriminaldienstes fortzusetzen", sagte Jantje Zimmermann-Gäde.

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17.03.2026 – 18:19

POL-WHV: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Straßenbankett beschädigt

Bockhorn (ost)

Am 17.03.2026 zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr ereignete sich auf der Urwaldstraße (K 102) beim Bockhorner Freibad ein Verkehrsunfall.

Nach bisherigen Informationen verlor ein bisher unbekanntes Fahrzeug die Kontrolle und geriet nach rechts von der Straße ab, wodurch das Straßenbankett beschädigt wurde. Danach fuhr der Verursacher davon, ohne sich um den entstandenen Schaden oder die Verschmutzung der Straße zu kümmern.

Das aufgewühlte Erdreich führte zu einer erheblichen Verschmutzung der Straße, die von der Straßenmeisterei Jever gereinigt werden musste.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Bockhorn unter der Telefonnummer 04453 978620 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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17.03.2026 – 18:13

POL-WHV: Verkehrsunfallflucht in der Friesenstraße - Zeugen gesucht

Wangerland (ost)

Am 14.03.2026 um etwa 13:26 Uhr ereignete sich in der Friesenstraße in Hooksiel ein Verkehrsunfall. Nach bisherigem Kenntnisstand bog die Geschädigte mit ihrem Auto von der Straße Hoher Weg nach rechts in die Friesenstraße ab. Dort kam ihr ein weißer Lieferwagen mit hoher Geschwindigkeit entgegen. Um eine Kollision zu vermeiden, lenkte die Fahrerin nach rechts aus und stieß gegen eine Verkehrsinsel. Der Fahrer des Lieferwagens verließ danach den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Am Fahrzeug der Geschädigten entstand ein Schaden von etwa 5.500 Euro. Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Wangerland unter der Nummer 04463 808910 oder mit der Polizei in Jever unter 04461 74490 in Verbindung zu setzen.

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17.03.2026 – 17:21

POL-NI: Schwerer Verkehrsunfall auf der K14

Obernkirchen (ost)

Am Montag, den 16.03.2026, fand gegen 14 Uhr ein Verkehrsunfall statt, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.

Ein 32-jähriger Fahrer aus Seggebruch war mit seinem Audi auf der K14 in Richtung Tallensen unterwegs, von der B65 kommend. In einer leichten Linkskurve verlor er vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle und kam von der Fahrbahn ab. Der Wagen geriet dann über die Gegenfahrbahn in den Straßengraben und überschlug sich mehrmals. Sowohl der 32-jährige Fahrer als auch sein 38-jähriger Beifahrer wurden schwer verletzt.

Die genauen Gründe für den Unfall werden derzeit untersucht.

Der entstandene Sachschaden wird auf mehr als 20.000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG

E-Mail: nina.hundeshagen-engelke@polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021-9212 204
Fax2mail: +49 511 9695636008

17.03.2026 – 17:01

POL-NI: Sachbeschädigung an Pkw

Rehburg-Loccum (ost)

Die Polizei Stolzenau sucht nach dem Täter, der eine Sachbeschädigung zwischen dem 13.03.2026 um 19 Uhr und dem 14.03.2026 um 11 Uhr in Rehburg-Loccum begangen hat. Eine unbekannte Person beschädigte die linke Seite eines geparkten BMWs auf dem Parkstreifen der Heidtorstraße und ritzte ein Z auf die Motorhaube. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt. Der Verursacher, Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Polizei Stolzenau unter der 05761-90200 zu melden.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
Amalie-Thomas-Platz 1
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17.03.2026 – 16:52

POL-WHV: Verkehrsunfallflucht in der PlaggestraßeKirchstraße

Schortens (ost)

Am 11.03.2026 gegen 18:15 Uhr ereignete sich in der Gegend von Plaggestraße / Einmündung Kirchstraße in Schortens eine Verkehrsunfallflucht. Nach den bisherigen Informationen fuhr ein bisher unbekannter Fahrer mit einem Traktor die Kirchstraße entlang und geriet beim Abbiegen auf die Gegenfahrbahn. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Auto, das an der Karosserie beschädigt wurde. Der Unfallverursacher verließ dann unerlaubt die Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen, die hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Schortens in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
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17.03.2026 – 15:37

POL-OLD: Personalwechsel in der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland +++ Jantje Zimmermann-Gäde neue Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes +++

Oldenburg/Wilhelmshaven (ost)

Führungswechsel im Zentralen Kriminaldienst (ZKD) der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland: Polizeirätin Jantje Zimmermann-Gäde wurde am heutigen Dienstag (17.03.26) vom Polizeivizepräsidenten der Polizeidirektion Oldenburg, Arne Schmidt, in ihr neues Amt als Leiterin des ZKD eingeführt und im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Inspektion offiziell vorgestellt. Die 35-jährige Zimmermann-Gäde tritt die Nachfolge des Ersten Kriminalhauptkommissars Rolf Cramer an, der in den Behördenstab der Polizeidirektion Oldenburg zurückkehrt.

"Jantje Zimmermann-Gäde bringt die besten Voraussetzungen mit, um die vor ihr liegenden Herausforderungen zu bewältigen. Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland liegt bei ihr in sehr guten Händen", sagte Polizeivizepräsident Arne Schmidt im Beisein vom Wilhelmshavener Inspektionsleiter, Leitender Polizeidirektor Jörg Beensen.

Die Polizeirätin übernimmt mit der Leitung des Zentralen Kriminaldienstes der Inspektion Wilhelmshaven/Friesland die Verantwortung für rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ZKD, in welchem die gesamte Bandbreite der Kriminalität bearbeitet wird: von der Beleidigung bis zum Tötungsdelikt; vom einfachen Diebstahl über den Wohnungseinbruchsdiebstahl bis hin zum Raub.

Jantje Zimmermann-Gäde trat 2010 in den Dienst der niedersächsischen Polizei ein. Nach dem dreijährigen Studium an der Polizeiakademie Niedersachsen sammelte sie erste Erfahrungen im Einsatz- und Streifendienst des Polizeikommissariats Nordenham, bevor sie über mehrere Jahre in der Inspektion Wilhelmshaven/Friesland und im Polizeikommissariat Varel verschiedene Funktionen - vom Einsatz- und Streifendienst, der Arbeit in der Tatortgruppe oder im Ermittlungsdienst - übernahm. Ab Oktober 2019 stand für sie ein halbes Jahr lang als Dienstschichtleiterin im Einsatz- und Streifendienst in der PI Wilhelmshaven/Friesland erstmals in Führungsverantwortung, von April bis Dezember 2021 war sie in gleicher Funktion in der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland tätig. Hieran schlossen sich für Jantje Zimmermann-Gäde einige Verwendungen auf Stabsebene an - zunächst im Einsatzbereich in der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, dann in der Polizeidirektion Oldenburg in den Dezernaten für Kriminalitätsbekämpfung sowie Personal. Nach Abschluss des zweijährigen Masterstudiums an der Deutschen Hochschule der Polizei führte ihr Weg zurück in die Inspektion Wilhelmshaven/Friesland, wo die Polizeirätin als Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen für die Sicherheit von rund 180.000 Menschen auf einer Fläche von 715 Quadratkilometern zuständig ist.

"Die Inspektion Wilhelmshaven/Friesland ist meine dienstliche Heimat. Daher freue ich mich sehr über die Rückkehr und das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich werde alles daransetzen, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen die gute Arbeit des Zentralen Kriminaldienstes fortzusetzen", sagte Jantje Zimmermann-Gäde.

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Polizeidirektion Oldenburg
Pressestelle
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26122 Oldenburg
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17.03.2026 – 15:36

POL-H: Ricklingen: Pkw missachtet Vorrang der Stadtbahn, Fahrgast nach Gefahrenbremsung verletzt - Zeugen gesucht!

Hannover (ost)

Am Montag, den 16.03.2026, wurde ein 67-jähriger Passagier einer Straßenbahn bei einer Notbremsung leicht verletzt. Zuvor hatte ein unbekannter Autofahrer auf dem Ricklinger Stadtweg die Vorfahrt der Straßenbahn missachtet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.

Nach den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover bog gegen 16:15 Uhr ein bisher unbekannter Fahrer mit seinem Auto vom Ricklinger Stadtweg nach links in die Straße "Schünemannplatz" ab. Dabei ignorierte er die Vorfahrt einer entgegenkommenden Straßenbahn der Linie 17, die in Richtung Wallensteinstraße fuhr.

Der 28-jährige Straßenbahnfahrer musste eine Notbremsung durchführen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dadurch stürzte der 67-jährige Fahrgast in der Straßenbahn und erlitt leichte Verletzungen im Nackenbereich. Nach der Erstversorgung im Rettungswagen wurde er unter ärztlicher Aufsicht in ein Krankenhaus gebracht.

Weil der Autofahrer weiterfuhr, ist bisher nur bekannt, dass es sich um ein blaues Auto handelte.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Informationen zum flüchtigen Fahrzeug oder Fahrer haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /nash, ms

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Polizeidirektion Hannover
Marcus Schmieder
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17.03.2026 – 15:27

POL-WOB: Unfall in Fußgängerzone nach unberechtigter Einfahrt

Schöningen (ost)

Markt in Schöningen

16.03.2026, 15:23 Uhr

Am 16.03.2026 betrat ein 72-jähriger Autofahrer unbefugt die Fußgängerzone am Markt in Schöningen und verursachte einen Verkehrsunfall. Es gab keine Verletzten.

Nach bisherigen Informationen benutzte der Mann einen Fußgängertunnel, um in die Fußgängerzone zu gelangen. Dann stieß er mit einem Schaustellerfahrzeug zusammen und prallte mit der linken Seite seines Fahrzeugs gegen eine Gebäudewand. Das Auto kam an einem Fallrohr zum Stillstand. Der entstandene Sachschaden ist bisher unbekannt.

Ein Atemalkoholtest ergab 0,0 Promille. Während der Unfallaufnahme schien der Fahrer desorientiert zu sein. Es gab auch Hinweise auf eine mögliche Beeinflussung durch Medikamente. Daher wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein wurde eingezogen.

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Polizei Wolfsburg
Melanie aus dem Bruch
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17.03.2026 – 15:18

POL-DEL: Landkreis Oldenburg: Illegale Müllentsorgung in Hatten +++ Zeugenaufruf

Delmenhorst (ost)

Gesucht werden Zeugen für eine illegale Müllentsorgung im Deepenweg in Hatten.

Zwischen Samstag, dem 14. März 2026, 14:00 Uhr, und Montag, dem 16. März 2026, 08:00 Uhr, wurden verschiedene Altreifen und Fahrzeugteile von bisher unbekannten Personen im Deepenweg, Imhagenweg, Huntloser Straße und im Feldweg gegenüber der Straße Am Braker Sand entsorgt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich telefonisch bei der Polizei Wildeshausen unter der Telefonnummer 04431 9410 zu melden.

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Ronja Weser
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17.03.2026 – 15:14

POL-OL: Raub in Oldenburg - Täter geben sich als Polizeibeamte aus

Oldenburg (ost)

Am vergangenen Dienstag ereignete sich im Wulfswall ein Raubüberfall auf einen älteren Mann. Zwei bisher unbekannte Täter gaben sich als Polizeibeamte aus, um Zugang zur Wohnung des Opfers zu erhalten.

Nach den bisherigen Ermittlungen rief gegen 14:00 Uhr ein angeblicher Polizeibeamter bei dem älteren Mann an. Er behauptete, dass eine Diebesbande unterwegs sei und Wertgegenstände gesichert werden müssten.

Kurz nach Beginn des Telefonats klingelte ein junger Mann an der Tür des älteren Mannes. Auch er gab sich als Polizeibeamter aus und erklärte, dass das Haus auf Einbruchsspuren überprüft werden müsse. Zusammen durchsuchten sie die verschiedenen Räume.

Im Büro des Opfers entdeckte der Täter dann einen Tresor und zwang den älteren Mann, ihn zu öffnen. Der Mann zeigte den Inhalt, der aus einer mittleren Menge Bargeld und einer Goldkette bestand. Der Täter entriss daraufhin die Wertgegenstände und floh mit der Beute aus dem Haus.

Während des gesamten Vorfalls musste der ältere Mann telefonisch Kontakt zu dem angeblichen Polizeibeamten halten, der weiterhin am Telefon war.

Der flüchtige Täter wird als etwa 22 Jahre alt, etwa 175 cm groß, mit südeuropäischem Aussehen, lockigen Haaren, die über die Stirn fielen, sowie einer schwarzen Lederjacke, einem schwarzen Shirt, einer grauen, zerrissenen Jeans und weißen Turnschuhen beschrieben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Raubes eingeleitet und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der 0441-7904115 zu melden. (311158)

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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
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Jens Rodiek
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17.03.2026 – 15:10

POL-EL: Lehe - Tödlicher Verkehrsunfall auf der B70

Lehe (ost)

Am Dienstag, den 17. März 2026, gegen 12:40 Uhr, ereignete sich auf der B70 in Lehe in der Nähe der Straße "Zum Block" ein tragischer Verkehrsunfall.

Ein 90-jähriger Radfahrer plante, die Bundesstraße zu überqueren. Nach bisherigen Informationen übersah er einen aus Dörpen kommenden Lastwagen eines 54-jährigen Fahrers. Trotz einer sofortigen Vollbremsung konnte der Lastwagenfahrer einen Zusammenstoß nicht vermeiden.

Der 90-Jährige erlitt schwerste Verletzungen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Rettungskräfte verstarb er noch am Unfallort.

Neben der Polizei waren Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr, Notfallseelsorger und ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Die B70 war bis etwa 14:20 Uhr vollständig gesperrt. Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 14:57

POL-CUX: ÜBUNG einer Polizeieinheit an der Geschwister-Scholl-Schule in Altenwalde - Keine Gefahr für Personen oder Sachen

Cuxhaven (ost)

In Cuxhaven/Altenwalde findet ab etwa 15:00 Uhr ein Übungseinsatz der Polizeikräfte der Polizeiinspektion Cuxhaven an der Geschwister-Scholl-Schule in Altenwalde statt. Dafür sind zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Polizeifahrzeugen vor Ort.

Die Maßnahme wurde in Absprache mit allen Behörden und der Schulleitung durchgeführt.

Es besteht keinerlei Gefahr für Personen oder Sachen.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
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17.03.2026 – 14:48

POL-DH: --- Neuenkirchen (bei Bassum)- Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten ---

Diepholz (ost)

Bei einem schweren Verkehrsunfall heute Morgen um 10.35 Uhr auf der B 61 wurden zwei Personen schwer und zwei leicht verletzt.

Ein 43-jähriger Fahrer versuchte mit seinem Lieferwagen von der Hooper Straße kommend die B 61 in Richtung K 55 zu überqueren. Dabei übersah er den Pkw eines 39-jährigen Fahrers auf der B 61. Dieser war mit seiner Frau und seinem Kind in Richtung Neuenkirchen unterwegs. Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden Fahrer schwer verletzt. Der 43-jährige Fahrer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 39-jährige Fahrer, seine 34-jährige Frau und das 8-jährige Kind wurden vom Rettungsdienst verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die B 61 musste für etwa drei Stunden vollständig gesperrt werden, um den Unfall umfassend aufzunehmen.

Personen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Sulingen unter Tel. 04271 / 9490 zu melden.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Gissing
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
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17.03.2026 – 14:44

POL-NOM: Pkw-Fahrer erfasst Skatboard-Fahrer und schleift diesen mehrere Meter mit

Bad Gandersheim (ost)

Am 16.03.2026 gegen 16:20 Uhr ereignete sich in Einbeck, OT Opperhausen, Im Sieke ein Unfall.

Ein unbekannter männlicher Fahrzeugführer mit einem schwarzen SUV der Marke Volvo kollidierte mit einem 18-jährigen Skateboardfahrer in der Straße Im Sieke in Opperhausen und schleifte ihn mehrere Meter mit. Der 18-jährige, der aus einem Einbecker Ortsteil stammt, wurde dabei verletzt. Der Unfallverursacher versäumte es, Maßnahmen zur Schadensregulierung zu ergreifen. Daher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort gegen den noch unbekannten Fahrer eingeleitet. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Gandersheim unter der Telefonnummer 05382-95390 (bas) zu melden.

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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Bad Gandersheim
Pressestelle

Telefon: 05382/95390
Fax: 05382/9539-150
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http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

17.03.2026 – 14:41

POL-SZ: Pressemitteilung des Polizeikommissariats Wolfenbüttel vom 17.03.2026

Wolfenbüttel (ost)

Der Verursacher einer gefährlichen Körperverletzung durch das Werfen eines Böllers wurde identifiziert

Wolfenbüttel, Cranachstraße, 06.03.2026 um 13:00 Uhr

Nach der Veröffentlichung "Gefährliche Körperverletzung durch Böllerwurf" vom 11.03.2026 (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/6232874) kontaktierte ein Zeuge die Polizei in Wolfenbüttel. Dank der Aussage dieses Zeugen konnte der Täter der gefährlichen Körperverletzung ermittelt werden. Der Täter ist ein 15-jähriger Schüler, der einen Böller zündete und in Richtung einer offenen Bustür warf. Durch die Explosion des Böllers erlitt eine 33-jährige Mitarbeiterin eines Busunternehmens, die an der Tür stand, ein Knalltrauma. Dem 15-Jährigen wurde die Busfahrkarte von der Schulbehörde entzogen. Außerdem muss der Schüler mit einer jugendlichen Strafe rechnen.

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Polizei Wolfenbüttel
Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Alena Franke
Telefon: 05331/933104
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17.03.2026 – 14:37

POL-EL: Bad Bentheim - Verkehrsunfallflucht auf Aldi-Parkplatz

Bad Bentheim (ost)

Am Samstag, den 14. März 2026, zwischen 12:45 Uhr und 13:15 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz eines Aldi-Marktes in der Heinrich-Böll-Straße in Bad Bentheim ein Fall von Fahrerflucht.

Ein bisher unbekannter Fahrer stieß gegen einen geparkten weißen Skoda Octavia und verursachte dabei einen Schaden von ungefähr 3.000 Euro.

Daraufhin verließ der Verursacher unerlaubt den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Bentheim unter der Telefonnummer 05922/776600 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

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zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 14:34

POL-STD: LKW-Fahrer weicht entgegenkommendem Sattelzug aus und prallt im Seitenraum gegen einen Baum - Fahrer bleibt unverletzt - Polizei sucht Verursacher und Zeugen

Stade (ost)

Heute Morgen um 10:20 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 124 in Deinste ein Verkehrsunfall. Zu dieser Zeit fuhr ein 57-jähriger Fahrer eines Kasten-LKW aus Hamburg in Richtung Stade auf der L124. Ein bisher unbekannter Fahrer eines dunkelblauen Scania-Sattelzuges kam ihm entgegen und fuhr leicht auf seiner Fahrspur.

Um einen Zusammenstoß der Außenspiegel zu verhindern, wich der Fahrer nach rechts aus, geriet in den Seitenstreifen und prallte frontal gegen ein Verkehrszeichen und einen Baum.

Der 57-Jährige hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt.

Sein Mercedes-LKW wurde schwer beschädigt, der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Die Straßenmeisterei musste den durch den Unfall gefällten Straßenbaum an der Unfallstelle endgültig beseitigen.

Der Fahrer des Sattelzuges fuhr einfach weiter, ohne sich um den Unfall und seine Folgen zu kümmern. Gegen ihn wird nun wegen Unfallflucht ermittelt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Sattelzug gesehen haben oder den Unfall beobachten konnten. Diese werden gebeten, sich bei der Harsefelder Polizei unter der Rufnummer 04164-888260 zu melden.

Fotos sind in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade verfügbar.

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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 14:31

POL-HK: Walsrode: Auto beschädigt; Bommelsen: Unfall mit leicht verletztem Rollerfahrer

Heidekreis (ost)

16.03.2026 / Beschädigung eines Fahrzeugs

Walsrode: In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde auf einem Parkplatz in der Wiesenstraße in Walsrode ein abgestelltes Auto beschädigt. Unbekannte haben die Windschutzscheibe eingeschlagen und die Außenspiegel abgerissen. Die Polizei in Walsrode bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nacht gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter 05161-48640 zu melden.

16.03.2026 / Kollision mit leicht verletztem Rollerfahrer

Bommelsen: Am Montagmorgen ereignete sich gegen 06:00 Uhr an der Kreuzung zur Bundesstraße 440 ein Verkehrsunfall. Ein 56-jähriger Mann fuhr mit seinem Fahrzeug aus Bommelsen kommend in den Kreuzungsbereich und übersah dabei einen Rollerfahrer, der Vorfahrt hatte. Bei der Kollision wurde der 40-jährige Rollerfahrer leicht verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

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Polizeiinspektion Heidekreis
Tarek Gibbah
Telefon: +49 5191 9380-104
E-Mail: pressestelle@pi-hk.polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 14:24

POL-AUR: Wittmund - Betrunkener Autofahrer

Landkreis Wittmund (ost)

Verkehrsunfall

Wittmund - Fahrer unter Alkoholeinfluss

Ein alkoholisierter Autofahrer wurde von der Polizei am Montag in Wittmund gestoppt. Ein 73 Jahre alter Mann fuhr gegen 16 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Kattrepelstraße, als Polizeibeamte ihn anhielten und überprüften. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Wiebke Baden
Telefon: 04941 606104
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de
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17.03.2026 – 14:23

POL-AUR: Ihlow - Eternitplatten in der Natur entsorgtNorderney - Unfallflucht

Landkreis Aurich (ost)

Kriminalität in Ihlow

In der Natur wurden Eternitplatten in Ihlow entsorgt. Unbekannte haben im Kuseweg insgesamt 13 asbesthaltige Eternitplatten abgelegt und unerlaubt entsorgt. Die Platten hatten jeweils eine Größe von etwa 80 mal 150 Zentimetern. Die Tat ereignete sich zwischen Anfang Februar und Mitte März und kann derzeit nicht genauer bestimmt werden. Hinweise auf den Verursacher oder die Herkunft der Platten nimmt die Polizei unter 04929 9178515 entgegen.

Verkehrsunfall auf Norderney

Auf Norderney gab es in der vergangenen Woche einen Unfallflucht. Zwischen Sonntag, dem 8. März, und Sonntag, dem 15. März, wurde ein grauer Opel Grandland auf dem Dauer-Parkplatz C in der Mühlenstraße von einem unbekannten Fahrer touchiert. Das Fahrzeug wurde an der Beifahrerseite und am Dachholm beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf einen vierstelligen Euro-Betrag. Der Verursacher des Unfalls flüchtete unerlaubt. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 04932 92980 entgegen.

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Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Wiebke Baden
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17.03.2026 – 14:15

POL-CUX: Einbrüche in Midlum - Zeugenaufruf

Cuxhaven (ost)

An der Nordseeküste von Wurster. Am 17.03.2026 morgens wurden der Polizei Geestland zwei Einbrüche in Midlum gemeldet. Bei einem Vorfall in der Dwarsweg nutzten unbekannte Täter die Abwesenheit der Bewohner aus, um über die Terrassentür ins Haus einzudringen. Die Räume wurden durchsucht, um Diebesgut zu finden. Ein Tresor wurde gestohlen und später in einem Feldweg zwischen Krempeler und Wanhödener Weg gefunden.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich in der Lancken-Granitz-Straße. Hier drangen Unbekannte durch ein Fenster in ein derzeit unbewohntes Haus ein und suchten ebenfalls nach Diebesgut. Die Tatzeit wird auf den Zeitraum zwischen dem 16. und 17.03.2026 geschätzt. Die Polizei Geestland bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04743 9280 zu melden.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
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17.03.2026 – 14:12

POL-CUX: Diebstahl einer Baggerschauffel in Elmlohe - Zeugenaufruf

Cuxhaven (ost)

Geestland. Zwischen Donnerstag, dem 12.03.2026, um 16:30 Uhr und Montag, dem 16.03.2026, um 06:40 Uhr wurde eine Baggerschaufel von einer Baustelle in der Elmloher Straße in Drangstedt gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. Personen, die verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Geestland unter der Telefonnummer 04743 9280 zu melden.

Möglicherweise besteht eine Verbindung zu einem ähnlichen Diebstahl in Lamstedt, bei dem ebenfalls ein Baggeranbauteil gestohlen wurde.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
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17.03.2026 – 14:09

POL-HM: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden

Bodenwerder (ost)

Am Montag (16.03.2026) ereignete sich gegen 16.53 Uhr ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Poller Straße (B 83/Münchhausenplatz/Grüne Schleite) in Bodenwerder, bei dem ein Audi stark beschädigt wurde.

Nach bisherigen Informationen fuhr der Audi auf der Linksabbiegespur, als ein Fahrzeugführer auf der Geradeausspur ebenfalls beschloss, links abzubiegen. Dabei wechselte er die Fahrspur und es kam zu einer seitlichen Kollision. Der schwarze Audi A 6 Avant wurde auf der rechten Seite stark beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 8.000,00 EUR geschätzt. Der Verursacher verließ den Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Das flüchtige Fahrzeug soll ein dunkler, möglicherweise anthrazitfarbiger SUV, möglicherweise ein Opel Mokka, sein. Nach den bisherigen Ermittlungen trägt es das Kennzeichenfragment "HOL - MK ???". Das Fahrzeug müsste auf der linken Seite beschädigt sein.

Personen, die Informationen über das flüchtige Fahrzeug oder den flüchtigen Fahrer geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Bodenwerder unter der Telefonnummer 05533/40831-0 in Verbindung zu setzen.

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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
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https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

17.03.2026 – 14:08

POL-CUX: Diebstahl von Baggerzubehör in Hemmoor - Zeugenaufruf

Cuxhaven (ost)

In Hemmoor ereignete sich zwischen dem 13.03.2026 und dem 16.03.2026 ein Diebstahl von Baggerzubehör auf einer Baustelle an der Lamstedter Straße. Nach den ersten Untersuchungen haben Unbekannte fachmännisch ein Anbauteil demontiert und gestohlen. Der Schaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Hemmoor (Telefon 04771 6070) zu melden.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
E-Mail: pressestelle@pi-cux.polizei.niedersachsen.de
http://ots.de/PI0z7T

17.03.2026 – 14:07

POL-CUX: Verkehrsunfallflucht unter Alkoholeinfluss in Cadenberge

Cuxhaven (ost)

In Cadenberge ereignete sich am 16.03.2026 gegen 20:10 Uhr ein Verkehrsunfall. Ersten Untersuchungen zufolge kollidierte ein Autofahrer in der Altenfluth-Straße beim Einparken mit einer Straßenlaterne und verließ anschließend unerlaubt den Unfallort, ohne den Unfall zu melden. Die Polizeibeamten konnten den Autofahrer ermitteln und seine Adresse ermitteln. Während des Gesprächs mit dem 38-jährigen Cadenberger stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein darauf folgender Test ergab einen Wert von über 1 Promille. Daraufhin wurde der Führerschein eingezogen und eine Blutentnahme durchgeführt.

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
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17.03.2026 – 13:53

POL-LG: ++ Diebstahl - Mann verletzt Mitarbeiter ++ Werkzeuge aus Baucontainer entwendet ++ Verkehrsunfall - Mann unter Einfluss schlägt zu ++ Geldbörsendiebstähle ++ Polizei stellt Fahrraddiebe ++

Lüneburg (ost)

Lüneburg

Supermarkt in Lüneburg - Mann verletzt Angestellte bei Diebstahl

Am 16.03.2026 gegen 20:30 Uhr stahl ein 45-jähriger Mann Bierdosen, Schuhe und Süßigkeiten aus einem Supermarkt in der Gartenstraße. Er wurde dabei erwischt und von zwei Mitarbeitern angesprochen. Der Mann begann daraufhin zu randalieren und beleidigte die beiden Angestellten. Als sie ihn festhielten, verletzte er einen von ihnen leicht. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Lüneburg - Werkzeuge gestohlen aus Baucontainer

In der Nacht zum 17.03.2026 wurden die Schlösser von zwei Baucontainern in der Dahlenburger Landstraße aufgebrochen. Es wurden verschiedene hochwertige Werkzeuge aus den Containern gestohlen, darunter Bauschrauber, Stichsägen und Winkelschneider. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.

Lüneburg - Serie von Diebstählen in der Innenstadt - Mann festgenommen

Am 16.03.2026 am Mittag wurde ein Mann dabei beobachtet, wie er in mehreren Geschäften in der Lüneburger Innenstadt stahl. Das gestohlene Gut im Wert von mehreren Hundert Euro wurde bei ihm gefunden. Die Polizei konnte den Mann ausfindig machen und kontrollieren. Der 45-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen.

Lüneburg - Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs

Am 16.03.2026 überprüfte die Verfügungseinheit der Lüneburger Polizei den gewerblichen Güterverkehr an der Bundesstraße 209 (Ostumgehung). Es wurden zwei Verstöße gegen die Ladungssicherung mit Gefahrgut sowie ein Verstoß gegen die Sozialvorschriften festgestellt. Außerdem war ein LKW überladen und ein Fahrer nicht angeschnallt. Es wurden entsprechende Verfahren eingeleitet.

Lüneburg - Mitarbeiter eines Paketlieferdienstes unter Drogeneinfluss

Am 16.03.2026 um 14:20 Uhr beschädigte ein 31-jähriger Mitarbeiter eines Paketlieferdienstes mit seinem Lieferwagen einen geparkten PKW in der Stöteroggestraße. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von THC und Kokain stand. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Weiterfahrt wurde untersagt.

Lüneburg/Amelinghausen - Geldbörsendiebstähle

In Supermärkten in Amelinghausen und Lüneburg kam es am 16.03.2026 zu Geldbörsendiebstählen, bei denen vor allem ältere Menschen betroffen waren. Auch im Landkreis Uelzen gab es ähnliche Vorfälle. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang: "Tragen Sie Ihre Wertsachen (in geschlossenen Innentaschen) am Körper!" Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-607-2215, entgegen.

Lüchow-Dannenberg

Dannenberg - Kollision zweier PKW

Am 16.03.2026 um 18:20 Uhr stießen auf dem Mühlenweg in Nebenstedt zwei PKW frontal zusammen. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhren beide Fahrzeuge nicht weit genug rechts. Sowohl der VW Golf als auch der Ford Puma waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Es wurde niemand verletzt.

Uelzen

Oetzen - Verkehrsunfall - Betrunkener schlägt zu

Am 16.03.2026 um 16:50 Uhr wollte ein 42-jähriger Mann mit einem BMW 5er Reihe von der Hauptstraße auf die Kreisstraße 17 abbiegen. Dabei geriet er in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Tesla Model Y. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 6.000 Euro. Es wurde niemand verletzt. Während sie auf die Polizei warteten, schlug der 42-Jährige einen Zeugen des Unfalls. Es stellte sich heraus, dass er betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein wurde eingezogen.

Uelzen - Diebstahl auf frischer Tat erwischt

Als ein 38-jähriger Mann am 16.03.2026 um 11:20 Uhr an der Kasse eines Supermarktes in der Veerßer Straße bezahlen wollte, fiel eine Flasche Alkohol aus seiner Jacke auf den Boden. Er hatte sie aus dem Supermarkt genommen, ohne zu bezahlen. Bei der Durchsuchung des Mannes wurde eine weitere Flasche gefunden. Das gestohlene Gut im Wert von unter 20 Euro blieb im Supermarkt.

Bad Bodenteich - Diebstahl von Fleischwaren - Dieb flüchtet

Ein Mann steckte am 16.03.2026 um 15:00 Uhr Fleischwaren im Wert von fast 400 Euro in seinen Rucksack in einem Supermarkt in der Neustädter Straße. Danach bezahlte er andere Waren und versuchte, den Supermarkt mit den gestohlenen Waren zu verlassen. Eine Mitarbeiterin sprach ihn darauf an. Er ließ den Rucksack stehen und flüchtete in unbekannte Richtung. Hinweise nimmt die Polizei Bad Bodenteich, Tel. 05824-96598-0, entgegen.

Uelzen/Ebstorf/Bad Bevensen - Weitere Geldbörsendiebstähle

Am 16.03.2026 mittags kam es in Supermärkten in Uelzen, Ebstorf und Bad Bevensen zu Geldbörsendiebstählen. Bereits einige Stunden zuvor wurde in demselben Supermarkt in Ebstorf eine Geldbörse gestohlen (siehe Pressemitteilung vom 16.03.2026). Die Polizei warnte daraufhin über ihren WhatsApp-Kanal "Polizei Uelzen". Weitere Geldbörsendiebstähle ereigneten sich in und um Lüneburg. Es wird erneut darauf hingewiesen: "Tragen Sie Ihre Wertsachen (in geschlossenen Innentaschen) am Körper!" Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen.

Uelzen - Fahrraddiebstahl vereitelt durch die Polizei

Am 16.03.2026 um 20:30 Uhr versuchte ein Mann am Bahnhof in Uelzen, mit einem Bolzenschneider ein Mountainbike zu stehlen. Zwei weitere Männer waren beteiligt und hielten Ausschau nach Zeugen. Als ein Passant die Situation bemerkte und die Männer ansprach, flüchteten sie. Die Polizei konnte alle drei im Rahmen einer Fahndung finden. Der Bolzenschneider wurde beschlagnahmt.

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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Pressestelle
Michel Koenemann
Telefon: 04131 - 607 2114 o. Mobil 01520 934 8988
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-lg.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_luen
eburg_luechow_dannenberg_uelzen/pressestelle/pressestelle-der-polizei
inspektion-lueneburgluechow-duelzen-543.html

17.03.2026 – 13:50

POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Landkreis Vechta

Cloppenburg/Vechta (ost)

Es gibt momentan keine neuen Nachrichten.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POKin Julia Göken
Telefon: 04471/1860-204
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html

17.03.2026 – 13:49

POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Nordkreis Cloppenburg

Cloppenburg/Vechta (ost)

Saterland - Raub einer Handtasche

Am Freitag, den 13. März 2026 zwischen 08:00 Uhr und 08:30 Uhr betraten Unbekannte eine Wohnung in der Hauptstraße, OT Scharrel, und stahlen persönliche Gegenstände. Der genaue Schaden ist derzeit nicht bekannt. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei im Saterland (Tel.: 04498/92377-0).

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POKin Julia Göken
Telefon: 04471/1860-204
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
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penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html

17.03.2026 – 13:49

POL-CLP: Pressemeldungen aus dem Bereich Cloppenburg

Cloppenburg/Vechta (ost)

Cloppenburg - Diebstahl von Kupferkabeln

Zwischen Freitag, dem 13. März 2026 um 14:00 Uhr und Montag, dem 16. März 2026 um 08:15 Uhr betraten unbekannte Täter das Gelände eines Unternehmens in der Bürgerparkstraße, drangen ein und stahlen verschiedene Kupferkabel und beschädigten Transformatoren. Es entstand ein Schaden im unteren sechsstelligen Bereich. In der Nacht vom 14. März 2026 bis zum 15. März 2026 wurden Polizeikräfte in Cloppenburg bereits auf einen versuchten Diebstahl aufmerksam. Um 00:17 Uhr entdeckten sie eine männliche Person auf dem Firmengelände. Diese Person konnte jedoch einer Kontrolle durch Flucht zu Fuß entkommen. Hinweise nimmt die Polizei in Cloppenburg (Tel.: 04471/1860-0) entgegen.

Cloppenburg - Vandalismus

Zwischen Samstag, dem 07. März 2026 um 10:30 Uhr und Montag, dem 09. März 2026 um 07:15 Uhr beschädigten unbekannte Täter den Tartanboden einer Schule in der Wallgärtenstraße. Der Anzeigenerstatter entdeckte mehrere Brandstellen. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Hinweise nimmt die Polizei in Cloppenburg (Tel.: 04471/1860-0) entgegen.

Cloppenburg - Diebstahl von Diesel

Zwischen Freitag, dem 13. März 2026 um 13:00 Uhr und Montag, dem 16. März 2026 um 07:00 Uhr begaben sich unbekannte Täter zu zwei Baustellenfahrzeugen, die auf einer Baustelle in der Osnabrücker Straße abgestellt waren. Etwa 150 Liter Diesel wurden gestohlen. Hinweise nimmt die Polizei in Cloppenburg (Tel.: 04471/1860-0) entgegen.

Cloppenburg - Einbruch in Lagerhalle

Zwischen Freitag, dem 13. März 2026 um 15:00 Uhr und Montag, dem 16. März 2026 um 07:00 Uhr drangen unbekannte Täter auf das Gelände einer Lagerhalle in der Bürgerparkstraße ein, verschafften sich gewaltsam Zugang und durchsuchten die Halle. Ob Diebesgut erlangt wurde, ist derzeit unklar. Hinweise nimmt die Polizei in Cloppenburg (Tel.: 04471/1860-0) entgegen.

Cloppenburg - Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person / Verursacher flüchtig

Am Montag, dem 16. März 2026 um 10:50 Uhr fuhr ein 78-jähriger Mann aus Cloppenburg mit seinem Pedelec entlang des Geh- und Radwegs in der Hagenstraße in Richtung Emsteker Straße. Vor einer Arztpraxis fuhr ein unbekannter Fahrer mit einem Transporter vom Parkplatz und berührte den 78-jährigen Mann. Dadurch stürzte der 78-Jährige und wurde leicht verletzt. Der Verursacher setzte seine Fahrt fort. Hinweise nimmt die Polizei in Cloppenburg (Tel.: 04471/1860-0) entgegen.

Molbergen - Unfallflucht

Am Montag, dem 16. März 2026 um 12:23 Uhr fuhr ein unbekannter Fahrer mit seinem Lkw die Cloppenburger Straße in Richtung Cloppenburg. Ein 57-jähriger Mann aus Barßel fuhr mit seinem Lkw von der Feldstraße auf die Cloppenburger Straße in Richtung Ortskern. Der Unbekannte geriet mit seinem Lkw auf die Gegenfahrbahn, der 57-Jährige musste ausweichen und berührte die Leitplanke. Es entstand ein Schaden von 5.000,00 Euro. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern. Hinweise nimmt die Polizei in Molbergen (Tel.: 04475/94122-0) entgegen.

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Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Pressestelle
POKin Julia Göken
Telefon: 04471/1860-204
E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop
penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb
urgvechta-33.html

17.03.2026 – 13:48

POL-CE: Gemeinsame Veranstaltung "Extremismus auf TikTok & Co"

Celle (ost)

Die Nutzung von sozialen Medien ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Alltags. Insbesondere junge Menschen nutzen Plattformen wie TikTok täglich, um mit Freunden zu kommunizieren, Informationen zu erhalten und sich selbst darzustellen. Politische Inhalte sind ebenfalls weit verbreitet, oft vereinfacht, emotionalisiert und ohne klare Quellen.

Welchen Einfluss haben solche Inhalte auf die Nutzer? Und welche Rolle spielen Algorithmen dabei, welche Beiträge überhaupt angezeigt werden? Diese Fragen wurden vom Netzwerk Demokratische Strukturen stärken (bestehend aus der Stadt Celle, der Volkshochschule Celle, der Gedenkstätte Bergen-Belsen, der Polizeiinspektion Celle, dem KESS Familienzentrum, dem Kreissportbund Celle, der CD-Kaserne, der Stadt Bergen und dem Landkreis Celle) aufgegriffen, das zu einer Veranstaltung mit dem Titel "Extremismus auf TikTok & Co" einlud. Der Medienpädagoge Sebastian Zollner wurde eingeladen, um die Funktionsweise sozialer Plattformen sowie die Strategien extremistischer Akteure zu erläutern.

An zwei Vormittagen nahmen insgesamt drei Schulen aus Celle (KAV, Ernestinum, OBS Welfenallee) mit Schülern der Jahrgänge 9 und 10 teil. Im Fokus stand die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen "For You Page": Warum wirken bestimmte Inhalte überzeugend? Wie entstehen einseitige Perspektiven? Und wie schaffen es extremistische Akteure, gezielt Aufmerksamkeit zu erregen?

Am Nachmittag richtete sich die Veranstaltung an pädagogische Fachkräfte, Sozialarbeiter sowie weitere lokale Akteure. Neben der Analyse digitaler Radikalisierungsprozesse wurden konkrete Ansätze zur Gegenrede und zum bewussten Umgang mit sozialen Medien im beruflichen und privaten Umfeld präsentiert.

Das Ziel der Veranstaltung war es, einen einfachen Einstieg in das Thema Extremismus in sozialen Medien zu bieten und das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie Nutzer schnell mit problematischen Erzählungen in Kontakt kommen können, auch durch alltäglichen, scheinbar passiven Konsum. Das Netzwerk Demokratische Strukturen stärken bedankt sich bei allen Teilnehmern für das große Interesse und den engagierten Austausch.

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Polizeiinspektion Celle
Christian Riebandt
Telefon: 05141-277-106
E-Mail: postfach-oea@pi-ce.polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 13:43

POL-STD: 66-jährige Autofahrerin bei Verkehrsunfall ums Leben gekommen

Stade (ost)

Früh am heutigen Morgen gegen knapp vor 08:00 Uhr ereignete sich in Freiburg (Elbe) in der Allwöhrdener Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 66-jährige Autofahrerin ums Leben kam.

Zu diesem Zeitpunkt fuhr die Fahrerin eines Mazda aus Freiburg in Richtung Stade auf der Landesstraße 111.

Nach Zeugenaussagen verlor die Frau dann auf einer geraden Strecke die Kontrolle über ihr Auto und geriet alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn ab, wo sie mit ihrem Auto im Seitengraben landete.

Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch ein Rettungsteam und den Notarzt aus dem Landkreis Cuxhaven konnte der Frau letztendlich nicht mehr geholfen werden. Sie verstarb noch am Unfallort.

Die Feuerwehr Freiburg traf am Unfallort ein. Die Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst und sicherten das Unfallfahrzeug ab.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die L 111 zeitweise vollständig gesperrt werden, unterstützt durch die Feuerwehr. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Fotos sind in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade verfügbar.

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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 13:37

BPOL-H: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Hannover und der Polizeidirektion Hannover mit einer Anreiseempfehlung

Hannover (ost)

Hannover 96 trifft auf Eintracht Braunschweig und weitere Events am Wochenende - Polizei und Bundespolizei erwarten erhöhtes Verkehrsaufkommen.

Am Freitag, 20.03.2026, werden in Hannover mehrere Veranstaltungen stattfinden. Neben zwei Fußballspielen werden Besucher von Konzerten und Shows für zwei weitere Großveranstaltungen in der Stadt erwartet. Die Polizei und die Bundespolizei rechnen insbesondere rund um die Veranstaltungsorte sowie auf den Hauptverkehrsstraßen und im Bahnverkehr mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Um 18:30 Uhr beginnt das Niedersachsenderby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig in der 2. Fußball-Bundesliga in der Heinz-von-Heiden-Arena. Zur gleichen Zeit spielt Hannover 96 II im Eilenriedestadion gegen den VfB Oldenburg in der Regionalliga Nord. Außerdem findet am Freitagabend ein Konzert des Künstlers Clueso in der Swiss-Life-Hall statt. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr und das Konzert startet um 20:00 Uhr. Ebenfalls um 20:00 Uhr tritt der Comedian Felix Lobrecht in der ZAG-Arena auf dem Messegelände vor Publikum auf.

Aufgrund der parallel stattfindenden Veranstaltungen wird im gesamten Stadtgebiet, insbesondere rund um die genannten Veranstaltungsorte, mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet. Es gibt nur sehr begrenzte Parkmöglichkeiten in der Nähe des Stadions. Es wird daher weiterhin mit Verzögerungen auf den Zufahrtsstraßen und rund um die Veranstaltungsorte gerechnet. Die Polizei weist außerdem darauf hin, dass aufgrund von Bauarbeiten insbesondere zwischen dem Ricklinger Kreisel und dem Tönniesbergkreisel in beiden Fahrtrichtungen sowie zwischen dem Tönniesbergkreisel und Wettbergen auf der Bundesstraße 217 mit weiteren Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.

Es wird empfohlen, frühzeitig anzureisen und nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Aktuelle Verkehrsinformationen sind unter www.vmz-niedersachsen.de sowie über entsprechende Navigationsdienste (z.B. die NUNAV-App) verfügbar.

Auch im Bahnverkehr wird mit einer deutlich erhöhten Auslastung gerechnet. Insbesondere auf den Strecken Braunschweig - Hannover - Braunschweig, Wolfsburg - Hannover - Wolfsburg sowie Hildesheim - Hannover - Hildesheim kann es zu stark frequentierten Zügen und Bahnhöfen kommen. Besonders betroffen sind die Hauptbahnhöfe Braunschweig, Hannover sowie der Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof.

Es wird ein Entlastungszug der Westfalenbahn für Besucher aus Braunschweig eingesetzt. Dieser fährt um 15:31 Uhr vom Hauptbahnhof Braunschweig direkt zum Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof. Nach dem Spiel fährt der Zug um 21:32 Uhr von dort zurück nach Braunschweig.

Besucher aus Braunschweig, die am Hauptbahnhof Hannover ankommen, werden gebeten, von dort mit den S-Bahnlinien S1, S2 oder S5 ab Gleis 1 bis zum Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof weiterzufahren. Von dort aus sind die Heinz-von-Heiden-Arena und die Swiss-Life-Hall zu Fuß erreichbar.

Besucher aus Hannover, die mit der Bahn anreisen, können am Hauptbahnhof in die Stadtbahnen der ÜSTRA umsteigen. Von der unterirdischen Station fahren die Linien 3, 7 (Richtung Wettbergen) sowie 9 (Richtung Empelde) bis zur Haltestelle Waterloo, von der aus das Stadion ebenfalls zu Fuß erreichbar ist.

In den Zügen auf den genannten Streckenverbindungen gilt eine Allgemeinverfügung der Bundespolizei. Das Mitführen von Glasflaschen, Glasbehältern, Getränkedosen, pyrotechnischen Gegenständen sowie Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen ist unter anderem untersagt.

Die Polizeidirektion Hannover plant den Einsatz einer Drohne für die Aufnahme von Luftbildern rund um das Fußballstadion. Dieses Mittel wird genutzt, um einen Überblick über komplexe Situationen im Zusammenhang mit dem Stadionbesuch zu erhalten und potenzielle Konflikte aus der Luft zeitnah zu erkennen, um Störungen oder Straftaten durch geeignete polizeiliche Maßnahmen schnellstmöglich zu verhindern. Personenbezogene Daten werden nur erhoben und gespeichert, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Bundespolizeiinspektion Hannover
Kevin Müller
Tel.: 0162/2308369
E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

17.03.2026 – 13:30

POL-HI: Fahrraddiebstahl in Wesseln - Zeugenaufruf

Hildesheim (ost)

BAD SALZDETFURTH / WESSELN (lud)

Zwischen dem 16.03.2026, 23:00 Uhr, und dem 17.03.2026, 06:30 Uhr, ereignete sich in der Büntestraße in 31162 Bad Salzdetfurth OT Wesseln ein Diebstahl eines Fahrrads.

Nach den aktuellen Ermittlungen hatte der betroffene Besitzer sein ungesichertes Fahrrad während des Tatzeitraums in einer unverschlossenen Scheune auf seinem Grundstück abgestellt. Ein unbekannter Täter entwendete das Fahrrad.

Es handelt sich um ein silbernes Trekkingrad.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonstige Informationen zur Aufklärung des Diebstahls haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05063-9010 mit der Polizei in Bad Salzdetfurth in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth

Telefon: 05063 / 901-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

17.03.2026 – 13:30

POL-H: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektion Hannover und der Bundespolizeiinspektion Hannover

Hannover (ost)

Hannover 96 spielt gegen Eintracht Braunschweig und weitere Veranstaltungen am Wochenende - Polizei erwartet erhöhtes Verkehrsaufkommen in Hannover

Am Freitag, 20.03.2026, gibt es mehrere Veranstaltungen im Stadtgebiet Hannover. Neben zwei Fußballspielen werden Konzert- und Showbesucher für zwei weitere Großveranstaltungen im Stadtgebiet erwartet. Polizei und Bundespolizei erwarten vor allem rund um die Veranstaltungsorte sowie auf den Hauptverkehrsstraßen und im Bahnverkehr ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und mögliche Verkehrsbeeinträchtigungen.

Um 18:30 Uhr findet das Niedersachsenderby in der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig in der Heinz-von-Heiden-Arena statt. Gleichzeitig spielt Hannover 96 II um 18:30 Uhr im Eilenriedestadion gegen den VfB Oldenburg in der Regionalliga Nord.

Zusätzlich gibt es am Freitagabend ein Konzert von Clueso in der Swiss-Life-Hall. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr, das Konzert startet um 20:00 Uhr. Ebenfalls um 20:00 Uhr tritt der Comedian Felix Lobrecht in der ZAG-Arena auf dem Messegelände vor Publikum auf.

Aufgrund der parallel stattfindenden Veranstaltungen ist im gesamten Stadtgebiet, besonders rund um die genannten Veranstaltungsorte, mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Es gibt nur sehr begrenzte Parkmöglichkeiten in der Nähe des Stadions. Daher kann es auf den Zufahrtsstraßen und in unmittelbarer Nähe der Veranstaltungsorte zu Verzögerungen kommen. Die Polizei weist außerdem darauf hin, dass es aufgrund von Bauarbeiten, insbesondere zwischen dem Ricklinger Kreisel und dem Tönniesbergkreisel in beiden Fahrtrichtungen sowie zwischen dem Tönniesbergkreisel und Wettbergen auf der Bundesstraße 217, zu weiteren Verkehrsbehinderungen kommen kann.

Es wird empfohlen, frühzeitig anzureisen und wenn möglich öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Aktuelle Verkehrsinformationen sind unter www.vmz-niedersachsen.de sowie über entsprechende Navigationsdienste (z.B. die NUNAV-App) verfügbar.

Auch im Bahnverkehr wird mit einer deutlich erhöhten Auslastung gerechnet. Insbesondere auf den Strecken Braunschweig - Hannover - Braunschweig, Wolfsburg - Hannover - Wolfsburg und Hildesheim - Hannover - Hildesheim kann es zu stark frequentierten Zügen und Bahnhöfen kommen. Besonders betroffen sind die Hauptbahnhöfe Braunschweig, Hannover sowie der Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof.

Es wird ein Entlastungszug der Westfalenbahn für Besucher aus Braunschweig eingesetzt. Dieser fährt um 15:31 Uhr vom Hauptbahnhof Braunschweig direkt zum Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof. Nach dem Spiel fährt der Zug um 21:32 Uhr von dort zurück nach Braunschweig.

Reisende aus Braunschweig, die am Hauptbahnhof Hannover ankommen, sollten von dort mit den S-Bahnlinien S1, S2 oder S5 ab Gleis 1 bis zum Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof weiterfahren. Von dort aus sind die Heinz-von-Heiden-Arena und die Swiss-Life-Hall zu Fuß erreichbar.

Besucher aus Hannover, die mit der Bahn anreisen, können am Hauptbahnhof in die Stadtbahnen der ÜSTRA umsteigen. Die Linien 3, 7 (Richtung Wettbergen) und 9 (Richtung Empelde) fahren von der unterirdischen Station bis zur Haltestelle Waterloo, von der aus das Stadion ebenfalls zu Fuß erreichbar ist.

In den Zügen auf den genannten Streckenverbindungen gilt eine Allgemeinverfügung der Bundespolizei. Diese verbietet unter anderem das Mitführen von Glasflaschen, Glasbehältern, Getränkedosen, pyrotechnischen Gegenständen sowie Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen.

Die Polizeidirektion Hannover plant den Einsatz einer Drohne für die Aufnahme von Luftbildern rund um das Fußballstadion. Dieses Mittel soll der Gesamteinsatzführung einen Überblick über komplexe Ereignisse im Zusammenhang mit dem Stadionbesuch verschaffen und mögliche Konflikte aus der Luft frühzeitig erkennen, um Störungen oder Straftaten durch gezielte polizeiliche Maßnahmen schnellstmöglich zu verhindern. Personenbezogene Daten werden nicht erhoben oder gespeichert, sofern keine rechtlichen Voraussetzungen vorliegen. / ms, pol

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Polizeidirektion Hannover
Marcus Schmieder
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-h.polizei-nds.de

17.03.2026 – 13:28

POL-OL: Räuberischer Diebstahl in Supermarkt - Täter flüchtig

Oldenburg (ost)

Heute Morgen ereignete sich ein räuberischer Diebstahl in einem Supermarkt in der Wehdestraße in Oldenburg, die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Um 9.05 Uhr bemerkte eine Angestellte einen Mann, der Artikel in seinen Rucksack steckte und den Laden verlassen wollte, ohne zu bezahlen. Nachdem der Mann die Kasse passiert hatte und kurz davor war, auf sein Fahrrad zu steigen, sprach die Angestellte ihn an.

Als der Mann daraufhin versuchte, mit dem Fahrrad zu fliehen, hielt die Angestellte ihn fest. Eine Kundin half ihr dabei. Der Täter riss sich jedoch los, schlug wild um sich, traf aber niemanden und flüchtete dann mit seinem Fahrrad in unbekannte Richtung.

Der flüchtige Täter wird als ca. 170 cm großer, etwa 60 Jahre alter Mann mit normaler Statur beschrieben. Er hatte graue Haare und trug eine Mütze. Außerdem trug er einen roten Rucksack, an dem ein lila Plüschtier befestigt war.

Trotz einer sofortigen Suche konnte der Täter nicht mehr gefunden werden. Hinweise nimmt die Polizei unter der 0441-7904115 entgegen. (313156)

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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
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17.03.2026 – 13:25

POL-DEL: Landkreis Wesermarsch: Verkehrsunfall mit anschließender Flucht in Nordenham zwischen Pkw-Fahrerin und fahrradfahrendem Kind

Delmenhorst (ost)

Am Montag, den 16. März 2026 ereignete sich gegen 07:50 Uhr auf der Sankt-Willehad-Straße in Nordenham ein Zusammenstoß zwischen einem 7-jährigen Kind, das mit seinem Fahrrad unterwegs war, und einer 29-jährigen BMW-Fahrerin aus Nordenham.

Die Autofahrerin fuhr auf der St.-Willehad-Straße in Richtung Adolf-Vinnen-Straße, als plötzlich ein 7-jähriger Junge mit seinem Fahrrad vom Gehweg auf die Straße fuhr und direkt mit dem BMW kollidierte.

Der Junge aus Nordenham erlitt leichte Verletzungen durch den Zusammenstoß. Der Vater des Kindes, der hinzukam, entfernte sich mit seinem Sohn vom Unfallort und verhinderte die Aufnahme des Unfalls.

Am BMW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro.

Die Polizei Nordenham nahm den Verkehrsunfall auf und leitete ein Verfahren wegen Fahrerflucht ein.

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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
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17.03.2026 – 13:20

BPOL-BadBentheim: Transporter mit rund 350 Kilogramm ungekühltem Speiseeis gestoppt

Bad Bentheim (ost)

Während der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die Bundespolizei an der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden einen Lieferwagen gestoppt, der etwa 350 Kilogramm Speiseeis ohne angemessene Kühlung transportierte.

Die Überprüfung fand im Rahmen der verstärkten Binnengrenzkontrolle statt, gegen 01:30 Uhr auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30. Der Lieferwagen war ein gewöhnlicher Transporter, der keine Kühlvorrichtung hatte.

Bei der Inspektion des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass sich im Laderaum des Lieferwagens mehrere Kisten und Kartons mit insgesamt etwa 350 Kilogramm Eiscreme befanden. Der Fahrer, ein 43-jähriger deutscher Staatsbürger, gab an, dass die Ware in Amsterdam geladen wurde und nach Bremen transportiert werden sollte.

Es gibt strenge Vorschriften für den Transport verderblicher Lebensmittel, um die Kühlkette einzuhalten. Verstöße können gesundheitliche Risiken für Verbraucher darstellen und werden entsprechend bestraft. Da das Eis während des Transports offensichtlich nicht angemessen gekühlt wurde, bestand der Verdacht auf einen Verstoß gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften.

Um zu verhindern, dass die nicht gekühlte Ware in den Handel gelangt, wurde das Eis von der Bundespolizei beschlagnahmt und es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressesprecher
Ralf Löning
Mobil: 01520 9054933
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
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17.03.2026 – 13:07

POL-DEL: Stadt Delmenhorst: Rollerfahrer entzieht sich der Verkehrskontrolle und wird gestellt

Delmenhorst (ost)

Am Montag, den 16. März 2026, gegen 17:00 Uhr, planten Polizeibeamte in Delmenhorst, einen Rollerfahrer auf der Helgolandstraße anzuhalten, um ihn einer allgemeinen Verkehrskontrolle zu unterziehen.

Nachdem die Beamten dem Fahrer, einem 15-jährigen Delmenhorster, Anhaltesignale gegeben hatten, beschleunigte er den Roller und versuchte, der Kontrolle zu entkommen.

Während der Verfolgungsjagd flüchteten der Rollerfahrer und sein Beifahrer auch über einen Fußweg in der Buchenstraße. Anschließend stürzten die beiden Jungs mit dem Roller und setzten ihre Flucht zu Fuß fort.

Die beiden 15-jährigen Delmenhorster wurden schließlich im Bereich des Hasportsees und der Baltrumstraße gestellt und überprüft.

Die beiden Jungs aus Delmenhorst verletzten sich leicht bei dem Sturz vom Roller.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Roller zuvor in Ganderkesee gestohlen wurde. Die 15-Jährigen waren ohne Helm und ohne Fahrerlaubnis auf dem unversicherten und gestohlenen Roller unterwegs. Der Fahrer flüchtete auch nach einem Unfall vom Unfallort und muss sich daher wegen mehrerer Anschuldigungen verantworten.

Der entstandene Sachschaden konnte bisher nicht beziffert werden.

Die Polizei beschlagnahmte den Roller und informierte den rechtmäßigen Eigentümer.

Anschließend wurden die Minderjährigen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
Telefon: 04221-1559104
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
Homepage: https://t.co/aQZG7qf8EJ
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17.03.2026 – 13:00

POL-GS: Sachbeschädigung an Pkw

Goslar (ost)

Ein bisher nicht identifizierter Täter hat in der Nacht zum Dienstag, 17.03.2026, den Lack eines blauen Autos Audi S 5 zerkratzt, das ordnungsgemäß auf einem Parkplatz des Hotels in der Straße "Am Jermerstein" in Braunlage abgestellt war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 2500 Euro. Bitte geben Sie Hinweise an die Polizei Braunlage unter 05520-93260.

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Polizeiinspektion Goslar
Polizeistation Braunlage
Telefon: 05520-9326-0

17.03.2026 – 12:43

POL-OS: Ostercappeln: Einbrecher steigen in Restaurant ein - Zeugen gesucht

Osnabrück (ost)

Die Polizei in Bohmte untersucht derzeit einen Einbruch in ein Restaurant in Ostercappeln.

Nach den vorliegenden Informationen drangen mindestens zwei bisher unbekannte Täter am frühen Montagmorgen gegen 2.30 Uhr gewaltsam in das Restaurant in der Straße "Im Schlingerort" (in der Nähe der B218) ein. Im Inneren durchsuchten die Täter verschiedene Bereiche. Als der Alarm ausgelöst wurde, ergriffen die Einbrecher die Flucht. Die Untersuchungen zum Diebesgut sind im Gange. Es wird auch geprüft, ob es Zusammenhänge mit zwei weiteren Einbrüchen in derselben Nacht in Georgsmarienhütte gibt.

Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem genannten Bereich in Ostercappeln gesehen? Die Polizei in Bohmte bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 05471/971-0.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Stefan Alberti
Telefon: 0541/327-2072
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de

17.03.2026 – 12:34

POL-HI: Täter flüchtet vor Ladendetektiv

Hildesheim (ost)

Am Montag, den 16.03.2026, ereignete sich kurz vor 18:00 Uhr in einem Supermarkt in der Gravelottestraße ein Vorfall mit einem bislang unbekannten Täter.

Nach den bisherigen Informationen fiel ein Mann während seines Besuchs im Geschäft durch sein auffälliges Verhalten auf. Als er den Kassenbereich passierte, wurde er von einem Ladendetektiv auf nicht bezahlte Artikel angesprochen. Daraufhin reagierte der Unbekannte verbal aggressiv. Anschließend stieß er den Ladendetektiv beiseite und ergriff die Flucht. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr gefunden werden.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

männlich

185cm groß

30-35 Jahre alt

schlank

dunkle Haare

struppiger Vollbart

Cappy

Zeugen, die Informationen über die Tat oder den Täter haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121/939-115 in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Pressestelle
Kristin Möller
Telefon: 05121/939-204
E-Mail: pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

17.03.2026 – 12:23

BPOLD-H: Niedersachsen-Derby am 20. März 2026 - Bundespolizeidirektion Hannover erlässt Allgemeinverfügung zu Mitführverboten in Zügen und auf Bahnhöfen

Hannover (ost)

Wegen des Fußballspiels zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig hat die Bundespolizeidirektion Hannover eine Allgemeinverfügung erlassen, die das Mitführen von Glasflaschen / Glasbehältern sowie pyrotechnischen Gegenständen, Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen in Zügen und Bahnhöfen verbietet.

Am 20. März 2026 gilt die Allgemeinverfügung in den Zeiträumen von a) 11:00 bis 18:30 Uhr und b) 20:00 bis 01:00 Uhr.

Der Geltungsbereich umfasst alle an- und abgehenden Zugverbindungen auf den Strecken der Deutschen Bahn AG in beide Richtungen:

Braunschweig Hbf - Lehrte - Hannover-Linden/Fischerhof - Hannover Hbf

Braunschweig Hbf - Hildesheim Hbf - Hannover Hbf

Braunschweig Hbf - Wolfsburg Hbf - Hannover Hbf

Dieses Verbot gilt auch für IC- und ICE-Verbindungen.

Zusätzlich umfasst die Verfügung die Fahrtstrecken der zusätzlichen Züge, die während des Spiels Hannover 96 - Eintracht Braunschweig eingesetzt werden, sowie alle Hauptbahnhöfe, Bahnhöfe, Unterwegsbahnhöfe und Haltepunkte entlang der genannten Strecken.

Alle Personen, die die Zugverbindungen auf den genannten Strecken nutzen, sowie Personen, die sich in den genannten Bahnhöfen aufhalten, unterliegen der Allgemeinverfügung.

Das Mitführen und Benutzen der genannten Gegenstände sowie von Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen ist untersagt.

Die Einhaltung des Verbots wird von der Bundespolizei überwacht. Bei Verstoß oder Weigerung kann ein Platzverweis für die betreffenden Zugverbindungen sowie ein Beförderungsausschluss durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen aufgrund der Gefährdung anderer Reisender gemäß § 5 Abs. 2 der Eisenbahn-Verkehrsordnung verhängt werden.

Weitere Details zur Verfügung sind der beigefügten Allgemeinverfügung zu entnehmen. Die Begründung für die Verfügung basiert auf der Gefahrenprognose.

Die Verfügung kann auch auf der Website der Bundespolizei (www.bundespolizei.de) eingesehen werden.

Bei möglichen Zusammenstößen der verschiedenen Fangruppen aufgrund der feindseligen Beziehung zwischen beiden Vereinen sind Ausschreitungen, körperliche Auseinandersetzungen und strafbare Handlungen wie Körperverletzungsdelikte nicht auszuschließen. Auch unbeteiligte Reisende könnten in diese Auseinandersetzungen verwickelt und möglicherweise verletzt werden. Die Bundespolizeidirektion Hannover will mit dem Mitnahmeverbot potenziell gefährliche Gegenstände ausschließen.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, äußert sich vor dem bevorstehenden Niedersachsen-Derby:

"Ich hoffe, dass bei der bevorstehenden Fußballspielbegegnung zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig der positive Trend im Fußballfanverkehr mit weniger gewaltsamen Ausschreitungen und Straftaten anhält. Die Bahnreisenden können auf die Bundespolizei in Hannover zählen. Unsere Einsatzleitung der Bundespolizeiinspektion Hannover ist gut vorbereitet und handlungsfähig. Wir werden Sicherheitsstörungen und gefährliche Gegenstände sowie Pyrotechnik auf den An- und Abreisewegen nicht tolerieren und bei Bedarf konsequent dagegen vorgehen. Zusätzlich arbeiten wir mit unseren Sicherheitspartnern zusammen, um gemeinsam für Sicherheit am Spieltag zu sorgen. Ich gehe davon aus, dass die beiden Vereine und alle Fans dazu beitragen werden, dass das Fußballspiel störungsfrei verläuft."

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Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
30163 Hannover
Julia Somnitz
Tel.: 0511/67675-4444
E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: https://x.com/bpol_nord

17.03.2026 – 12:23

POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 17.03.2026

Polizeiinspektion Leer/ Emden (ost)

++ Einbruchsversuch ++ Fahren unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein ++ Unfall mit eingeklemmter Person ++ Unfall, Zeugenaufruf ++ Unfall auf der Bundesautobahn A31 ++

Emden - Einbruchsversuch

Am Montag betraten gegen 22:40 Uhr mehrere Täter unbefugt ein Grundstück in der Straße Kastanienweg in Emden. Die Geschädigten bemerkten die Personen auf ihrem Gelände und gingen sofort nach draußen. Dort waren die Täter dabei, eine unverschlossene Tür zu öffnen. Zwei Personen flüchteten, eine wurde festgenommen. Bei dem 19-jährigen Verdächtigen fanden die Polizeikräfte Werkzeug. Es entstand kein Schaden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Leer - Fahren unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Montag um 09:45 Uhr in der Heisfelder Straße in Leer. Ein 20-jähriger Mann fuhr stadteinwärts mit einem VW und übersah einen wartenden Mercedes-Benz vor ihm. Es kam zur Kollision. Der Mann stand unter Alkoholeinfluss mit einem Wert von 1,57 Promille. Er hatte keine Fahrerlaubnis. Der Fahrer und ein 19-jähriger Mitfahrer wurden nicht verletzt, eine 20-jährige Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der 86-jährige Fahrer des Mercedes-Benz wurde ebenfalls verletzt. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Straße musste gereinigt werden. Die Schadenshöhe ist unbekannt.

Leer - Unfall mit eingeklemmter Person

Am Montag um 11:05 Uhr kam es in der Augustenstraße in Leer zu einem Unfall. Ein Renault wollte von der Annenstraße links in die Augustenstraße abbiegen und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw. Der 58-jährige Autofahrer wurde eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Straße wurde für die Unfallaufnahme gesperrt.

Leer - Unfall, Zeugenaufruf

Am Montag zwischen 07:30 Uhr und 10:30 Uhr verursachte ein unbekannter Fahrer Schäden an der Nüttermoorer Straße und entfernte sich unerlaubt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Leer zu melden.

Weener - Unfall auf der Bundesautobahn A31

Am Montag verursachte plötzlicher Hagel Glatteis auf der A31 bei Weener. Ein Mercedes-Benz kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanken. Die Autobahn musste halbseitig gesperrt werden. Ein Lkw beschädigte die Absperrung und entfernte sich unerlaubt. Der Fahrer wurde ermittelt und angezeigt. Die Schadenshöhe ist unklar.

Hinweise bitte an die Polizei:

Polizei Leer 0491-976900

Polizei Emden 04921-8910

Autobahnpolizei Leer 0491-960740

Polizeistation Borkum 04922-91860

Polizeistation Bunde 04953-921520

Polizeistation Filsum 04957-928120

Polizeistation Hesel 04950-995570

Polizeistation Jemgum 04958-910420

Polizeistation Moormerland 04954-955450

Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680

Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230

Polizeistation Uplengen 04956-927450

Polizeistation Weener 04951-914820

Polizeistation Westoverledingen 04955-937920

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Polizeiinspektion Leer/Emden
Naemi Schröder
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0491-97690 104
E-Mail: pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-ler.polizei-nds.de

17.03.2026 – 12:18

POL-NI: Nienburg/Rodewald - Gestohlenes Fahrrad wiedererkannt

Nienburg/Rodewald (ost)

Ermutigende Neuigkeiten für einen elfjährigen Jungen aus Rodewald: Sein Fahrrad, das letzte Woche gestohlen wurde, wurde wieder gefunden.

Ein Sechzehnjähriger aus Rodewald erkannte das Fahrrad seines Freundes am Sonntagnachmittag in der Innenstadt von Nienburg wieder und informierte sofort die Polizei. Er verfolgte die Person, die mit dem Fahrrad unterwegs war, und teilte regelmäßig seinen Standort mit der Polizei. Bei einer Überprüfung stellten die Beamten fest, dass es sich tatsächlich um das am 13.03.2026 als gestohlen gemeldete Fahrrad handelte. Gegen den Nutzer, einen vierzigjährigen Stöckser, wird nun wegen des Verdachts auf schweren Diebstahl ermittelt.

Das Fahrrad wurde beschlagnahmt und kann dem elfjährigen Jungen zurückgegeben werden.

Die Originalmeldung ist hier zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57922/6235116

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
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17.03.2026 – 12:13

POL-EL: Haren - Bushaltestelle beschädigt

Haren (ost)

Zwischen Freitag, dem 27. Februar 2026, um 06:00 Uhr, und Freitag, dem 13. März 2026, um 11:50 Uhr, ereignete sich an der Tinner Hauptstraße in Haren (Ortsteil Tinnen) ein Vorfall von Sachbeschädigung.

Zwei unbekannte Täter haben zwei Scheiben der Bushaltestelle "Tinnen/Lohesch" beschädigt, an denen Risse festgestellt wurden.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Haren unter der Telefonnummer 05932/72100 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
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17.03.2026 – 12:12

POL-BS: Falsche Polizeibeamte - Zeugenaufruf

Braunschweig (ost)

Am 16.03.2026 in Braunschweig-Lehndorf, Homburgstraße, fand zwischen 08:30 und 13:00 Uhr ein Vorfall statt.

Unbekannte haben Geld und Goldschmuck erbeutet.

Am Montagmorgen wurde eine 85-jährige Frau aus Braunschweig Opfer eines Betrugs durch falsche Polizeibeamte. Ein Anruf von einem Mann, der vorgab ein Polizeibeamter zu sein, erreichte die Seniorin gegen 08:30 Uhr. Er erzählte von einer angeblichen Festnahme in der Nachbarschaft und einem kriminellen Bankmitarbeiter. Er forderte die Frau auf, Bargeld von ihrer Bank abzuheben und es in ihrem Briefkasten zu deponieren, um die Ermittlungen zu unterstützen. Während des etwa vierstündigen Telefonats ging die 85-Jährige zweimal zur Bank, um eine fünfstellige Summe Bargeld abzuheben, die sie dann wie gefordert in ihrem Briefkasten hinterlegte. Später wurde sie angewiesen, auch Goldschmuck dort zu deponieren. Als sie dem nachkam, war das Geld bereits verschwunden. Kurz darauf wurde auch der Schmuck gestohlen. Nachdem die Frau die Polizei kontaktierte, wurden Ermittlungen durch die Kriminalpolizei eingeleitet. Es wird vermutet, dass die Abholung von bisher unbekannten Tätern erfolgte, die die Seniorin zuvor beobachtet und sich längere Zeit in der Nähe des Tatorts aufgehalten hatten.

Daher werden Zeugen gesucht, die möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Homburgstraße bemerkt haben und diese beschreiben können. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst unter 0531/476-2516 entgegengenommen.

Die Polizei weist darauf hin, dass echte Polizeibeamte niemals Bargeld oder Wertgegenstände abholen. In solchen Fällen handelt es sich immer um Betrugsversuche.

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Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

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17.03.2026 – 12:08

POL-EL: Salzbergen - Trickdiebstahl aus Pkw

Salzbergen (ost)

Am Dienstag, den 17. März 2026, gegen 09:45 Uhr, ereignete sich auf der Schüttorfer Straße in Salzbergen ein Diebstahl durch Tricks.

Die Fahrerin eines Autos im Alter von 71 Jahren war in Richtung Schüttorf unterwegs, als ein vorausfahrendes Auto etwa 300-400 Meter hinter der Ampelkreuzung Ahlder Damm/Mühlendamm anhielt und ein Mann ausstieg. Dieser zwang die Frau zum Anhalten, öffnete die Beifahrertür und zeigte ihr einen Zettel mit fremdsprachigem Text, um sie abzulenken.

Als die Frau den Mann aufforderte, das Fahrzeug zu verlassen, folgte er dem und entfernte sich. Kurz darauf bemerkte die Frau, dass ihre Geldbörse aus der Handtasche auf dem Beifahrersitz gestohlen worden war.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

männlich

ca. 175-180 cm groß

kurze schwarze Haare

leichter Bart

dunkler Teint

dunkel gekleidet

Das Fahrzeug soll ein dunkler oder schwarzer Kleinwagen gewesen sein.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Salzbergen unter der Telefonnummer 05976/94855-0 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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17.03.2026 – 12:06

POL-CUX: Falsche Wasserwerker in Cuxhaven - Präventionshinweise

Cuxhaven (ost)

Cuxhaven. Gestern, am 16.03.2026, berichtete eine 75-jährige Bewohnerin in der Lappestraße in Cuxhaven, dass vermeintlich falsche Wasserwerker in ihre Wohnung gekommen waren.

Sie hatten sich mit einem Vorwand Zugang zur Wohnung verschafft und durchsuchten dort Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen, als sie unaufmerksam war. Es scheint, dass sie keine Wertgegenstände erlangt haben.

Solche Betrugsmaschen treten leider häufig auf. Die Polizei empfiehlt deshalb:

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Polizeiinspektion Cuxhaven
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephan Hertz
Telefon: 04721-573-104
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17.03.2026 – 12:06

POL-OS: Georgsmarienhütte: Täter brechen Tresore in Bäckerei-Geschäften auf - Polizei sucht Zeugen

Osnabrück (ost)

Derzeit untersucht die Polizei Georgsmarienhütte zwei Einbrüche in Geschäften eines Bäckerei-Unternehmens.

Im ersten Fall, in der Glückaufstraße, sind die Täter wahrscheinlich zwischen Sonntag (11.30 Uhr) und Montag (3.20 Uhr) in das Geschäft eingedrungen. Zwei Tresore wurden gewaltsam geöffnet, in denen sich Wechselgeld und Tageseinnahmen befanden.

Im zweiten Fall, in der Oeseder Straße, fand der Einbruch zwischen Sonntag (18 Uhr) und Montag (4.15 Uhr) statt. Auch hier wurden gewaltsam zwei Tresore geöffnet.

Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den genannten Zeiträumen beobachtet? Zeugenhinweise werden von der Polizei unter Telefon 05401/8316-0 erbeten.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Stefan Alberti
Telefon: 0541/327-2072
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de

17.03.2026 – 12:06

POL-HI: Nordstemmen - Einbruch in KiTaZeugenaufruf

Hildesheim (ost)

Nordstemmen (bub) - Zwischen dem 15.03.2026, 15:30 Uhr und dem 16.03.2026, 07:30 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in die Kindertagesstätte im Astrid-Lindgren-Weg in Nordstemmen. Unbekannte Personen brachen die Tore auf und gelangten so ins Gebäude. Es gibt bisher keine Informationen über mögliches Diebesgut. Personen, die hilfreiche Angaben zu Verdächtigen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sarstedt unter der Telefonnummer 05066 / 985-0 zu melden.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Sarstedt

Telefon: 05066 / 985-0
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17.03.2026 – 12:03

POL-EL: A31/Wietmarschen - Pkw überschlägt sich auf der A31

Wietmarschen (ost)

Am Dienstag, den 17. März 2026, um 09:02 Uhr, ereignete sich auf der A31 in Richtung Süden zwischen Lingen und Emsbüren ein Verkehrsunfall.

Ein 40-jähriger Fahrer eines Renault Clio fuhr auf dem Hauptfahrstreifen, als er für einen kurzen Moment den Blick von der Straße abwandte. Aufgrund der geringen Entfernung zum vorausfahrenden Sattelzug wurde der Abstandsregeltempomat aktiviert, was den Fahrer erschreckte, dazu führte, dass er das Lenkrad riss und die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

Das Auto überschlug sich und kam schließlich auf dem Dach liegend in der Böschung zum Stillstand.

Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Neben der Polizei waren die Feuerwehr Lohne (5 Fahrzeuge, ca. 20 Einsatzkräfte), ein Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A31 wurde vorübergehend voll gesperrt und konnte um 10:46 Uhr teilweise wieder geöffnet werden. Die Sperrung dauerte bis zur Bergung des Fahrzeugs an.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
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17.03.2026 – 11:53

POL-HI: Geschwindigkeitskontrolle vor Garmissener Kindergarten

Hildesheim (ost)

SCHELLERTEN / GARMISSEN (erb). Am Morgen des 17. März 2026 führte die Polizei Bad Salzdetfurth eine feste Verkehrskontrolle in der Ritterstraße in 31174 Schellerten, Ortsteil Garmissen, durch.

In dem Bereich vor der Kontrollstelle gilt tagsüber aufgrund eines angrenzenden Kindergartens eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Zwischen 09:30 Uhr und 11:00 Uhr wurden insgesamt zehn Geschwindigkeitsüberschreitungen von den eingesetzten Polizeibeamten festgestellt. Der höchste gemessene Wert betrug nach Abzug der Messtoleranz 45 km/h.

Alle überprüften Verkehrsteilnehmer zeigten Verständnis und Einsicht. Die fälligen Verwarnungsgelder wurden direkt vor Ort bezahlt.

Die Polizei Bad Salzdetfurth plant auch in Zukunft ähnliche Kontrollen, um die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu gewährleisten.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth

Telefon: 05063 / 901-0
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17.03.2026 – 11:52

POL-EL: Papenburg - Kofferbatterie bei Geschwindigkeitsmessung gestohlen - Zeugen gesucht

Papenburg (ost)

Am Abend des 25. Februar 2026, gegen 19:00 Uhr, ereignete sich ein Diebstahl während einer Geschwindigkeitsmessung des Landkreises Emsland in der Straße "Mittelkanal rechts" bei Hausnummer 13. Während der Messung sprach ein bisher unbekannter Mann den Mitarbeiter vor Ort an. Später wurde festgestellt, dass eine teure, olivgrüne Kofferbatterie der Marke Viotronic FM1 gestohlen wurde, die in der Nähe der Messstelle aufgestellt war. Der Wiederbeschaffungswert wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Es wird vermutet, dass das Gespräch als Ablenkung diente.

Die Beschreibung des unbekannten Mannes lautet wie folgt:

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über die beschriebene Person oder andere verdächtige Personen haben, sich telefonisch unter der Rufnummer 04961/9260 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Huyen-Anh Nguyen
Telefon: +49 591 - 87 203
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

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zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 11:50

POL-GF: Einbruch in Gaststätte

Calberlah (ost)

Die Polizei Meine untersucht einen Einbruch in eine Gaststätte in Calberlah. Der Vorfall ereignete sich am Montag, 16.03.2026, zwischen 02:00 Uhr und 14:15 Uhr. Nach den bisherigen Ermittlungen betrat mindestens ein unbekannter Täter das Grundstück an der Bahnhofstraße und öffnete ein Fenster zur Straße hin. Nachdem er das Gebäude betreten hatte, brach er Automaten auf und stahl das Bargeld. Danach entkamen die Täter unerkannt.

Die Polizei Meine bittet um Hinweise zu den laufenden Ermittlungen. Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen können unter der Telefonnummer 05304/9113-0 gemeldet werden.

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Polizeiinspektion Gifhorn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christoph Nowak
Telefon: 05371 980-104
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17.03.2026 – 11:50

POL-WL: Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) der Polizeiinspektion Harburg für das Berichtsjahr 2025

Buchholz (ost)

Zusammenfassung

Im Jahr 2025 wurden in der Polizeiinspektion Harburg 12.382 Straftaten erfasst, was einem Rückgang von 9,23% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Anzahl der Fälle liegt somit unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von 13.410 Fällen. Die Aufklärungsrate ist um 1,33 Prozentpunkte auf 60,81% gesunken, bewegt sich aber weiterhin um die 60% Marke.

Insgesamt wurden 6.134 Verdächtige ermittelt, was einem Rückgang von 5,06% entspricht. Bei Kindern unter 14 Jahren gab es einen Anstieg um 12,09%. Die Verteilung der Verdächtigen nach Staatsangehörigkeit blieb fast unverändert, mit 65,08% Deutschen und 34,92% Nichtdeutschen.

3.639 Personen wurden Opfer von Straftaten, was einem Rückgang von 12 Fällen entspricht. Die höchste Anzahl von Opfern wurde in den Bereichen einfache Körperverletzung und Bedrohung verzeichnet.

Die Häufigkeitszahl sank auf 4.657 pro 100.000 Einwohner, den niedrigsten Wert der letzten Jahre. Sie liegt erneut unter dem Landesdurchschnitt (6.329) und unter dem Wert innerhalb der Polizeidirektion Lüneburg (5.697).

Einordnung

Nina Sommer, Polizeioberrätin und Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Harburg, kommentierte: "Die Polizeiinspektion Harburg verzeichnet insgesamt eine positive Entwicklung mit einem deutlichen Rückgang der registrierten Straftaten. Während viele Deliktsbereiche rückläufig sind, bleiben insbesondere die Zunahme bei den Fällen von Häuslicher Gewalt sowie bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung weiterhin im Fokus der polizeilichen Arbeit."

Hinweis für die Medien: Weitere Informationen zu den verschiedenen Hauptgruppen der PKS, Grafiken und Zitate finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung.

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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de

17.03.2026 – 11:45

POL-H: Davenstedt: Mann bei verabredetem Handyverkauf ausgeraubt - Polizei sucht Zeugen

Hannover (ost)

Ein 21-jähriger Mann wurde am Freitag, dem 27.02.2026, in Hannover-Davenstedt überfallen, nachdem er sich über eine Online-Verkaufsplattform mit vermeintlichen Käufern zum Verkauf eines Handys verabredet hatte.

Den bisherigen Erkenntnissen des Kriminal- und Ermittlungsdienstes der Polizeiinspektion Hannover zufolge traf sich der 21-jährige Hannoveraner mit zwei Männern in der Adolfinenstraße. Nachdem sie sich auf einen Kauf geeinigt hatten, sprühte einer der Täter dem 21-Jährigen bei der Übergabe Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend flüchteten die beiden Männer zu Fuß und stiegen dann in der Nähe des Tatorts in ein grau/silbernes Auto, in dem ein Mittäter wartete. Das Fahrzeug fuhr dann in unbekannte Richtung davon.

Die Polizei Hannover hat einen Verdächtigen identifiziert, einen 19-jährigen Hannoveraner. Die Ermittlungen zu den anderen Tätern dauern an. Die Polizei bittet um Hinweise zu den noch unbekannten Männern und dem benutzten Auto.

Der erste unbekannte Täter war etwa 17 Jahre alt, ungefähr 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Er hatte helle Haut, ein rundes Gesicht, schwarze kurze Haare mit leicht welliger oder lockiger Struktur und buschige Augenbrauen. Auffällig war ein weißer Fleck oder Pickel an der rechten Seite seiner Nase. Er trug zur Tatzeit eine graue Strickjacke, dunkle Hose und blaues Basecap. Sein Deutsch war akzentfrei.

Es liegt derzeit keine Beschreibung des zweiten unbekannten Täters vor, der im Auto saß.

Die Polizei Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu den noch unbekannten Tätern oder dem grau/silbernen Auto geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

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Polizeidirektion Hannover
Tristan Möller
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-h.polizei-nds.de

17.03.2026 – 11:32

POL-NI: Stadthagen - Unbekannte entwenden hochwertige Werkzeuge aus VW Crafter

Stadthagen (ost)

Unbekannte Täter haben in der Nacht von Sonntag auf Montag einen VW Crafter an der Bahnhofstraße in Stadthagen aufgebrochen und hochwertige Werkzeuge gestohlen.

Der Crafter war von Sonntagabend, 21.30 Uhr, bis Montagmorgen, 7.40 Uhr auf einem öffentlich zugänglichen Parkplatz in der Bahnhofstraße 13 abgestellt. Der Schaden wird vorläufig auf einen hohen vierstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei Stadthagen ermittelt wegen schweren Diebstahls. Wer hat verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Nähe der Bahnhofstraße 13 in Stadthagen gesehen? Hinweise bitte an die Polizei Stadthagen unter 05722/98220.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
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17.03.2026 – 11:29

POL-HM: Zeugenaufruf: Einbruch in Bürokomplex - Bargeld entwendet

Bevern (ost)

Am Montag (16.03.2026) ist eine unbekannte Person zwischen 03:20 und 03:40 Uhr in einen Bürokomplex im Birkenweg in Bevern eingebrochen. Dort hat sie Bargeld gestohlen und ist vom Tatort geflohen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den bisherigen Informationen sind die unbekannten Täter über ein Fenster in die Räumlichkeiten gelangt. Das Fenster wurde gewaltsam geöffnet. Im Verkaufsbereich hat der Unbekannte Bargeld aus einer Kasse entnommen, die dabei beschädigt wurde. Anschließend hat die Person das Gebäude in unbekannte Richtung verlassen.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 3.000,00 EUR geschätzt.

Personen, die Informationen zu der Tat oder der gesuchten Person geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Holzminden unter der Telefonnummer 05531/ 958-0 zu melden.

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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
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https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

17.03.2026 – 11:28

POL-HI: Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Hildesheim - Vorläufige Festnahme nach Diebstahlsdelikten: Polizei sucht Geschädigte

Hildesheim (ost)

Lamspringe (dro) - Am Samstag, dem 14.03.2026, wurde ein 38-jähriger Verdächtiger vorläufig im Lamspringer Ortsteil Neuhof festgenommen. Nach einem Hinweis eines Opfers wurde der Mann nach einem Einbruch in eine Gartenlaube entdeckt und von Polizeibeamten überprüft. Bei dem Verdächtigen wurde vermeintliches Diebesgut gefunden und beschlagnahmt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Derzeit werden Verbindungen zu ähnlichen Vorfällen untersucht. Das gefundene Diebesgut umfasst unter anderem ein hellblaues E-Bike der Marke Focus, Münzen und Sammlermünzen, Schmuck, eine Kettensäge im Koffer, eine Tasche mit einem Bunsenbrenner und eine Tasche mit Medikamenten. Die Polizei bittet mögliche Opfer, die Angaben zu den gefundenen Gegenständen machen können oder diese als ihr Eigentum erkennen, sich unter der Rufnummer 05063/901 0 bei der Polizei zu melden.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
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Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth

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17.03.2026 – 11:23

POL-OS: Melle: 11-jähriger Junge auf Mountainbike angefahren - Polizei sucht Zeugen

Osnabrück (ost)

Am Montagmorgen gegen 07:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall im Bereich der Gartenstraße / Meyer-zum-Gottesberge-Straße, bei dem ein Auto und ein Junge auf einem Mountainbike involviert waren.

Gemäß bisherigen Informationen fuhr ein 11-jähriger Junge mit seinem Fahrrad auf dem linken Gehweg der Gartenstraße in Richtung Meyer-zum-Gottesberge-Straße. Als der Junge die Gartenstraße überqueren wollte, um auf den rechten Gehweg der Meyer-zum-Gottesberge-Straße zu gelangen, kam es zu einer Kollision mit einem abbiegenden Auto.

Das Auto plante, von der Meyer-zum-Gottesberge-Straße nach links in die Gartenstraße abzubiegen. Durch den Zusammenstoß stürzte das Kind auf die Straße und erlitt leichte Verletzungen.

Bei dem beteiligten Fahrzeug handelte es sich anscheinend um ein kleineres, grünes Auto, möglicherweise ein Elektrofahrzeug. Der Fahrer wird als männlich mit grauen Haaren und Brille beschrieben. Es gab offenbar nach dem Unfall einen Kontakt zwischen dem Fahrer und dem Jungen.

Um den Unfallhergang und die Rolle des Fahrers zu klären, bittet die Polizei nun um Zeugenaussagen.

Hinweise nimmt die Polizei Melle unter der Telefonnummer 05422/92260 entgegen.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
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17.03.2026 – 11:20

POL-WOB: Betrunkener E-Scooter-Fahrer - Blutprobe entnommen

Helmstedt (ost)

Helmstedt, Südstraße

16.03.2026, 17.38 Uhr

Am Montagnachmittag wurde ein Mann im Alter von 39 Jahren dabei erwischt, wie er alkoholisiert mit seinem E-Scooter in Helmstedt unterwegs war. Nun muss er mit einem Strafverfahren rechnen.

Ein Streifenwagen fuhr gegen 17.38 Uhr die Südstraße in Richtung Gustav-Steinbrecher-Straße entlang, als die Beamten einen E-Scooter bemerkten, auf dem zwei Personen saßen.

Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass der 39-jährige Fahrer nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von 1,29 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet, die im Helmstedter Krankenhaus entnommen wurde.

Während der Blutentnahme passte der Beifahrer auf den E-Scooter auf.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 39-Jährige freigelassen. Die Weiterfahrt mit dem E-Scooter wurde ihm untersagt.

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Polizei Wolfsburg
Melanie aus dem Bruch
Telefon: 05361-4646104
E-Mail: melanie-aus-dem.bruch@polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 11:16

POL-EL: Schüttorf - Außenspiegel beschädigt

Schüttorf (ost)

Zwischen Samstag, dem 14. März 2026, um 23:45 Uhr, und Sonntag, dem 15. März 2026, um 01:30 Uhr, ereignete sich in der Industriestraße in Schüttorf eine Sachbeschädigung.

Ein bislang unbekannter Täter beschädigte den linken Außenspiegel eines geparkten BMW 3er, der sich rechts neben dem Eingang einer Diskothek befand.

Es ist derzeit unklar, ob der Schaden durch ein vorbeifahrendes Fahrzeug oder durch absichtliches Handeln (z. B. Treten des Spiegels) verursacht wurde.

Nach der Tat entfernte sich der Täter, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Nordhorn unter der Telefonnummer 05921/3090 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 11:10

POL-VER: +Einbruch in Garagen++Erneuter Kabeldiebstahl++Leicht verletzte Fußgängerin bei Abbiegeunfall++Pkw fährt Radfahrerin und Mülltonnen um+

Landkreise Verden & Osterholz (ost)

VERDEN DISTRICT

+Einbruch in Garagen+ Unbekannte Täter brachen in der Zeit von Freitag 16.30 Uhr bis Sonntag 16.30 Uhr mehrere Garagen einer Werkstatt in der Straße Auf den Mehren auf. Es wurde festgestellt, dass mehrere Türen aufgebrochen und das Vorhängeschloss eines Containers beschädigt wurden. Elektrokleingeräte, Gartengeräte und Werkzeuge wurden aus den betroffenen Räumlichkeiten gestohlen. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend gesehen haben, werden gebeten, sich unter 04202-9960 bei der Polizei Achim zu melden.

+Erneuter Kabeldiebstahl+ Am Wochenende wurde in der Zeppelinstraße erneut Kabel von einem Firmengelände gestohlen. Unbekannte Täter gelangten auf unbekannte Weise auf das Gelände und entwendeten mehrere hundert Meter Kabel. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter 04202-9960 zu melden.

+Leicht verletzte Fußgängerin bei Abbiegeunfall+ Am Montag gegen 14.20 Uhr ereignete sich in der Haferkampstraße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 62-jährige Fußgängerin leicht verletzt wurde. Ein 77-jähriger VW-Fahrer beabsichtigte, nach links abzubiegen und kollidierte dabei mit der Frau. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

+Pkw fährt Radfahrerin und Mülltonnen um+ In der Bremer Straße im Ortsteil Bierden kam es am Montagabend gegen 19.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin schwer verletzt wurde. Der beteiligte Pkw flüchtete.

Eine 57-jährige Radfahrerin war stadteinwärts auf dem Radweg der L158 unterwegs. Ein bisher unbekannter Fahrer oder eine bisher unbekannte Fahrerin mit einem unbekannten Pkw fuhr in gleicher Richtung auf der Bremer Straße. Aus ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, stieß gegen zwei Mülltonnen und dann gegen die Radfahrerin. Das Fahrzeug entfernte sich nach dem Unfall stadteinwärts vom Unfallort. Die Radfahrerin wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum beteiligten Pkw oder dem Fahrer bzw. der Fahrerin haben, sich unter 04202-9960 zu melden.

OSTERHOLZ DISTRICT

+Verfolgungsfahrt endet in Polizeigewahrsam+ Am Montagnachmittag versuchte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Schwanewede, einen roten VW Jetta in der Straße Am Damm in der Nähe eines Verbrauchermarktes zu kontrollieren. Die Kennzeichen wurden als gestohlen gemeldet. Anstatt den Anweisungen zu folgen, fuhr der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Meyenburg weiter. Während der Verfolgungsfahrt von Schwanewede nach Meyenburg, Uthlede und zurück nach Schwanewede soll der 28-Jährige mehrere Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrstil gefährdet haben.

Der Beschuldigte stellte sein Fahrzeug in der Koppelsbergstraße ab und floh dann zu Fuß über einen Bauernhof in Richtung Ortsmitte. Mit Hilfe eines Polizeihubschraubers und Einsatzkräften der umliegenden Dienststellen konnte der Beschuldigte schließlich in der Nähe gestellt und vorläufig in Gewahrsam genommen werden.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der 28-Jährige keinen Führerschein besitzt und der Verdacht besteht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Er musste eine Blutprobe abgeben. Die Ermittlungen dauern an.

Verkehrsteilnehmer, die durch den flüchtenden 28-Jährigen gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei Osterholz unter 04791-3070 zu melden.

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17.03.2026 – 11:04

POL-EL: Papenburg - Verkehrsunfallflucht auf dem Carré Parkplatz - Zeugen gesucht

Papenburg (ost)

Am gestrigen Tag zwischen 07:50 und 17:50 Uhr ereignete sich auf dem Carré Parkplatz in Papenburg eine Verkehrsunfallflucht. Dort stieß ein unbekanntes Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken gegen einen geparkten grauen Mercedes, wodurch am hinteren rechten Kotflügel ein Sachschaden entstand. Der Verursacher des Unfalls entfernte sich daraufhin unerlaubt vom Ort des Geschehens.

Personen, die Informationen zum Ablauf des Unfalls haben, werden gebeten, sich an die Polizei Papenburg unter Tel.: 04961/9260 zu wenden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Huyen-Anh Nguyen
Telefon: +49 591 - 87 203
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 10:54

POL-EL: Papenburg - verkehrsunfallflucht in der Baltrumer Straße - Zeugen gesucht

Papenburg (ost)

Am gestrigen Tag ereignete sich in der Baltrumer Straße in Papenburg zwischen 08:00 Uhr und 13:15 Uhr ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Eine Dame hatte ihren silbernen Opel Corsa in einer Parklücke abgestellt. Ein unbekannter Täter kollidierte auf bisher ungeklärte Weise mit dem geparkten Fahrzeug und verursachte dabei Schäden an der rechten Seite des Autos. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt vom Unfallort.

Die Polizei Papenburg bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum Verursacher haben, sich telefonisch unter der Nummer 04961/9260 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Huyen-Anh Nguyen
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17.03.2026 – 10:48

POL-DH: --- Syke, Mit Gegenverkehr kollidiert - Stuhr, Verkehrsunfallflucht - Hüde, Diesel Diebstahl ---

Diepholz (ost)

Syke - Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr

Bei einem Verkehrsunfall in Syke, Herrlichkeit (B 6), wurde eine 62-jährige Autofahrerin am Montagnachmittag gegen 14.50 Uhr verletzt. Die 62-jährige fuhr mit ihrem Auto auf der B 6 in Richtung Heiligenfelde. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet sie in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem Auto eines 72-jährigen Fahrers. Die Unfallverursacherin wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst behandelt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20000 Euro.

Stuhr - Auto beschädigt und geflüchtet

Am Sonntagnachmittag wurde auf dem Friedhofsparkplatz an der Stuhrer Landstraße ein Mercedes von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der Verursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Mercedes stand von 13.45 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Parkplatz. Der Verursacher ist wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken gegen das Auto gestoßen und hat einen Schaden von mindestens 2000 Euro verursacht. Hinweise nimmt die Polizei Weyhe, Tel. 0421 / 80660, entgegen.

Hüde - Diebstahl von Dieselkraftstoff

Von einer Baustelle in Hüde, Zum Fischerort, wurden im Verlauf des vergangenen Wochenendes von Freitagnachmittag bis Montagmorgen insgesamt ca. 1000 Liter Dieselkraftstoff von Unbekannten entwendet. Die Täter zapften den Kraftstoff von vier Baumaschinen ab. Da der Diebstahl einige Zeit in Anspruch genommen haben muss und für den Transport ein Fahrzeug bereitgestanden haben muss, bittet die Polizei Lemförde, Tel. 05443 / 203440, um Hinweise.

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Polizeiinspektion Diepholz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Gissing
Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)
Mobil: 0152/09480104
www.pi-dh.polizei-nds.de

17.03.2026 – 10:45

POL-STD: Fallzahlen minimal gestiegen - Aufklärungsquote über Landesschnitt - Leiter des Zentralen Kriminaldienstes Polizeioberrat Martin Kaliebe zeigt sich dennoch mit dem Ergebnis zufrieden

Stade (ost)

Kriminalitätslage in der Polizeiinspektion Stade - Presseinformation zur Vorstellung der PKS 2025

Im Berichtsjahr 2025 wurden für den Bereich der Polizeiinspektion Stade 10.134 Straftaten statistisch erfasst. Dies bedeutet entgegen des Trends in den anderen Polizeiinspektionen der Polizeidirektion Lüneburg einen leichten Anstieg von 121 Taten (+1,21%) im Vergleich zum Jahr 2024.

In der Polizeiinspektion Stade wurde mit 63,45% die vierthöchste Aufklärungsquote im Bereich der PD Lüneburg erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Aufklärungsquote um 0,11%-Punkte gestiegen. Sie liegt damit leicht über dem Werten auf Landesebene (62,72%) aber unter dem der Polizeidirektion Lüneburg (64,61%).

Im Berichtsjahr 2025 konnten im Bereich der Polizeiinspektion Stade 4.718 Tatverdächtige ermittelt werden. Dies bedeutet einen Rückgang um -1,34% (-64). Der Rückgang erstreckt sich auf alle Altersgruppe mit Ausnahme der Erwachsenen. Bei den Tatverdächtigen ab 21 Jahre liegt ein minimaler Anstieg von 0,08% (+3) vor.

Die Häufigkeitskennzahl in der Polizeiinspektion Stade (Landkreis Stade) beträgt im aktuellen Berichtsjahr 4.879 pro 100.000 Einwohner und liegt somit deutlich unter dem direktions- und niedersachsenweiten Wert.

Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte und Rettungskräfte weiterhin auf hohem Niveau

Im Berichtsjahr 2025 kam es in 65 Fällen zu Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamte. Dabei wurden 161 (115 männlich, 46 weiblich) PVB zum Opfer. 23 PVB wurden leicht verletzt.

Polizeipräsidentin Kathrin Schuol dazu: "Die weiterhin hohe Zahl an Gewalttaten, denen unsere Kolleginnen und Kollegen im Dienst ausgesetzt sind, erfüllt mich, wie bereits in den vergangenen Jahren, mit größter Sorge. Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sowie Rettungskräfte leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft: Sie helfen Menschen in Not, schützen unsere Demokratie und wahren die Rechte jedes Einzelnen. Dafür verdienen sie nicht nur unseren Respekt, sondern auch echten Schutz und Sicherheit bei der Ausübung ihrer Tätigkeit.

Jeder tätliche Angriff auf eine Polizeibeamtin oder einen Polizeibeamten ist nicht nur ein Angriff auf die betroffene Person, sondern zugleich ein Angriff auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Gewalt gegen Einsatzkräfte darf in einem Rechtsstaat keinen Platz haben und muss klar geächtet werden. Wir stehen in engem Austausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen, mit den Gewerkschaften und den Berufsverbänden, um wirkungsvolle Maßnahmen zu erarbeiten, die sowohl Schutz verbessern als auch klare Signale setzen: Wir verurteilen solche Angriffe aufs Schärfste und verfolgen sie strafrechtlich konsequent. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass gesellschaftlich wieder ein stärkerer Respekt gegenüber jenen entsteht, die ihren Dienst zum Schutz aller leisten."

Einzelheiten zu den einzelnen Deliktarten sind der beigefügten Presseinformation zu entnehmen.

Polizeioberrat Martin Kaliebe, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Stade, zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung.

"Leider haben wir im vergangenen Jahr wieder einen leichten Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen.

Bei der Aufklärungsquote konnten wir die erfolgreiche Aufklärungsarbeit der letzten Jahre fortsetzen und einen hohen Wert halten.

Das zeugt von dem überdurchschnittlichen Engagement aller Polizeibeamtinnen und -beamten der verschiedenen Dienststellen der Polizei im Landkreis Stade.

Die frühzeitige Erkennung und Bewertung von bevorstehenden schweren Gewaltstraftaten wird künftig eine noch größere Rolle in der Polizeiarbeit einnehmen. Daher wird die PI Stade zum 01.04.2026 einen neuen Arbeitsbereich Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement einrichten, der sich an einem landeseinheitlichen Konzept orientiert."

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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 10:42

POL-NOM: Ohne gültiges Ticket im Zug erwischt - Widerstand

Northeim (ost)

Am Montagmorgen um 08.40 Uhr informierte ein Zugbegleiter die Polizei in Northeim darüber, dass sich in einer Regionalbahn von Hardegsen nach Northeim zwei Personen ohne gültigen Fahrschein befanden und sich weigerten, sich auszuweisen. Der Mann versuchte, eine fremde Jahreskarte zu benutzen, was jedoch vom Zugbegleiter bemerkt wurde.

Als der Regionalzug im Bahnhof Northeim ankam, erreichte eine Streife der Polizei Northeim den Bahnhof. Die beiden Personen stiegen aus dem Zug aus, wobei der 46-jährige Mann aus Hardegsen sich weigerte, sich auszuweisen. Bei der Durchsuchung wehrte er sich gegen einen Polizeibeamten und wurde schließlich mit einfacher Gewalt zu Boden gebracht. Seine Personalien wurden überprüft, nachdem ein Ausweisdokument gefunden wurde. Die 43-jährige Frau aus Hardegsen hingegen kooperierte und übergab freiwillig ihre Dokumente.

Sowohl der Mann als auch die Frau verweigerten jegliche Aussage gegenüber der Polizei und wurden nach der Bestätigung ihrer Identität aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
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17.03.2026 – 10:39

POL-NOM: Betrunkener Radfahrer verursacht Unfall, begeht eine Körperverletzung und leistet Widerstand

Northeim (ost)

Northeim, Seesener Landstraße, Montag, 16.03.2026, 11.35 Uhr

NORTHEIM (Wol)

Am Montag um 11.35 Uhr fuhr ein 52-jähriger Northeimer auf einem Fahrrad entlang der Seesener Landstraße aus Richtung Langenholtensen. Ein Augenzeuge bemerkte, dass der Mann mehrere Verkehrsregeln nicht einhielt, zum Beispiel fuhr er bei einer Ampel über Rot und kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug. Der Zeuge sprach den Radfahrer an, der jedoch wegfahren wollte. Dabei stürzte der Northeimer und ging dann direkt auf den Zeugen zu, schlug dem 42-jährigen Mann aus Detmold mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer wurde leicht verletzt.

Der 42-Jährige brachte den 52-Jährigen mit Hilfe eines Mitarbeiters des Northeimer Ordnungsamtes zu Boden und hielt ihn fest, bis die Polizei eintraf.

Der 52-Jährige verhielt sich gegenüber den eingesetzten Beamten verbal aggressiv und äußerte mehrere Beleidigungen. Als ihm mitgeteilt wurde, dass er aufgrund seines freiwilligen Atemalkoholtests mit einem Wert von über 0,9 Promille zur Wache kommen müsse, versuchte der 52-Jährige zu fliehen. Der Northeimer konnte schließlich mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert werden. Ein Richter ordnete die Entnahme einer Blutprobe an.

Aufgrund seines psychischen Zustands wurde der 52-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

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17.03.2026 – 10:38

POL-BS: Zeugenaufruf - Radfahrer gefährdet

Braunschweig (ost)

Die Straße in Richtung Ölper, 10.03.2026, um 09:45 Uhr

Auto gibt Radfahrer keine Vorfahrt und fährt nach Streitigkeiten auf ihn zu

Ein unbekannter Autofahrer gefährdete am Dienstagmorgen einen Radfahrer in einer Abzweigung der Celler Straße. Der Fahrer eines schwarzen Opel ignorierte die Vorfahrt des Radfahrers beim Linksabbiegen und konfrontierte ihn dann auf einem benachbarten Tankstellengelände, indem er ihm den Weg versperrte. Danach fuhr der Radfahrer weiter in Richtung Ölper. Als er den Motor eines Autos aufheulen hörte, schaute er in den Rückspiegel seines Fahrrads und sah den schwarzen Pkw hinter sich herfahren. Während er die Autobahnauffahrt A 392 Richtung Hamburger Straße überquerte, hörte der Radfahrer ein lautes Krachen hinter sich. Das Auto war auf die Auffahrt auf den Radfahrer zugefahren, fuhr dann aber über eine Überquerungshilfe und fuhr dann in Richtung Ölper davon. Ein Lieferwagenfahrer beobachtete die Situation und sprach danach mit dem Radfahrer. Da keine Kontaktdaten ausgetauscht wurden, sucht die Polizei nun den Lieferwagenfahrer und weitere Zeugen, die Informationen zum schwarzen Auto und seinem Fahrer geben können. Der Fahrer wird als 50 - 60 Jahre alt beschrieben. Er trug schwarze Kleidung, hatte kurze, dunkle und helle Haare und einen Drei-Tage-Bart.

Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Nord unter der Telefonnummer 0531/476-3315 entgegen.

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Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034
E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei-braunschweig.de

17.03.2026 – 10:24

POL-OL: Verkehrsunfall in Westerstede - zeitweise Vollsperrung und erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen

Oldenburg (ost)

Am Dienstag, dem 17.03.2026, gegen 07:00 Uhr, fand in Westerstede an der Kreuzung Langebrügger Straße / Stellhorner Straße ein schwerer Verkehrsunfall statt.

Ein 59-jähriger Barßeler fuhr mit einem Transporter die Stellhorner Straße in Richtung Garnholt entlang und missachtete die Vorfahrt eines 53-Jährigen aus Edewecht, der von rechts auf der Langebrügger Straße mit einem beladenen Klein-LKW (3,5 Tonnen) kam.

Es kam zur Kollision, beide Fahrzeuge gerieten von der Straße ab und kamen am rechten Böschungsrand der Langebrügger Straße in Endposition zum Stehen.

Beide Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht, beide Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen aus der Böschung geborgen und waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden belief sich insgesamt auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.

Aufgrund des großen Aufkommens an Rettungskräften und der umfangreichen Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Kreuzung für etwa 30 Minuten vollständig gesperrt werden, danach konnte der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Auch mehrere Schulbusse konnten vorerst nicht durch die Unfallstelle fahren.

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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de
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17.03.2026 – 10:22

POL-NOM: Sachbeschädigung an Fahrradstation

Uslar (ost)

In Bodenfelde, (gehe), Bahnhofstraße, (Fahrradstation), zwischen Freitag, dem 06.03.2026, 00:00 Uhr und Donnerstag, dem 12.03.2026, 00:00 Uhr. Bislang unbekannte Täter haben die Tür des Werkzeugschranks an der Fahrradstation beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 200 Euro. Personen, die etwas beobachtet haben und Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bodenfelde, Tel. 05572-948520 oder in Uslar, Tel. 05571-80060 zu melden.

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Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Uslar
Pressestelle

Telefon: 05571/80060
Fax: 05571/8006 150
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

17.03.2026 – 10:20

POL-DEL: Stadt Delmenhorst: Einbruch in Parkschule +++ Zeugen gesucht

Delmenhorst (ost)

Von Samstag, dem 14. März 2026, um 10:00 Uhr, bis Montag, dem 16. März 2026, um 07:00 Uhr, drangen bisher unbekannte Täter in die Parkschule in der Stedinger Straße in Delmenhorst ein.

Indem sie eine Fensterscheibe einschlugen, gelang es den Tätern, Zugang zur Schule zu erhalten und anschließend verschiedene Räume zu durchsuchen.

Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.

Die Polizei Delmenhorst hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 04221/ 1559-0 mit der Polizei Delmenhorst in Verbindung zu setzen.

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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Pressestelle
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17.03.2026 – 10:18

POL-ROW: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 für den Landkreis Rotenburg (Wümme) vorgestellt: Kriminalität weiter rückläufig bei hoher Aufklärungsquote

Rotenburg (Wümme) (ost)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Polizeiinspektion Rotenburg präsentiert die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Diese Statistik zeigt alle Straftaten, die der Polizei im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Rotenburg bekannt sind, und ist somit ein wichtiges Instrument zur Beurteilung der Sicherheitslage im Landkreis.

Der Landkreis Rotenburg (Wümme) zählt nach der Häufigkeitskennzahl weiterhin zu den sichersten Regionen in Niedersachsen.

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Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Marvin Teschke
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: pressestelle@pi-row.polizei.niedersachsen.de

Außerhalb der Geschäftszeiten: (Wochenende / Feiertage / Nachts)
Polizeiinspektion Rotenburg | Dienstabteilungsleitung
Telefon: 04261 947-116

17.03.2026 – 10:17

POL-HM: Jugendlicher täuscht Handykauf vor und verletzt Opfer mit Pfefferspray

Hameln/ Halvestorf (ost)

Am Sonntag (15.03.2026) hat ein 16-Jähriger eine Frau und einen Mann mit Pfefferspray verletzt, nachdem er vorgab, ein Handy zu kaufen. Der Jugendliche ist zunächst geflohen, wurde aber im Zuge der Fahndung von der Polizei gefunden.

Nach bisherigen Informationen wollte eine 42-jährige Frau gegen 20:15 Uhr ein Mobiltelefon an einen 16-jährigen Jugendlichen verkaufen. Die beiden trafen sich in der Freibadstraße in Halvestorf, nachdem die Hamelnerin das Handy online inseriert hatte. Auch ein 47-jähriger Begleiter der Frau war beim Verkaufsgespräch anwesend. Während des Treffens sprühte der Verdächtige plötzlich Tierabwehrspray in Richtung der beiden Opfer. Danach floh der Jugendliche vom Tatort. Das Handy blieb zurück. Die 42-Jährige und der 47-Jährige wurden verletzt und zur weiteren Behandlung einem Rettungsdienst übergeben.

Die sofort eingeleitete Fahndung war zunächst erfolglos. Ein Polizeihubschrauber, der ebenfalls an der Suche beteiligt war, entdeckte schließlich eine verdächtige Person, die sich auf einem nahegelegenen Feld versteckt hielt. Es stellte sich heraus, dass es sich um den flüchtigen Jugendlichen handelte. Die Einsatzkräfte konnten den Beschuldigten festnehmen und zur Dienststelle in Hameln bringen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Hannoveraner seinem Vater übergeben. Der 16-Jährige wird wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

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Stefanie Ockenfeld
Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Telefon: 05151/ 933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
https://fcld.ly/homepage-polizeiinspektion-hameln/pyrmont-holzminden

17.03.2026 – 10:10

POL-NI: Nienburg - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Nienburg (ost)

Am Montag, dem 16.03.2026, ereignete sich zwischen 9.15 und 9.45 Uhr ein Verkehrsunfallflucht an der Düsseldorfer Straße auf Höhe der Hausnummer 7.

Ein grauer Skoda Suberb, der geparkt war, wurde von einem bisher unbekannten Fahrzeug wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken berührt und links an der Heckschürze beschädigt. Der Schaden wurde vorläufig auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Unfallverursacher können bei der Polizei Nienburg unter 05021/92120 gemeldet werden.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG

E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008

17.03.2026 – 10:10

POL-LG: ++ PKS 2025 der PI Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen ++ "deutlich weniger gestohlen, ein- und aufgebrochen, massive Fahrradschlösser & Codieren wirken" und weniger Rohheits-, Sexual und Gewaltdelikte ...

Lüneburg (ost)

++ Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen ++

"deutlich weniger gestohlen, ein- und aufgebrochen": weniger Laden-, Taschen- und Pkw-Diebstähle sowie Kfz-Aufbrüche ++ "massive Fahrradschlösser & Codieren wirken": 31,78 Prozent weniger Fahrraddiebstähle ++ weniger Rohheits- und Gewaltdelikte ++ deutlicher Rückgang der Fallzahlen/Straftaten bei gesteigerter Aufklärungsquote ++ Steigerung des Sicherheitsgefühls der BürgerInnen als Herausforderung ++

Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen

Vorbemerkung

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wird auf Grundlage der bundeseinheitlichen "Richtlinien für die Führung der Polizeilichen Kriminalstatistik" erstellt. Nicht enthalten sind Ordnungswidrigkeiten, politisch motivierte Kriminalität und Verkehrsdelikte. Erfasst werden hierbei die im Kalenderjahr von der Polizei an die Strafverfolgungsbehörden abgegebenen Vorgänge (Ausgangsstatistik). Die Aktualität der PKS wird daher durch Straftaten mit langer Ermittlungsdauer (besonders über den Jahreswechsel) gemindert. Die PKS kann keine Aussagen über das Dunkelfeld treffen. Zudem werden keine Taten erfasst, deren Tatort im Ausland liegt oder unbekannt ist.

Allgemeines

Für den Bereich der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen wurden insgesamt 21.259 Straftaten statistisch erfasst. Dieses bedeutet einen deutlichen Rückgang der Fallzahlen von mehr als neun Prozent (-2.119 Taten) im Vergleich zum Jahr 2024. Die Entwicklung liegt somit leicht über dem direktions- (-8,60%) und deutlich über dem landesweiten (-4,28%) Trend. Innerhalb der Polizeidirektion Lüneburg verzeichnet die PI Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen den höchsten absoluten Rückgang an Fallzahlen

Im Einklang mit den gesunkenen Fallzahlen konnte die Aufklärungsquote in 2025 erneut gesteigert werden und liegt jetzt bei 65,61 Prozent (2024: 64,08%). Herausragend sind dabei traditionell insbesondere auch die Aufklärungsquoten in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg (73,417%) und Uelzen (71,11%), die damit auch deutlich über den Werten auf Polizeidirektions- (64,61%) und Landesebene (62,72%) liegen.

Ein Parameter für die Bewertung der Kriminalitätsbelastung ist die Häufigkeitszahl - die Anzahl der registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohner. Je größer die Häufigkeitszahl ist, desto mehr Kriminalität wird in einem Bereich registriert. 2025 lag diese für den Bereich der Polizeiinspektion mit 6.694 knapp über dem landesweiten Wert (6.329).

Der durch Straftaten entstandene Schaden ("erlangtes Gut") liegt mit 14.721.969 Euro deutlich unter dem Wert des Vorjahres von 19.741.138 Euro (-25,42%).

Mit der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 kann die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen in den verschiedensten Kriminalitätsbereichen auf positive Entwicklungen und Zahlen blicken.

Die Leiterin der Polizeiinspektion, Leitende Polizeidirektorin Stefanie Lerche, zeigt sich äußerst erfreut über die vielen deutlichen positiven Entwicklungen in den Deliktsbereichen der Kriminalstatistik. Parallel wies die Leitende Direktorin auf verschiedene Problemfelder hin und möchte zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Herausforderung annehmen, die positiven Trends auch im Jahr 2026 fortzuführen.

"Im abgelaufenen Jahr konnten wir in allen durch uns im letzten Jahr skizzierten Schwerpunkten punkten und entsprechende positive Trendentwicklungen einleiten", so die Inspektionsleiterin Stefanie Lerche. "Neben dem deutlichen Rückgang bei den Eigentumsdelikten beispielweise mit einer Reduzierung der Fahrraddiebstähle um mehr als 30 Prozent freue ich mich insbesondere auch über die nun endlich rückläufigen Zahlen bei den Rohheits-, Körperverletzungs- und Gewaltdelikten. Das ist eine gute Entwicklung!

Gewalt ist kein isoliertes Problem der Polizei, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der wir gemeinsam begegnen müssen. Jede Tat hinterlässt Spuren - bei den Opfern, ihren Familien und in unserer gesamten Gesellschaft. Wir als Polizei tun alles, um Täterinnen und Täter zu ermitteln und Straftaten zu verhindern. Aber Prävention beginnt nicht erst bei uns. Sie beginnt in den Familien, in Schulen oder auch in der Nachbarschaft.

Der Rückgang bei der Häuslichen Gewalt stimmt mich darüber hinaus grundsätzlich positiv; jedoch trügen die Zahlen! Auch bei uns gibt es ein riesiges Dunkelfeld; durch unsere jahrzehntelange Hilfs- und Präventionsarbeit mit den verschiedenen Netzwerkpartnern möglicherweise etwas kleiner als Anderenorts. Häusliche Gewalt ist in Deutschland wie auch bei uns kein Randphänomen, was auch die sog. Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen (von Bundesfrauenministerium, Bundesinnenministerium und Bundeskriminalamt aus Februar 2025) noch einmal deutlich belegt: Gerade einmal zehn Prozent der Betroffenen und nur jedes zwanzigste Opfer bei Gewalt in Partnerschaften geht zur Polizei und erstattet Anzeige. Ein dramatischer Wert.

Unsicherheit, Angst, Selbstzweifel oder Frust: Beeinflusst auch durch einen starken oft unreflektierten Social-Media-Konsum und Halbwahrheiten haben viele Menschen auch in unserer Region das Gefühl, nicht sicher zu sein - ohne genau zu wissen warum. Hier wollen wir noch besser werden und durch polizeiliche Sichtbarkeit und Präsenz sowie Interventionsfähigkeit den Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Gefühl geben. Parallel starten wir im Frühjahr im gesamten Inspektionsbereich die Kampagne "Ansichtssache" - Sicher fühlen im öffentlichen Raum.

Ergänzend bedarf es auch weiterhin in Zukunft vielfältiger Anstrengungen, um die erfolgreiche Arbeit fortzuführen und die Kriminalität auch durch intensive Prävention und Präsenz zu minimieren bzw. zu verhindern. Denn nur gemeinsam mit den verschiedenen Akteuren und Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern unter Einbeziehung der Menschen können wir eine sichere und lebenswerte Region in Nord-Ost-Niedersachsen gestalten."

Eigentumsdelikte

Einen deutlichen Rückgang der Fallzahlen registrierte die Polizei im Bereich der Eigentumsdelikte - dem einfachen und schweren Diebstahl. Mit einem Wert von 6.833 Taten und einem Rückgang von 18,48 Prozent (-1.549 Taten) im Vergleich zu 2024 liegt die Zahl deutlich unter dem 10-Jahresschnitt von 7.207 Taten und erreicht fast die Tiefststände aus den "Corona-Jahren" in 2020 bis 2022.

Besonders deutlich ist der Rückgang im Bereich des Diebstahls unter erschwerenden Bedingungen (Einbruch-/Aufbruch). Hier gingen die Taten um insgesamt 34,38 Prozent zurück.

Auch die Aufklärungsquote bei den Eigentumsdelikten konnte erneut leicht gesteigert werden und liegt mit 38,97 Prozent bei einem 10-Jahreshöchstwert.

Ursächlich für dieser positiven Entwicklung bei der Eigentumskriminalität sind umfassend jegliche Deliktsbereiche in diesem Feld. Im Bereich des Ladendiebstahls sanken die Fallzahlen (trotz verschiedener Einzeltäter-Serien bei anhaltend hohem Anzeigeverhalten bei den Geschäften) um 10,54 Prozent (-185) auf 1.570 Fälle. Im Bereich Lüneburg konnten die Ermittlerinnen und Ermittlern sogar einen Rückgang von 23,09 Prozent registrieren.

Den negativen Trend unterbrechen konnte die Polizei auch beim Taschendiebstahl: Nach verschiedenen Ermittlungserfolgen in den letzten Jahren stagnieren hier die Zahlen (2025: 313 Taten) auf höherem Niveau; waren jedoch leicht rückläufig (-2,19%). Schwerpunkt der Taten sind hier auch verschiedene überregionale Tatserien gerade in bzw. im Umfeld von Einkaufsmärkten/Discountern, bei denen die Täter günstige Gelegenheiten nutzen.

Auch in einem ehemals klassischen Deliktsbereich der "Beschaffungskriminalität": den Diebstählen an/aus Pkw ("Pkw-Aufbruch") gingen die Zahlen um 27,14 Prozent (-271 Taten) auf 706 Taten zurück. Neben der Beschaffungskriminalität und Taten durch Aufbruchsserien von überregional agierenden Fahrzeugteilediebe war es in 2023 und 2024 insbesondere auch zu verschiedenen Serien professioneller Transporter-Aufbrecher gekommen, die es auf das Inventar (hochwertige Werkzeuge und Maschinen) von Firmenfahrzeugen mit Schwerpunkt Landkreis Lüneburg abgesehen hatten. Dadurch stiegen die Fallzahlen damals deutlich. Auch aufgrund der damaligen Ermittlungserfolge gegen eine überregionale Tätergruppe verzeichnete die Polizei im letzten Jahr deutlich weniger aufgebrochene Handwerkerfahrzeuge, was sich deutlich in den Fallzahlen bemerkbar machte.

Einen leichten Rückgang gab es auch im Bereich des Kfz-Diebstahls um 11 Taten (-14,1%) auf insgesamt 67 Fälle. Hierbei handelte es sich vornehmlich um Pkw-Komplett-Entwendungen professioneller überregionaler Fahrzeugdiebe.

"Massive Fahrradschlösser & Codieren wirken": So könnte man den Trend und Erfolg bei den Fallzahlen des Fahrraddiebstahls in der Region betiteln. Zwar sind Fahrräder, hochwertige Pedelecs wie auch E-Scooter als Diebesgut weiterhin deutlich im Fokus von Einzeltätern und von überörtlichen kriminellen Hehlerbanden, jedoch gelang es den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in der Region bereits im dritten Jahr in Folge die Fallzahlen zu senken! Um rekordverdächtige 31,78 Prozent auf einen historischen Tiefstwert von 1.007 Taten (2024: 1.476) gingen die Fahrraddiebstähle zurück. In der Stadt und Landkreise Lüneburg waren es sogar 38,33 Prozent weniger Taten.

Die intensive Präventionsarbeit der letzten Jahre mit dem Hinweis auf die richtige massive Sicherung von Zweirädern und die Möglichkeiten der kostenlosen Codierung bei der Polizei haben sicherlich Auswirkungen auf diesen positiven Trend. Weiter gehen die Ermittlerinnen und Ermittler davon aus, dass sich ein Teil der rückläufigen Fallzahlen gerade im Bereich der Beschaffungskriminalität auch in Richtung des Diebstahls sogenannter E-Scooter verschoben hat.

Trotz oder gerade aufgrund der Erfolge verstärkt die Polizei auch in 2026 ihre zielgerichteten Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen. Parallel wirbt die Polizei schon jetzt für die auch in 2026 geplanten kostenlosen Fahrradcodierungen; denn polizeilich codierte Fahrräder werden nur vereinzelt bzw. fast nie geklaut.

Haus- und Wohnungseinbruch (HWE)

Aufgrund der Schwerpunkt- und Präventionsmaßnahmen der letzten Jahre befinden sich die Fallzahlen bei den Haus- und Wohnungseinbrüchen in der Region weiterhin auf niedrigem Niveau. Im Jahr 2025 stiegen die Zahlen leicht (+1,17%) auf 346 (versuchte und vollendete) Einbruchstaten (2024: 342) - zum Vergleich: im Jahr 2015 gab es 603 Einbrüche in der Region; im Jahr 1993 waren es sogar 1265.

Neben der polizeiinspektionsübergreifenden Fahndungs- und Ermittlungsarbeit setzt die Polizei vor allem auch auf die Hilfe und die Hinweise der Bürgerinnen und Bürger, die in der Vergangenheit mit Hinweisen auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge die Arbeit der Polizei unterstützten.

Parallel wirbt die Polizei auch für die verstärkte Sicherung von Häusern und Wohnungen und führt entsprechende individuelle Beratungen durch. Im vergangenen Jahr blieb von den 346 Taten weit mehr als jede Dritte "im Versuch stecken" (38,73% = 134 Versuche), was insbesondere auch auf die verstärkte Sicherung von Wohnobjekten und die hohe Sensibilität im Anzeigeverhalten der Bevölkerung zurückzuführen ist.

Die Aufklärungsquote liegt auch im Hinblick auf die vielen Versuchstaten bei einem Wert von 19,65 Prozent und befindet sich über dem Landesniveau.

Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit

Zu einem Rückgang nach drei Jahren steigender Fallzahlen kam es im Jahr 2025 bei den Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (-5,97%). Parallel sank die Zahl der Körperverletzungsdelikte (KV und gefährliche Körperverletzungen) um 4,32 Prozent auf 2.770 Taten.

Deutlich um 21,56 Prozent stiegen die Fallzahlen im Deliktsfeld "Raub/räuberische Erpressung", welches auch auf die hohe Zahl der räuberischen Ladendiebstähle zurückzuführen ist.

Einhergehend mit dem "Gesetzespaket gegen Hass und Hetze" und der Änderung des Tatbestands der Bedrohung, § 241 StGB, im April 2021 stiegen seit 2021 die Fallzahlen der tatbestandsmäßigen Bedrohungsdelikte jeweils deutlich und hatten sich bis zum Jahre 2024 (1.131 Taten) weit mehr als verdoppelt (2020: 445 Taten). Im Jahr 2025 sanken die Zahlen (-2,74%) erstmals auf einen Wert von 1.100 Taten.

Gewaltkriminalität

Unter dem Begriff Gewaltkriminalität werden in der PKS verschiedene Delikte zusammengefasst, die der mittelschweren bis schweren Gewaltkriminalität zuzuordnen sind. Konkret handelt es sich dabei um die Straftatbestände des Mordes, des Totschlags, Tötung auf Verlangen, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge, Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer, Körperverletzung mit Todesfolge, gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien, Erpresserischer Menschenraub, Geiselnahme und Angriff auf den Luft- und Seeverkehr.

Auch die Gewaltkriminalität ging im Jahr 2025 um 3,27 Prozent auf 859 erfasste Taten zurück (2024: 888 Taten); eine erfreuliche Entwicklung.

Gewalt gegen Einsatzkräfte

Opfer von Gewalt wurden zuletzt auch immer wieder diejenigen, die im Auftrag der Gesellschaft Anderen helfen sollen: Mit Besorgnis betrachtet die Polizei auch weiterhin die Vorfälle von Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Hier gingen die Vorfälle (2025: 151) in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen leicht zurück (2024: 172) und befinden sich auf mittlerem Niveau. Bei den Fällen handelt es sich größtenteils um Einzeltaten; 405 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte wurden Opfer von Gewalt, zumeist im Zusammenhang mit den täglichen Einsatzlagen (Tätlicher Angriff, Widerstand und Bedrohung); 62 BeamtInnen wurden dabei leicht verletzt; zu schweren Verletzungen ist es nicht gekommen. In zwei Fällen ermittelte die Polizei wegen versuchtem Mord: Bei einer Personenüberprüfung nach Suizidankündigung versuchte ein Angreifer mit einem Teleskopschlagstock in Richtung der Polizeibeamten zu schlagen. Diese konnten den Schlag mittels Unterarmes abwehren. Bei der zweiten Tat fuhr eine andere Person im Rahmen einer Verfolgungsfahrt auf eine Polizeibeamtin zu, welche mittels Sprunges ausweichen musste.

Die erfassten und bekanntgewordenen Zahlen bei der Gewalt gegen Rettungskräfte (Rettungsdienst und Feuerwehr) stiegen leicht auf 11 (2024: 10) an.

Hierzu sagt der Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, Polizeidirektor Oliver Suckow: "Die Fallzahlen bei der Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Rettungskräfte sind weiterhin ein alarmierendes Zeichen. Wer diejenigen angreift, die für Recht und Ordnung einstehen, stellt nicht nur die Sicherheit der Einsatzkräfte infrage, sondern untergräbt das Fundament unseres demokratischen Zusammenlebens. Wir dürfen nicht zulassen, dass Respekt und Anstand gegenüber den Menschen, die täglich ihr Leben riskieren, verloren gehen."

Straftaten mit Stichwaffen

Im Berichtsjahr 2025 kam es in der hiesigen Polizeiinspektion in 133 Fällen zu einem Einsatz einer Stichwaffe. Hierbei war das Tatmittel jeweils ein Messer und wurde überwiegend bei Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (gefährliche Körperverletzung, Bedrohung) eingesetzt. Insgesamt liegt ein leichter Anstieg der Taten auf 133 in 2025 im Vergleich zum Vorjahr vor (2024: 110).

Zu einem vollendeten Tötungsdelikt mit einer Stichwaffe kam es im Jahr 2025 nicht; jedoch zu fünf versuchten Tötungsdelikten.

Polizeipräsidentin Kathrin Schuol dazu: "Die Zahl der Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kommen, bleibt auch im Jahr 2025 auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Jeder Einsatz einer Stichwaffe verdeutlicht die erhebliche Gefährdung für die betroffenen Personen und unterstreicht die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen, Aufklärung und konsequenter polizeilicher Ermittlungsarbeit. Messerangriffe sind kein isoliertes Phänomen, sie spiegeln gesellschaftliche Spannungen wider und erfordern ein konsequentes, koordiniertes Handeln von Polizei und Präventionspartnern."

Häusliche Gewalt

Der Begriff "Häusliche Gewalt" bezeichnet keine einzelne Straftat, sondern ein Kriminalitätsphänomen, das verschiedene Delikte in unterschiedlichen Konstellationen umfasst - von Sachbeschädigung bis hin zu Mord.

Laut der aktuellen Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen von Bundesfrauenministerium, Bundesinnenministerium und Bundeskriminalamt aus Februar 2025 ist Häusliche Gewalt, sei es in (Ex-) Partnerschaften oder innerhalb der Familie, kein Randphänomen in Deutschland. Gerade einmal zehn Prozent der Betroffenen gehen zur Polizei und erstatten Anzeige: Bei Gewalt in Partnerschaften liegt die Quote bundesweit sogar unter fünf Prozent.

Fast die Hälfte aller Frauen in Deutschland haben schon mindestens einmal körperliche oder sexuelle Übergriffe durch eine Partnerin oder einen Partner erlebt. Bei jeder dritten gefährlichen Körperverletzung in der Partnerschaft ist das Opfer männlich. Jeden Tag erfolgt in Deutschland ein versuchtes Tötungsdelikt zwischen Partnern bzw. Ex-Partnern. An jedem dritten Tag wird eine Frau von ihrem Partner/Ex-Partner getötet. Gewalt in Partnerschaften bzw. im häuslichen Bereich kommt in allen gesellschaftlichen Schichten vor und ist unabhängig von Herkunft, Bildung oder Einkommen. Sie kann unterschiedliche Formen haben und als körperliche, sexuelle, psychische (auch wirtschaftliche) oder digitalisierte Gewalt in Erscheinung treten. Die Statistiken der vergangenen Jahre zeigen sowohl bundes- als auch landesweit eine kontinuierliche Steigerung der bekanntgewordenen Fälle von häuslicher Gewalt.

Vor diesem Hintergrund haben sich Polizei und verschiedenste Netzwerkpartner in der Region bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten zusammengeschlossen und agieren im Rahmen des Kriminalpräventionsrats Lüneburg am Runden Tisches gegen Gewalt in der Familie. Ziel des Runden Tisches ist die Vernetzung aller beteiligten Institutionen, um die Hilfen für Betroffene von Häuslicher Gewalt zu koordinieren und zu optimieren. Eine breite Öffentlichkeit soll für dieses Thema sensibilisiert werden, um Opfern Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Auch über die Homepage https://gegen-gewalt-in-der-familie.de/ können Opfer in 20 verschiedenen Sprachen alles über ihre Rechte und direkte Hilfsmöglichkeiten erfahren. Seit 2011 steht die Homepage für von Gewalt in der Familie Betroffene im Netz und wird besonders von jüngeren Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen genutzt. Da es wissenschaftlich belegt ist, dass Mädchen aus "Gewaltfamilien" eher zu Opfern in Beziehungen werden und Jungen ein hohes Potential entwickeln, selbst Täter zu werden, soll diese Homepage in der Region möglichst bekannt werden. Ziel ist es, dass potentielle Opfer sich möglichst frühzeitig Hilfe und Unterstützung holen.

Im Zeitraum des Jahres 2025 gab es im Inspektionsbereich insgesamt 1.181 Fälle gemäß der bundeseinheitlichen Definition "Häusliche Gewalt", was einem erfreulichen Rückgang um 105 Fälle entspricht; jedoch befinden sich die Zahlen weiterhin auf hohem Niveau. Trotz intensiver Aufklärung und Hilfsangeboten ist ein hohes Dunkelfeld hier wahrscheinlich.

Weiterhin ist in diesem Deliktsfeld die Mithilfe aus der Bevölkerung ein wichtiger Bestandteil. Egal ob im persönlichen Umfeld, in der Nachbarschaft oder im beruflichen Umfeld: Melden Sie Verdachtsfälle häuslicher Gewalt Ihrer zuständigen Polizeidienststelle - in akuten Fällen natürlich über den Notruf! Oder ermutigen Sie Opfer, selbst zur Polizei zu gehen. Häusliche Gewalt kennt kein Geschlecht, kein Alter und keine Gesellschaftsschicht - jede/r kann betroffen sein. Bitte schauen Sie nicht weg!", appelliert die Leiterin der Polizeiinspektion Stefanie Lerche.

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Einen deutlichen Rückgang (-13,91%) bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf 594 Taten gab es im Jahr 2025, womit sich der Negativtrend der letzten drei Jahre erfreulicherweise nicht fortsetzte. Die Aufklärungsquote in dem Deliktsfeld ist weiterhin hoch und liegt hier bei 90,24 Prozent.

Ein großer Teil des Rückgangs der Fallzahlen macht hier das Deliktsfeld "Ausnutzen sex. Neigungen" (u.a. Kinderpornografie und die Verbreitung von pornografischen Schriften) mit 222 Taten (-21,83% / -62 Taten) aus.

Einfluss auf die Fallzahlen im Bereich der Kinderpornografie hatten wie in den Vorjahren auch die Meldungen des amerikanischen National Centers for Missing and Exploited Children (NCMEC), die die niedersächsischen Strafverfolgungsbehörden über das Bundeskriminalamt erreichen. Trotz des Anstiegs der sog. NCMEC-Meldungen, ist ein Rückgang der Fallzahlen im Deliktsbereich der Kinderpornografie zu verzeichnen. Ein Grund dürfte neben einem tatsächlichen Rückgang der aus den Meldungen generierten Fallzahlen (nicht jede Meldung führt zur Einleitung eines Strafverfahrens) auch der Umstand sein, dass im vergangenen Jahr in Niedersachsen nicht alle eingegangenen Hinweismeldungen abschließend bearbeitet werden konnten. Auch das Anzeigeverhalten in Bezug auf sexuellen Missbrauch hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Familien und Institutionen wie z.B. Schulen oder Vereine sind für das Thema sensibler geworden und erkennen Anzeichen häufiger.

Hervorzuheben ist jedoch auch, dass auch die Zahlen bei den "klassischen" Sexualdelikten wie Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Übergriff deutlich um 15 Prozent auf 68 sanken.

Die Polizei appelliert weiterhin, Sexualstraftaten auch in Partnerschaften konsequent anzuzeigen. Nur wenn die Polizei oder Opferschutzorganisationen Kenntnis über diese Sachverhalte erhalten, können diese umgehend einschreiten und helfen.

Betrugsdelikte - Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SäM)

Der seit 2021 leichte steigende Trend setzte sich im Jahr 2025 auch im Bereich der Betrugsdelikte fort. Hier stiegen die Fallzahlen leicht um 1,37 Prozent auf 2.368 Taten (2024: 2.336). Bei den Betrugstaten in allen ihren Ausprägungen handelt es sich gerade vor dem Hintergrund des boomenden Online-Handels und -Geschäfts um Massendelikte, die entsprechende Ressourcen in der polizeilichen Ermittlungsarbeit binden und weit mehr als zehn Prozent der Gesamtfallzahlen abbilden; Tendenz steigend.

Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SäM) bzw. "Call-Center-Betrug" werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik nur zum Teil vollständig abgebildet. Hierunter fallen u.a. Fälle von sog. Schockanrufen, Enkeltrick, Falsche Polizeibeamte und seit kurzem auch WhatsApp- und SMS-Betrug. Kriminelle agieren oft aus dem Ausland und versuchen ältere Menschen durch Droh- und Schockanrufe oder durch das Erschleichen von Vertrauen zu einer Übergabe/Transaktion von Geld und Wertsachen zu bewegen. Erst wenn Mittäter in Deutschland aktiv werden, wird dies in der PKS erfasst. Parallel besteht gerade hier ein großes Dunkelfeld, da missglückte Versuchstaten nicht bei der Polizei gemeldet und erfasst werden bzw. sich Geschädigte auch aus Scham nicht bei der Polizei melden.

Gerade durch die vielfältigen Präventionskampagnen von "Nicht mit mir" bis zur Kampagne "Die Polizei geht zum Friseur - gemeinsam gegen "Schockanrufe, Enkeltrick, Falsche Polizeibeamte, WhatsApp-Betrug & Co" registrierte die Polizei in den letzten Jahren deutlich steigende Fallzahlen, weil sich die Anzeigebereitschaft der Bürgerinnen und Bürger verändert hat. Der durch die Betrügereien entstandene Schaden lag im Jahr 2025 bei 319.303 Euro und liegt damit leicht niedriger als im Vorjahr (2024: 342.160 EUR). Wobei die professionellen Täter auch weiterhin nur in einzelnen Ausnahmefällen erfolgreich waren. In diesen Fällen wurden jedoch hohe Bargeldsummen bzw. Wertgegenstände erlangt. Bei den im Jahr 2025 registrierten Straftaten handelt es sich polizeiinspektionsübergreifend um 23 vollendete Delikte. Entsprechend der oben genannten Auslandsproblematik sind allerdings 277 Fälle polizeilich bekannt geworden.

In diesem Deliktsbereich setzt die Polizei bereits seit längerem auf ein vielseitiges Präventionsangebot. Außerdem werden bei Häufungen von betrügerischen Anrufen Warnungen auf den Social-Media-Kanälen (insbesondere WhatsApp) eingestellt.

Jugendkriminalität

Die Anzahl der aufgeklärten Fälle, zu denen junge Menschen (Alter unter 21 Jahre) als Tatverdächtige oder Beschuldigte ermittelt wurden, weist im Berichtsjahr 2025 wiederum mehrere Reduzierungen auf. Die Zahlen der ermittelten Heranwachsenden (18 bis 21 Jahre) sanken leicht auf 649 (2024: 668) und auch die Zahlen der jugendlichen Tatverdächtigen (14 bis 18 Jahre) verringerten sich deutlich auf 801 (2024: 941). Jedoch stieg die Anzahl der tatverdächtigen Kinder (0 bis 13 Jahre) deutlich um 10,65 Prozent auf 426 (2024: 385) an.

Jugendliche Tatverdächtige haben insbesondere bei den Diebstahlsdelikten (Ladendiebstahl, einfacher Diebstahl aus Warenhäusern, Diebstahl aus Kellerräumen) und den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Verbreitung Jugendpornographie) einen erhöhten Anteil. In diesen Bereichen liegt der Anteil minderjähriger Tatverdächtiger teilweise über 20 Prozent.

"Angesichts der Entwicklung im Hinblick auf das Verbreiten von Jugendpornografie kommt Eltern eine entscheidende Rolle zu", so der Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, Polizeidirektor Holger Burmeister. "Es ist wichtig, dass sie das Medienverhalten ihrer Kinder aktiv begleiten und mit ihnen im Gespräch bleiben. Jugendliche bewegen sich täglich in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten und Online-Plattformen, auf denen problematische Inhalte leicht zugänglich sind. Eltern sollten daher mit ihren Kindern regelmäßig über die Gefahren und rechtlichen Konsequenzen sprechen und sie für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren."

Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Lüneburg klärt seit einigen Jahren mit ihrem Theaterstück "Netz-Dschungel" Grundschulkinder über die Gefahren im Netz auf. Das Stück widmet sich primär der Mediensicherheit der Kinder. Das Ziel ist, die jungen Menschen zielgruppengerecht für die Gefahren im Internet zu sensibilisieren.

Betäubungsmitteldelikte/Konsumcannabisgesetz

Die Auswirkungen der Cannabislegalisierung sind auch im Jahr 2025 deutlich in der Polizeilichen Kriminalstatistik sichtbar. Niedersachsenweit ist bei den Cannabisdelikten weiterhin ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Diese Entwicklung kann allerdings nicht nur positiv bewertet werden. Der noch gewachsene Cannabis-Bedarf kann weder durch Eigenanbau, noch durch Anbau-Vereinigungen gedeckt werden. Die Folge daraus ist, dass die Beschaffung zu einem großen Teil vermutlich auf dem illegalen Markt erfolgt.

Inspektionsübergreifend lagen die Rauschgiftdelikte im Jahr 2025 bei 616 Delikten. Die Fallzahlen sind erwartungsgemäß wiederum um 31,56 Prozent gesunken (vgl. 2024: 900, 2023: 1.537).

Auch beim unerlaubten Handel/Schmuggel von Betäubungsmitteln gingen die Verfahren auf 65 (-44,92%) zurück. Einen Anstieg gab es dagegen bei den allgemeinen Verstößen mit Heroin oder Kokain. Erwartungsgemäß stiegen auch die Verfahren nach dem Konsumcannabisgesetz um 202 Prozent auf 151.

Schwerpunkte 2026

Die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen wird die wesentlichen Schwerpunkte der letzten Jahre fortsetzen und teilweise intensivieren. Der Maßnahmenplan 2026, bezogen auf das dargestellte Lagebild der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, hat dabei folgende Schwerpunkte:

Weitere Detailinformationen, auch für die beiden Landkreise Lüchow-Dannenberg und Uelzen, sind ergänzend den weiteren Anlagen zu entnehmen. Parallel lohnt sich auch ein Blick auf die Veröffentlichungen in unseren Social-Media-Kanälen.

++ Weitere Daten zur PKS 2025 finden sich als Download unter www.presseportal.de ++

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Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Pressestelle
Kai Richter
Telefon: 04131 - 607 2104 o. Mobil 01520 9348855
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https://www.pd-lg.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_luen
eburg_luechow_dannenberg_uelzen/pressestelle/pressestelle-der-polizei
inspektion-lueneburgluechow-duelzen-543.html

17.03.2026 – 10:04

POL-NI: Nienburg - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht auf Famila-Parkplatz

Nienburg (ost)

Am Montag, dem 16.03.2026, zwischen ungefähr 12 und 13 Uhr, gab es auf dem Famila-Parkplatz in Nienburg einen Verkehrsunfallflucht.

Ein abgestellter blauer Ford Fokus wurde von einem bisher unbekannten Fahrzeug wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken berührt und an der rechten Vorderseite beschädigt. Der Schaden wurde vorläufig auf ungefähr 1.000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Unfallverursacher können bei der Polizei Nienburg unter 05021/92120 gemeldet werden.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
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31582 NIENBURG

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Telefon: 05021/9212-204
Fax2mail: +49 511 9695636008

17.03.2026 – 10:00

POL-LG: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für die Polizeidirektion Lüneburg

Lüneburg (ost)

Aufklärungsquote erneut gestiegen

Die Polizei im Nordosten Niedersachsens konnte die Aufklärungsquote aller erfassten Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion (PD) Lüneburg weiter steigern (2025: 64,61% / 2024: 64,33%). Die Aufklärungsquote liegt damit niedersachsenweit an dritthöchster Stelle und um 1,89%-Punkte über dem durchschnittlichen Wert auf Landesebene (62,72%).

Gesamt-Fallzahl gesunken

Im Zuständigkeitsbereich der PD Lüneburg, der sich auf die Landkreise Celle, Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Rotenburg (Wümme), Stade und Uelzen erstreckt, sind für das Jahr 2025 72.402 Straftaten statistisch erfasst. Dies bedeutet eine Abnahme von 6.814 Taten (-8,60%) im Vergleich zu 2024. Die Entwicklung liegt deutlich über dem rückläufigen landesweiten Trend (-4,28%). In der Langzeitbetrachtung ist erkennbar, dass sich die Fallzahlen für das Jahr 2025 unterhalb (-4,90%) des zehnjährigen Mittelwertes (76.133 Taten) befinden und den zweitniedrigsten Wert seit 30 Jahren darstellen. Im Vergleich zu 2024 sind Anstiege zum Beispiel bei den Straftaten gegen das Leben, bei den Raubtaten und den Diebstählen von Kfz zu erkennen. Alle anderen Delikte sind rückläufig.

Polizeipräsidentin Kathrin Schuol dazu: "Die Bürgerinnen und Bürger im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Lüneburg leben weiterhin in einer der sichersten Regionen Niedersachsens. Besonders erfreulich ist, dass die Gesamtzahl der registrierten Straftaten im vergangenen Jahr rückläufig war. Zugleich ist es uns gelungen, unsere Aufklärungsquote erneut zu steigern. Mit rund 65 Prozent belegen wir landesweit einen Spitzenplatz und liegen deutlich über dem Durchschnitt in Niedersachsen. Diese Entwicklung verstehen wir als Bestätigung unserer Arbeit, jedoch keineswegs als Anlass, uns zurückzulehnen. Auch bei sinkenden Fallzahlen bleibt unser Anspruch unverändert hoch. Sicherheit ist kein Selbstläufer. Deshalb investieren wir weiterhin konsequent in Prävention, stärken die frühzeitige Erkennung neuer kriminalistischer Phänomene und legen besonderes Augenmerk auf das rasche Erkennen und konsequente Verfolgen von Serientaten. Dass uns dies gelingt, ist der Verdienst unserer Mitarbeitenden. Mit Professionalität, Ausdauer und einem klaren Blick für das Wesentliche leisten sie tagtäglich einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit in unserer Region."

Tatverdächtige

Zu den 2025 bekannt gewordenen 72.402 Straftaten konnten insgesamt 33.136 Tatverdächtige ermittelt werden. Altersmäßig verteilt sich diese Zahl auf 25.850 Erwachsene, 2.430 Heranwachsende, 3.099 Jugendliche und 1.757 Kinder. Die Anzahl der tatverdächtigen Kinder hat im Vergleich zum Vorjahr etwas zugenommen, sowohl absolut als auch prozentual. 23.226 Tatverdächtige, also rund 70,09% der Gesamtzahl, besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. 9.910 nichtdeutsche Staatsangehörige wurden als Tatverdächtige registriert. Der Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert.

Anteil kindlicher Straftäter/innen leicht gestiegen

Die Gesamtzahl der Tatverdächtigen im Kindes- und Jugendalter ist auf 4.856 (2024: 5.145) gesunken. Der Anteil der jugendlicher Tatverdächtiger an der Gesamtzahl ist auf 9,35 Prozent gesunken (2024: 10,03%). Der Anteil tatverdächtiger Kinder ist dabei von 4,69 Prozent auf 5,30 Prozent gestiegen. Die größten Fallzahlen sind in den für Kinder- und Jugenddelinquenz typischen Bereichen Ladendiebstahl, einfache Körperverletzung, Bedrohungen, Sachbeschädigung aber auch in der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte zu verzeichnen.

Häufigkeitszahl unter dem niedersachsenweiten Wert

Im Berichtsjahr 2025 sind in der Polizeidirektion Lüneburg 21.386 (2024: 22.568) Personen Opfer einer Straftat geworden. Diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit der abnehmenden Zahl registrierter Straftaten. Die Häufigkeitszahl, die angibt, wie wahrscheinlich es ist, Geschädigter oder Opfer einer Straftat zu werden, beträgt in der Polizeidirektion Lüneburg im aktuellen Berichtsjahr 5.697 pro 100.000 Einwohner und liegt somit - wie auch in den vorherigen Jahren - unter dem niedersachsenweiten Wert von 6.329.

Diebstahlsdelikte und Wohnungseinbruchdiebstähle gestiegen

Die zahlenmäßig größte Deliktsgruppe, die Diebstahlsdelikte, hat einen Rückgang der Taten zu verzeichnen. Während es im Jahr 2024 insgesamt 25.822 Taten gab, sind im Jahr 2025 23.038 Taten zu verzeichnen, was einem Rückgang von -10,78% entspricht. Die Aufklärungsquote ist nahezu gleichbleibend bei 36,01 (2024. 36,12%). Bei den Ladendiebstählen haben die Fallzahlen um -12,04% auf insgesamt 4.216 Taten abgenommen. Der Rückgang der Fahrraddiebstähle um -25,09% ist erfreulich. Die Zahl der Wohnungseinbruchdiebstähle ist im Vergleich zu 2024 (1.410) um 28 Fälle auf 1.438 gestiegen - das bedeutet einen Anstieg von 1,99%. Die erfassten 1.438 Taten liegen aber noch deutlich unter dem zehnjährigen Mittelwert von 1.715 Taten. Die Aufklärungsquote liegt in diesem sehr ermittlungsintensiven Deliktsfeld bei 20,79% (2023 20,14%) und somit über dem Landesdurchschnitt von 18,00%. Durch die Taten wurden Werte in Höhe von ca. 3,8 Millionen Euro erlangt.

Die Polizei empfiehlt weiterhin Wohnungs- und Eingangstüren immer abzuschließen und nicht nur zuzuziehen. Ferner sollten auch bei kurzer Abwesenheit Fenster, Balkon- und Terrassentüren geschlossen werden. Wohnungs- und Haustürschlüssel nicht draußen verstecken, sondern bei einer Vertrauensperson hinterlegen. Besonders im ländlichen Raum sollte auch tagsüber auf den Verschluss von Hof- und Haustüren geachtet werden. Steighilfen, wie Leitern sollten nicht zugänglich für jedermann stehen gelassen werden. Wertsachen oder Hinweise auf deren Aufenthalt sollten Bewohner nicht offen im Haus lagern.

Diebstähle an/aus Kraftfahrzeugen

Die Taten im Bereich "Diebstahl an/aus Kraftfahrzeugen" sind im Vergleich zu 2024 mit 3.186 auf 2.756 um 13,50% gesunken. Dennoch sind Firmentransporter mit hochwertigen Gerätschaften/Werkzeugen im Fokus der Täterschaft und auch immer wieder sind achtlos im PKW zurückgelassene Wertgegenstände begehrt. Die Aufklärungsquote liegt bei 24,46 % und ist somit im Vergleich zum Vorjahr (2024: 17,48%) stark gestiegen.

Cybercrime/Internetkriminalität

Die Straftaten mit dem "Tatmittel Internet" sind im Vergleich zu 2024 (4.514) um -15,77% auf 3.802 Fälle gesunken. Dies betrifft auch den Bereich "Verbreitung kinderpornografischer Inhalte", bei der "Verbreitung jugendpornografischer Inhalte" gab es hingegen einen Anstieg der Fallzahlen. Beim Waren- und Warenkreditbetrug gab es hingegen ansteigende Fallzahlen (+22,13%). Insgesamt sind die Straftaten bei Cybercrime/Internetkriminalität gegen den Trend angestiegen. Während es im Jahr 2024 noch 1.159 Fälle waren, sind es für 2025 1.345 Fälle. Im Hinblick auf Hasskriminalität im Internet sind in den vergangenen Jahren weiterhin diverse Informations- und Präventionskampagnen durchgeführt worden, die ein vermehrtes Anzeigeverhalten der Opfer zur Folge hatten. Die öffentliche Wahrnehmung und die konsequentere strafrechtliche Verfolgung der entsprechenden Straftatbestände sind als weiterer Grund für gestiegene Fallzahlen anzusehen. So kann zum Beispiel auch der Anstieg bei den Beleidigungen über das Internet erklärt werden.

Vermögens- und Fälschungsdelikte

Im Jahr 2025 gab es im Vergleich zu 2024 eine allgemeine Abnahme der Vermögens- und Fälschungsdelikte um 7,82 Prozent auf nunmehr 11.366 Fälle. Betrug und Erschleichen von Leistungen verringerten sich um 9,19 Prozent, während Veruntreuungen um 6,38 Prozent und Unterschlagungen um 6,12 Prozent zurückgingen. Auch die Urkundenfälschung sank um 5,73 Prozent. Einzig die Geld- und Wertzeichenfälschung sowie die Fälschung von Zahlungskarten und anderen Zahlungsinstrumenten verzeichneten einen Anstieg um 68,57 Prozent. Maßgeblich ist hier der Anstieg beim Falschgeld auf 163 Fälle. Insolvenzstraftaten gingen um 28,57 Prozent zurück. Die Schäden haben sich unterschiedlich entwickelt: Während der Schaden bei den Veruntreuungen um über 40 Mio. Euro auf ca. 5,7 Mio. Euro zurückgegangen ist (Einmaleffekt aus Corona-Testzentren), steigen Unterschlagungen um fast 1 Mio. Euro auf ca. 6,3 Mio. Euro an. Die Aufklärungsquote in der HG 5 "Vermögens- und Fälschungsdelikte" steigt auf 72,87 % (71,11%).

Phänomenbetrachtung "Falsche Polizeibeamte"

Bei der Betrachtung des Phänomenbereiches falscher Polizeibeamter bzw. falscher Amtsträger ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr zu erkennen (von 109 auf 179 Taten). Die Gesamtfallzahl beim Callcenter-Betrug stieg insgesamt von 149 auf 214 Fälle. 95 (2024: 79) Taten wurden dabei vollendet. Dies zeigt, wie flexibel die Täterschaft ihr Tatgeschehen zum Beispiel auf die Präventionsarbeit anpasst. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass vor allem in diesem Deliktsfeld eine gewisse "Tatort-Problematik" besteht, da die Tatorte häufig nicht in Deutschland sind und somit nicht wirksam für die Polizeiliche Kriminalstatistik sind.

Sexualdelikte

Bei den Sexualdelikten ist im Vergleich der Jahre 2024 und 2025 ein deutlicher Rückgang von 2.525 auf 2.237 Fälle zu verzeichnen, was einer Abnahme um 288 Fälle beziehungsweise 11,41 Prozent entspricht. Während einzelne Deliktsbereiche wie sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff sowie insbesondere der sexuelle Missbrauch von Jugendlichen Zuwächse verzeichneten, gingen andere Kategorien, darunter sexuelle Belästigung, die Verbreitung pornographischer Inhalte und Zuhälterei, zurück. Die Zahl der Vergewaltigungen bleibt mit 270 Fällen auf einem gleichbleibend hohen Niveau, wobei lediglich 15 Taten als Versuch eingestuft wurden. Exhibitionistische Handlungen und die Erregung öffentlichen Ärgernisses, Delikte mit hoher öffentlicher Wahrnehmung, nahmen um 15,38 Prozent auf nunmehr 110 Fälle ab. Sexualdelikte führen regelmäßig zu erheblichen Belastungen der Betroffenen, weshalb jeder feststellbare Rückgang besondere Bedeutung hat. Die Aufklärungsquote der Hauptgruppe 1 Sexualdelikte liegt im Jahr 2025 bei 91,55 Prozent (Vorjahr: 91,80 Prozent) und ist damit leicht rückläufig, aber immer noch sehr hoch.

Rohheitsdelikte

Bei den Rohheitsdelikten ist ein Rückgang um 818 Taten auf 15.144 im Vergleich zu 2024 (15.962) zu verzeichnen. Der Rückgang ergibt sich insbesondere aus den Körperverletzungen und den Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Im Bereich der Raubdelikte ist hingegen eine Zunahme zu verzeichnen. Die Fallzahlen stiegen von 530 Taten im Jahr 2024 auf 559 Fälle im Jahr 2025. Das entspricht einem Anstieg um 5,47 Prozent. Die Aufklärungsquote im Bereich der Rohheitsdelikte liegt bei 90,84% (2024: 90,68%).

Straftaten im Schulkontext

In der PD Lüneburg kam es im Jahr 2025 zu 955 Straftaten im Schulkontext. Dies entspricht einer Zunahme von neun Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Delikten handelt es sich vorrangig um Körperverletzungen, Diebstähle, Bedrohungen, Beleidigungen und Sachbeschädigungen. Die Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit sind mit 475 Fällen unverändert zum Vorjahr. Es hat eine Verschiebung in den Untergruppen stattgefunden. Leichte Körperverletzungen waren rückläufig, während die gefährlichen Körperverletzungen leicht angestiegen sind. Ebenso sind Bedrohungen und Nachstellungen leicht angestiegen. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind insgesamt rückläufig gewesen. In acht Fällen kam es zu dem Phänomen "Messerangriff" im Schulkontext. Dabei handelte es sich um sechs Bedrohungen, einen Raub und eine gefährliche Körperverletzung.

Häusliche Gewalt nimmt im Vergleich zum Vorjahr leicht ab

Im Berichtsjahr 2025 registrierte die Polizeidirektion Lüneburg insgesamt 4.868 Fälle häuslicher Gewalt (Vorjahr: 4.945). Damit ist ein leichter Rückgang festzustellen. Erfasst werden in diesem Zusammenhang familiäre Gewalt, partnerschaftliche Gewalt sowie sogenannte niederschwellige Massendelikte. Von den 4.868 Straftaten entfielen 1.520 Fälle auf familiäre Gewalt. Den Schwerpunkt bildeten hierbei mit 1.417 Fällen Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Im Bereich der partnerschaftlichen Gewalt wurden 2.841 Straftaten verzeichnet, überwiegend ebenfalls Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (2.692 Fälle) sowie 142 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Die niederschwelligen Massendelikte umfassten 614 Straftaten, darunter 402 sonstige Straftatbestände sowie 107 Verstöße gegen strafrechtliche Nebengesetze. Insgesamt betrifft der überwiegende Teil der Taten die Hauptgruppe der Rohheitsdelikte. Hier wurden 4.002 Fälle registriert (Vorjahr: 4.080). Von den erfassten Fällen waren in 3.233 Fällen Frauen betroffen (Vorjahr: 3.021), 1.440 Opfer waren männlich. Besonders deutlich zeigt sich die geschlechtsspezifische Betroffenheit im Bereich der Sexualdelikte: Hier waren 226 Opfer weiblich und 19 männlich. Bei den Tatverdächtigen wurden 1.102 Frauen und 3.803 Männer erfasst (neun Personen ohne Erfassung); 206 Tatverdächtige verfügten über einen Flüchtlingsstatus. Die Zahlen bewegen sich insgesamt auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr und sind leicht rückläufig. Hinsichtlich der Verletzungsfolgen wurden zwei Personen getötet (Vorjahr: vier), 19 schwer und 2.072 leicht verletzt. Bei der Altersstruktur der Opfer überwiegen mit 3.820 Fällen Heranwachsende und Erwachsene, zugleich waren jedoch auch 853 Kinder und Jugendliche betroffen.

Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte und Rettungskräfte weiterhin auf hohem Niveau

Im Berichtsjahr 2025 kam es in 507 Fällen (Vorjahr: 631) zu Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte. Damit ist ein deutlicher Rückgang der Fallzahlen festzustellen. Insgesamt wurden 1.303 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte Opfer entsprechender Taten (Vorjahr: 1.475), davon 871 männliche und 432 weibliche Einsatzkräfte. 213 Beamtinnen und Beamte wurden leicht verletzt (Vorjahr: 199). Trotz sinkender Fallzahlen ist damit ein Anstieg bei den Verletzten zu verzeichnen Die Gewalt ereignete sich - wie bereits in den Vorjahren - insbesondere im Zusammenhang mit Maßnahmen der Identitätsfeststellung, Sachverhaltsklärung sowie bei Festnahmen und Ingewahrsamnahmen. Unter den gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte gerichteten Straftaten befanden sich zwei versuchte Tötungsdelikte. In einem Fall wurde ein Beamter mit einem Teleskopschlagstock angegriffen, in einem weiteren Fall fuhr ein Täter mit einem Pkw gezielt auf eine Beamtin zu. Darüber hinaus wurden unter anderem zwei Raubdelikte, sieben gefährliche Körperverletzungen, vier Nötigungen, 32 Bedrohungen, 250 Widerstandshandlungen sowie 210 tätliche Angriffe registriert. Neben der Polizei sind auch weitere Einsatzkräfte betroffen: Bei sonstigen Rettungskräften wurden 43 Gewaltdelikte erfasst, darunter drei gefährliche und fünf einfache Körperverletzungen, eine Nötigung, neun Bedrohungen, sechs Widerstandshandlungen sowie 19 tätliche Angriffe. Bei Angehörigen der Feuerwehr wurden fünf Gewalttaten registriert, darunter zwei Nötigungen, eine Bedrohung, eine Widerstandshandlung und ein tätlicher Angriff. Insgesamt wurden 1.303 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte, 72 sonstige Rettungskräfte (Vorjahr: 72) sowie 10 Feuerwehrangehörige (Vorjahr: 18) als Opfer gezählt.

Polizeipräsidentin Kathrin Schuol dazu: "Die weiterhin hohe Zahl an Gewalttaten, denen unsere Kolleginnen und Kollegen im Dienst ausgesetzt sind, erfüllt mich, wie bereits in den vergangenen Jahren, mit größter Sorge. Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sowie Rettungskräfte leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft: Sie helfen Menschen in Not, schützen unsere Demokratie und wahren die Rechte jedes Einzelnen. Dafür verdienen sie nicht nur unseren Respekt, sondern auch echten Schutz und Sicherheit bei der Ausübung ihrer Tätigkeit. Jeder tätliche Angriff auf eine Polizeibeamtin oder einen Polizeibeamten ist nicht nur ein Angriff auf die betroffene Person, sondern zugleich ein Angriff auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Gewalt gegen Einsatzkräfte darf in einem Rechtsstaat keinen Platz haben und muss klar geächtet werden. Wir stehen in engem Austausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen, mit den Gewerkschaften und den Berufsverbänden, um wirkungsvolle Maßnahmen zu erarbeiten, die sowohl Schutz verbessern als auch klare Signale setzen: Wir verurteilen solche Angriffe aufs Schärfste und verfolgen sie strafrechtlich konsequent. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass gesellschaftlich wieder ein stärkerer Respekt gegenüber jenen entsteht, die ihren Dienst zum Schutz aller leisten."

Einsatz von Stichwaffen - Phänomen "Messerangriff"

Im Zuständigkeitsbereich der PD Lüneburg ist die Zahl der Straftaten, bei denen eine Stichwaffe eingesetzt wurde, im Jahr 2025 rückläufig. Insgesamt wurden 465 solcher Straftaten registriert, was einem Rückgang von 38 Fällen gegenüber 2024 entspricht. Von diesen Delikten entfielen zwölf auf Straftaten gegen das Leben, eine auf eine Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, 449 auf Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit sowie drei auf sonstige Straftatbestände. In allen Fällen kam ausschließlich ein Messer zum Einsatz; andere Stichwaffen wie Säbel, Schwerter, Bajonette oder Dolche spielten keine Rolle. Bei der Betrachtung einzelner Deliktsbereiche zeigt sich ein differenziertes Bild: Während die Gesamtzahlen rückläufig sind, ist der Messereinsatz im Bereich Raub deutlich gestiegen. Bei klassischen Raubtaten wurde im Jahr 2025 insgesamt 78-mal ein Messer eingesetzt, im Vorjahr waren es 61 Fälle - eine Steigerung von nahezu 30 Prozent. Im Kontext häuslicher Gewalt kam es 2025 in 91 Fällen zum Einsatz eines Messers, leicht steigend gegenüber 77 Fällen im Jahr 2024 und 82 Fällen im Jahr 2023. Der Messereinsatz durch Personen mit Flüchtlingsstatus ist rückläufig und sank von 60 auf 49 Fälle. Auch bei der Auswertung nach weiteren Erfassungsmerkmalen zeigt sich insgesamt ein rückläufiger Trend.

Polizeipräsidentin Kathrin Schuol dazu: "Die Zahl der Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kommen, bleibt auch im Jahr 2025 auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Jeder Einsatz einer Stichwaffe verdeutlicht die erhebliche Gefährdung für die betroffenen Personen und unterstreicht die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen, Aufklärung und konsequenter polizeilicher Ermittlungsarbeit. Messerangriffe sind kein isoliertes Phänomen, sie spiegeln gesellschaftliche Spannungen wider und erfordern ein konsequentes, koordiniertes Handeln von Polizei und Präventionspartnern."

Fazit von Polizeipräsidentin Kathrin Schuol:

"Die insgesamt gesunkene Zahl der registrierten Straftaten ist ein ermutigendes Zeichen und Ausdruck der wirksamen Arbeit unserer Polizei sowie vielfältiger präventiver Maßnahmen. Gleichzeitig beeinflussen gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie Mobilität sowie wirtschaftliche und soziale Entwicklungen weiterhin das Kriminalitätsgeschehen. Besonders hervorheben möchte ich unsere hohe Aufklärungsquote: In deutlich mehr als 64 von 100 Fällen konnten Tatverdächtige ermittelt werden. Diese ohnehin starke Quote haben wir im Vergleich zum Vorjahr erneut steigern können. Das ist eine herausragende Leistung und erfüllt mich mit großem Stolz. Der Langzeitvergleich zeigt zudem klar: Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf ihre Polizei verlassen. Wir leben in einer sicheren Region. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Mitarbeitenden für ihr außerordentliches Engagement, ihre Professionalität und ihre Einsatzbereitschaft. Gleichwohl wissen wir um unsere fortwährende Verpflichtung: In der Präventionsarbeit zur Verhinderung von Straftaten ebenso wie in der akribischen Tatortarbeit - insbesondere im Bereich einzelner Deliktsfelder - dürfen wir nicht nachlassen. Wir werden uns auch künftig mit Nachdruck und Verantwortungsbewusstsein für die Sicherheit der Menschen im Nordosten Niedersachsens einsetzen."

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Polizeidirektion Lüneburg
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17.03.2026 – 09:57

POL-DEL: Landkreis Wesermarsch: Kellerbrand einer Doppelhaushälfte in Nordenham

Delmenhorst (ost)

Am Montag, den 16. März 2026, gegen 20:50 Uhr, brach ein Feuer in einem Keller einer Doppelhaushälfte in der Sielstraße in Nordenham aus.

Als eine 27-jährige Bewohnerin starken Rauch im Keller bemerkte, alarmierte sie die Rettungskräfte.

Die Feuerwehr Nordenham kam mit 33 Feuerwehrleuten an und begann sofort mit der Bekämpfung des Kellerbrandes. Dank des professionellen Vorgehens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Räume des Hauses verhindert werden.

Es gab zum Glück keine Verletzten.

Die örtliche Polizei übernahm die Untersuchung des Brandortes.

Die genaue Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Es wird derzeit ermittelt, ob der Trockner im Keller für das Feuer verantwortlich war.

Der entstandene Schaden wurde auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Während des Einsatzes wurde die Sielstraße zwischen der Walther-Rathenau-Straße und der Martin-Pauls-Straße gesperrt.

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Ronja Weser
Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
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17.03.2026 – 09:45

POL-NI: Rinteln - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Rinteln (ost)

Am Montagmorgen, dem 16.03.2026, zwischen 7.30 und 12.45 Uhr gab es einen Fall von Fahrerflucht auf dem öffentlichen Parkplatz in der Schulstraße 14 in Rinteln.

Ein schwarzer Mercedes, der geparkt war, wurde von einer bisher unbekannten Person vermutlich beim Ein- oder Ausparken berührt und an der vorderen linken Stoßstange beschädigt. Der Schaden wird vorläufig auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Es gibt Hinweise auf einen weißen Ford Kombi, der zeitweise neben dem Mercedes geparkt war.

Der Fahrer des Fahrzeugs und eventuelle Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Rinteln unter 05751/96460 in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
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Andrea Kempin
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17.03.2026 – 09:42

POL-CE: Verkehrsunfallflucht in Bröckel

Bröckel (LK Celle) (ost)

Am Donnerstag, dem 12.03.2026 ereignete sich in Bröckel in der Blumenstraße ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.

Der Wagen des Opfers, ein schwarzer VW Golf, stand zwischen 14:30 Uhr und 17:00 Uhr am Fahrbahnrand der Blumenstraße in Richtung Zirkenteilstraße geparkt.

Möglicherweise wurde das geparkte Auto von einem anderen vorbeifahrenden Fahrzeug gestreift und beschädigt.

Aufgrund einer Baustelle in der Blumenstraße gibt es derzeit ein erhöhtes Verkehrsaufkommen.

Wenn Sie Informationen zum Verkehrsunfall haben, wenden Sie sich bitte an die Polizeistation Wathlingen unter Telefon: 05144/49546-0.

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Polizeiinspektion Celle
Kristina Ommen
Telefon: 05141-277-104
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17.03.2026 – 09:33

POL-ROW: ++ Gasaustritt in Mehrparteienhaus - 26 Personen evakuiert ++ Starkregen und Hagel führen zu mehreren Unfällen auf der A1 ++ Unfallflucht auf Parkplatz - Polizei sucht Zeugen ++

Rotenburg (Wümme) (ost)

++ Gasleck in Apartmentgebäude - Evakuierung von 26 Personen ++

Rotenburg. Am gestrigen Abend gegen 21.25 Uhr ereignete sich in einem Gebäudekomplex in der Bergstraße ein Gasleck, was Feuerwehr und Polizei auf den Plan rief.

Es wird angenommen, dass das Gas im Erdgeschoss und im Keller ausgetreten ist. Insgesamt mussten 26 Personen evakuiert werden und vorübergehend in einem nahegelegenen Gemeindehaus untergebracht werden. Vier Personen wurden aufgrund von Atembeschwerden ins Krankenhaus gebracht, konnten jedoch ohne Befund entlassen werden.

Nachdem das Gebäude belüftet wurde, konnten keine erhöhten Gaswerte mehr festgestellt werden, so dass die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die genaue Ursache ist derzeit unklar.

Bericht der Feuerwehr mit Bildern: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/134804/6236914

++ Starkregen und Hagel führen zu mehreren Unfällen auf der A1 ++

Autobahn A1. Zwischen 11.30 Uhr und 15.00 Uhr kam es im Bereich der Polizeiinspektion Rotenburg zu insgesamt acht wetterbedingten Verkehrsunfällen. Plötzlicher Starkregen und örtlich starker Hagel waren die Ursache.

Die Unfälle ereigneten sich in Gyhum/Bockel und Stuckenborstel. Insgesamt waren 19 Fahrzeuge beteiligt, drei Personen wurden leicht verletzt.

In einem Fall geriet eine Frau in Richtung Bremen kurz vor Stuckenborstel aufgrund von Graupel ohne Fremdeinwirkung von der Straße ab und überschlug sich mit ihrem VW (siehe Bild). Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Bei einem anderen Unfall waren sechs Fahrzeuge beteiligt.

Der Gesamtschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Es kam zu vorübergehenden Sperrungen von Fahrstreifen.

++ Unfallflucht auf Parkplatz - Zeugen werden gesucht ++

Zeven. Bereits am Dienstag, den 10.03.2026, kam es zwischen 09.30 Uhr und 10.00 Uhr auf dem Parkplatz des E-Centers/Toom zu einer Unfallflucht.

Ein abgestellter Toyota wurde vermutlich beim Ein- oder Ausparken von einem bisher unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der Verursacher verließ daraufhin unerlaubt den Unfallort. Roter Lackabrieb wurde am Toyota festgestellt.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei Zeven unter 04281/9592-0 entgegen.

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17.03.2026 – 09:30

POL-OLD: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 der Polizeidirektion Oldenburg

Oldenburg (ost)

+++ Kernpunkte der PKS 2025 +++

+++ Entwicklung der Gesamtkriminalität +++

Vom Wattenmeer bis zum Dümmer sorgt die Polizeidirektion Oldenburg für Sicherheit im Nordwesten Niedersachsens. Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 zeigt: Die Region ist eine der sichersten in Niedersachsen.

Insgesamt registrierte die Polizeidirektion Oldenburg im vergangenen Jahr 88.844 Straftaten. Im Vergleich zum Vorjahr (91.698 Fälle) ist die Zahl der registrierten Straftaten damit um 2.854 Taten beziehungsweise rund 3,1 Prozent gesunken. Damit liegt das Straftatenaufkommen auf dem Niveau des Jahres 2020. Auch die Aufklärungsquote bleibt mit 64,89 Prozent auf einem hohen Niveau, durchschnittlich mehr als sechs von zehn Straftaten werden also von der Polizei aufgeklärt.

Ein weiterer wichtiger Indikator für die Sicherheitslage ist die sogenannte Häufigkeitszahl, also die Anzahl der registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Sie liegt im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Oldenburg bei 4.995 und damit - mit Ausnahme des Corona-Jahres 2020 - auf dem niedrigsten Stand der vergangenen Jahrzehnte.

"Die Zahlen zeigen, dass die Menschen in unserer Region in einer sicheren Umgebung leben und sind Ausdruck der guten Polizeiarbeit, die von den mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tagtäglich im Bereich der PD Oldenburg geleistet wird", sagt Polizeipräsident Andreas Sagehorn und ergänzt: "Festzustellen bleibt aber auch, dass das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger eine immer wichtigere Rolle in der Bewertung polizeilicher Arbeit einnimmt. Das gesellschaftliche Zusammenleben steht vor einer Zerreißprobe. Globale Krisen, eine zunehmende Polarisierung, eine abnehmende Kompromiss- und Dialogbereitschaft sowie eine deutlich wahrnehmbare rechtspopulistische Inszenierung einer Unsicherheitslage beeinflusst das Sicherheitsempfinden der Menschen. Hier gilt es auch von polizeilicher Seite aus entgegen zu wirken."

+++ Details zu Opfern und Tatverdächtigen +++

23.934 Menschen sind im Jahr 2025 Opfer von Straftaten geworden. Die Opferzahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozentpunkte zurückgegangen. Trotz dieses leichten Rückgangs ist weiterhin ein hohes Niveau bei der Gewaltbereitschaft im gesellschaftlichen Zusammenleben zu erkennen.

Die Anzahl der Tatverdächtigen blieb auf dem Niveau des Vorjahres und verringerte sich marginal von 42.672 im Jahr 2024 auf 42.604.

Bei knapp einem Drittel (31,95 %) der Tatverdächtigen handelte es sich um nichtdeutsche Staatsangehörige. Die Gesamtzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 2024 (13.042) zu 13.613 im Jahr 2025 leicht an.

Mehr als drei Viertel (78,16 Prozent) aller tatverdächtigen Personen waren 21 Jahre und älter (33.301). Als anhaltend hoch ist daneben die Zahl der tatverdächtigen Kinder (0 bis 14 Jahre) zu bezeichnen: 2.147 tatverdächtige Personen dieser Altersspanne bedeuten im Vergleich mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 (1.572) eine Zunahme von 40,60 Prozent. Es wird darauf hingewiesen, dass Personen unter 14 Jahren nicht strafmündig sind.

+++ Blick auf einzelne Deliktsbereiche +++

Gewaltkriminalität:

Vorbemerkung:

In der Polizeilichen Kriminalstatistik werden unter "Gewaltkriminalität" alle Tötungsdelikte, aber auch Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, bestimmte Raubdelikte, Geiselnahmen und schwere und gefährliche Körperverletzungen zusammengefasst. Der Begriff "Rohheitsdelikte" fußt auf einer anderen Definition, unter ihm werden beispielsweise sämtliche Arten von Raub- und Körperverletzungsdelikten sowie Bedrohungen subsummiert.

Im Zusammenleben der Menschen gibt es immer häufiger Konflikte verbaler und körperlicher Art, diese gesamtgesellschaftliche Entwicklung spiegelt sich auch in der Polizeilichen Kriminalstatistik wider. Mit 3.565 Fällen bewegte sich die Zahl der Gewaltdelikte auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr (3.644). Im Bereich der Rohheitsdelikte bewegen sich die Fallzahlen mit 17.039 registrierten Fällen ebenfalls weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Aufklärungsquote liegt in diesem Bereich bei über 91 Prozent.

"Die Tendenz, Konflikte mit Gewalt statt mit Worten auszutragen, ist eine Entwicklung, die wir sehr ernst nehmen und die uns auch als Polizei vor Herausforderungen stellt", erklärt Polizeivizepräsident Arne Schmidt und hält fest: "Wir benötigen als Gesellschaft ein gemeinsames Verständnis darüber, dass Gewalt niemals ein Problemlöser sein kann."

Ein erheblicher Rückgang zeigt sich bei den Straftaten gegen das Leben. Hier wurden im vergangenen Jahr 59 Fälle registriert - im Vorjahr waren es noch 103. Das entspricht einer Abnahme von über 42 Prozentpunkten.

In 584 Fällen kam bei Gewaltdelikten das Tatmittel Messer zum Einsatz. Dies ist ein Anstieg um 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2024: 543) und bestätigt die Entwicklung der vergangenen Jahre in Bezug auf dieses Tatmittel.

Häusliche Gewalt:

Die häusliche Gewalt bleibt ein besonders sensibler und zugleich wachsender Phänomenbereich. Auch im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Oldenburg sind die Fallzahlen erneut angestiegen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei 6.050 Fälle, im Vorjahr waren es 5.774 Taten. Das entspricht einem Zuwachs von 276 Fällen beziehungsweise rund 4,8 Prozentpunkte.

Zur häuslichen Gewalt zählen sowohl Partnerschaftsgewalt als auch innerfamiliäre Gewalt.

Der überwiegende Teil der Taten ereignet sich weiterhin im partnerschaftlichen Umfeld. In 3.589 Fällen (59,3 Prozent) richtete sich die Gewalt gegen aktuelle oder ehemalige Partnerinnen und Partner.

Insgesamt wurden 5.966 Opfer häuslicher Gewalt registriert. 4.108 der Opfer waren weiblich, was einem Anteil von 68,9 Prozent entspricht. Frauen sind damit deutlich häufiger von häuslicher Gewalt betroffen. Unter den Tatverdächtigen machen Männer weiterhin den größten Anteil aus.

"Häusliche Gewalt bleibt ein anwachsendes Problem in unserer Gesellschaft, welches aber oft unsichtbar bleibt - denn sie geschieht häufig hinter verschlossenen Türen", sagt Polizeipräsident Andreas Sagehorn und ergänzt: "Viele Taten werden immer noch aus Angst, Scham oder aus wirtschaftlicher oder emotionaler Abhängigkeit nicht angezeigt. Ich appelliere dennoch an alle Betroffenen: Bitte melden Sie sich bei der Polizei! Nur so können wir dieses Gewaltphänomen zurückdrängen."

Die polizeilichen Zahlen bilden das sogenannte Hellfeld ab - also die Fälle, die den Strafverfolgungsbehörden tatsächlich bekannt werden. Fachleute gehen davon aus, dass das tatsächliche Ausmaß deutlich höher liegt.

Diebstahl und Wohnungseinbrüche:

Ähnlich zu anderen Bereichen ist auch bei den Diebstahlsdelikten insgesamt ein Rückgang festzustellen. Die Polizei registrierte 28.999 Fälle, im Jahr zuvor waren es noch 30.626. Das entspricht einem Rückgang von 5,3 Prozent. Dennoch stellen Diebstahlsdelikte weiterhin den größten Anteil der registrierten Straftaten dar - rund ein Drittel aller Delikte entfällt auf diesen Bereich.

Gleichzeitig zeigt sich beim Wohnungseinbruchdiebstahl eine gegenläufige Entwicklung: Hier ist im Vergleich zum Vorjahr (1.490) ein Anstieg der Fallzahlen um 10,4 Prozent auf 1.645 zu beobachten. Auf einen längeren Zeitraum betrachtet, ist die aktuelle Zahl an Wohnungseinbrüchen jedoch nur halb so hoch wie vor zehn Jahren (2016: 3.652). Fast jede zweite Tat bleibt dabei im Versuchsstadium stecken.

Gewalt gegen Einsatzkräfte:

Die Anzahl der Straftaten, bei denen Einsatzkräfte der Feuerwehren und der Rettungsdienste Opfer von körperlicher oder verbaler Gewalt geworden sind, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. So wurden im Jahr 2025 11 Fälle von Gewalt gegen Feuerwehrkräfte verzeichnet (2024: 10). In 87 Fällen waren Angehörige der Rettungsdienste Opfer von Gewalt (2024: 47). Die Fallzahlen im Zusammenhang mit Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte sind dagegen im vergangenen Jahr um 12,9 Prozentpunkte zurückgegangen: 628 Fälle im Vergleich zu 721 Fällen in 2024. Dennoch ist die Zahl die Dritthöchste im Gesamtvergleich der vergangenen zehn Jahre.

Die nach wie vor hohe Gewaltbereitschaft gegenüber Einsatzkräften von kommentiert Polizeipräsident Andreas Sagehorn mit deutlichen Worten: "Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei setzen sich Tag für Tag und Nacht für Nacht für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land ein. Sie sind wichtige Säulen in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben", sagte Andreas Sagehorn: "Ich will und werde es nicht akzeptieren, dass es derart viele Menschen gibt, die unseren Einsatzkräften keinerlei Respekt mehr entgegenbringen, sie beleidigen, bespucken, treten oder schlagen. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, diese Entwicklung aufzuhalten - dazu ist es wichtig, dass diese Taten strafrechtlich konsequent verfolgt werden."

Vermögens- und Fälschungsdelikte:

Während viele Deliktsbereiche rückläufig sind, zeigt sich bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten eine gegenläufige Entwicklung. Insgesamt registrierte die Polizei in diesem Bereich 15.441 Straftaten, was einem Anstieg von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (14.868) entspricht. Zu dieser Deliktsgruppe zählen unter anderem verschiedene Betrugsformen, Urkundenfälschungen oder Kreditkartenmissbrauch.

+++ Regionale Entwicklungen +++

Die Polizeiinspektionen werden ab Mittwoch, 18. März, die Kennzahlen der PKS in ihren Inspektionsbereichen veröffentlichen.

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Polizeidirektion Oldenburg
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17.03.2026 – 09:29

POL-NOM: Fahrraddiebstahl

Northeim (ost)

Am Sonntag, den 15.03.2026, zwischen 16.00 und 19.15 Uhr, wurde in der Breiten Straße in Northeim ein Trekkingrad der Marke Scott gestohlen.

NORTHEIM (Wol)

Der 66-jährige Geschädigte hatte sein Fahrrad ordnungsgemäß mit einem Fahrradschloss gesichert, dennoch gelang es einer unbekannten Person, das weiße Fahrrad im Wert von ca. 100 Euro zu entwenden.

Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter 05551 - 91480 zu melden.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

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Fax: 05551-9148-250
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17.03.2026 – 09:26

POL-NI: Stadthagen - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Stadthagen (ost)

Am Montagmorgen, dem 16.03.2026, zwischen 8.30 und 8.45 Uhr gab es an der Bahnhofstraße in Stadthagen einen Fall von Fahrerflucht.

Ein weißer Toyota wurde beschädigt, der zum Zeitpunkt der Tat auf einem Parkplatz hinter der Bärenapotheke abgestellt war. Der Toyota wurde vermutlich beim Ein- oder Ausparken von einem bisher unbekannten Fahrzeug berührt und an der hinteren linken Seite verkratzt. Der Schaden wird vorläufig auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Verursacher des Unfalls nimmt die Polizei Stadthagen unter 05722/98220 entgegen.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
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17.03.2026 – 09:01

POL-EL: Bad Bentheim - Reifenbrand an Sattelzug sorgt für stundenlange Sperrung der B403

Bad Bentheim (ost)

Am Montag, den 16. März 2026, gegen 14:10 Uhr, ereignete sich auf der B403 in Richtung Bad Bentheim, kurz hinter der Ausfahrt Bad Bentheim/Nordhorn, ein Vorfall, der den Einsatz von Feuerwehr und Polizei erforderte.

Nach bisherigen Informationen platzte während der Fahrt ein Reifen am Anhänger eines Lastwagens. Der 59-jährige Fahrer fuhr zunächst langsam weiter, da ein sofortiges sicheres Anhalten nicht möglich war. Dadurch entstand durch die Fahrt mit dem beschädigten Reifen eine starke Hitzeentwicklung, die schließlich zu einem Brand des Reifens führte.

Der Fahrer bemerkte die Flammen, stoppte das Fahrzeug und ein anderer Verkehrsteilnehmer alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell löschen und ein Übergreifen auf die Zugmaschine und die Holzstamm-Ladung verhindern.

Die Zugmaschine blieb unbeschädigt, die Ladung wurde nur teilweise verrußt. Am Anhänger entstand jedoch Sachschaden, wodurch er nicht mehr fahrbereit war.

Während der Löscharbeiten und der Bergung musste die B403 für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Erst gegen 19:35 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
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zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 09:01

POL-EL: Schüttorf - Pkw beschädigt, Zusammenhang zu Automatenaufbrüchen wird geprüft

Schüttorf (ost)

Zwischen Sonntag, dem 15. März 2026, um 20:00 Uhr, und Montag, dem 16. März 2026, um 06:30 Uhr, ereignete sich an der Ladezone in Schüttorf eine Beschädigung an einem Fahrzeug.

Bislang unbekannte Täter zertrümmerten die Heckscheibe eines Autos und versuchten, in das Innere des Fahrzeugs einzudringen. Es wurde festgestellt, dass sich keine Wertsachen im Fahrzeug befanden und nichts gestohlen wurde.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Ob es einen Zusammenhang zu den vorherigen Einbrüchen in Snackautomaten am Bahnhof gibt, wird derzeit von den Ermittlern untersucht.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Bentheim unter der Telefonnummer 05922/776600 zu melden.

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zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 09:00

POL-NI: Presseerklärungen der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg zur Polizeilichen Kriminalstatistik für die Landkreise Nienburg und Schaumburg

Nienburg/Schaumburg (ost)

Die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg gibt ihre Pressemitteilungen zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 für die Landkreise Nienburg und Schaumburg heraus.

Die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg gehört zur Polizeidirektion Göttingen und ist für die Sicherheit der Landkreise Nienburg und Schaumburg verantwortlich. Aufgrund der regionalen Unterschiede werden die Landkreise separat betrachtet.

Weitere Informationen finden Sie in den beigefügten Pressemitteilungen der jeweiligen Landkreise.

Genannt werden die folgenden Amtsträger:

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG

E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-204
Fax2mail: +49 511 9695636008

17.03.2026 – 09:00

POL-BS: Polizeidirektion Braunschweig veröffentlicht die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025

Braunschweig (ost)

Thomas Ring, Leiter der Polizeidirektion Braunschweig, betont: "Es freut mich zu sehen, dass im Jahr 2025 die Anzahl der Straftaten in unserer Polizeidirektion erneut gesunken ist. Die Tatsache, dass die Aufklärungsquote erneut über 60 Prozent liegt, zeigt, dass unsere verschiedenen Maßnahmen in der Präventionsarbeit und bei den Ermittlungen wirksam sind. Daher werden wir auch weiterhin hart arbeiten und an ihnen festhalten. In vielen Bereichen der Kriminalität gibt es erfreuliche Trends. Zum Beispiel sind die Zahlen der Jugendkriminalität rückläufig.

Auch die Zahl der Angriffe auf Polizeibeamtinnen und -beamte ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Dennoch sind die Zahlen der Gewaltdelikte in vielen Bereichen immer noch zu hoch, insbesondere angesichts der kontinuierlich steigenden Zahlen von Messerangriffen. Dies zeigt uns, dass wir mit unserer polizeilichen Arbeit weiterhin ein starkes Zeichen gegen die zunehmende Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft setzen müssen."

Im Anhang finden Sie das Handout und die Pressemitteilung zur PKS 2025 der Polizeidirektion Braunschweig.

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Polizei Braunschweig
PD Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-1041
E-Mail: pressestelle@pd-bs.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei-braunschweig.de

17.03.2026 – 08:59

POL-EL: Schüttorf - Snackautomaten am Bahnhof aufgebrochen

Schüttorf (ost)

Zwischen dem Abend des 15. März 2026 um 20:00 Uhr und dem Morgen des 16. März 2026 um 06:15 Uhr ereignete sich am Bahnhof in Schüttorf an der Ladestraße ein Diebstahl.

Bisher unbekannte Täter brachen zwei Snackautomaten auf und stahlen verschiedene Produkte daraus. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Bentheim unter der Rufnummer 05922/776600 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 08:58

POL-EL: Haselünne - Zigarettenautomat beschädigt

Haselünne (ost)

In der Nacht vom Sonntag, den 15. März 2026, um 00:20 Uhr bis 00:30 Uhr, ereignete sich in Haselünne an der Straße "Am See" ein Vorfall von Vandalismus.

Bislang unbekannte Täter versuchten, einen Zigarettenautomaten mithilfe eines vermuteten Sprengkörpers zu öffnen. Der Automat wurde dabei schwer beschädigt, blieb jedoch verschlossen, wodurch es wahrscheinlich zu keinem Diebstahl kam.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 4.500 Euro geschätzt. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Haselünne unter der Rufnummer 05961/958700 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 08:57

POL-EL: Dörpen - Kabeldiebstahl aus Rohbau

Dörpen (ost)

Zwischen Dienstag, dem 2. Dezember 2025, um 16:00 Uhr, und Donnerstag, dem 6. März 2026, um 16:00 Uhr, ereignete sich in Dörpen an der Hermann-Schmitz-Straße ein Diebstahl auf einer Baustelle.

Unbekannte Diebe stahlen etwa 300 Meter Kabel aus einem unbewohnten Rohbau. Die Kabel waren von der Decke herunterhängend und wurden von den Tätern durchgeschnitten.

Der Schaden wird auf ungefähr 3.500 Euro geschätzt. Es gibt derzeit keine Hinweise auf die Täter.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Papenburg unter der Telefonnummer 04961/9260 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 08:43

POL-WL: Wohnungseinbruch ++ Neu Wulmstorf - Werkzeuge gestohlen ++ Jesteburg - Fahrertausch bei Verkehrskontrolle

Seevetal/Maschen (ost)

Einbruch in Wohnung

Diebe drangen zwischen dem letzten Freitag, dem 13.3.2026, und Montag in eine Hochparterrewohnung am Wollgrasweg ein, indem sie vermutlich ein gekipptes Fenster nutzten. Sie stiegen auf die Fensterbank, öffneten das Fenster, zogen die Vorhänge zu und durchsuchten die Räume. Dabei erbeuteten sie Schmuck und Bargeld.

Bitte Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen an den Zentralen Kriminaldienst, Tel. 04181 2850.

Neu Wulmstorf - Diebstahl von Werkzeugen

Zwischen dem 12. und 16.3.2026 brachen Diebe in einen Lagerraum in der Bahnhofstraße ein, indem sie gewaltsam ein bodentiefes Fenster öffneten. Sie durchsuchten die Räume und stahlen verschiedene Werkzeuge. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt. Bitte Hinweise an die Polizei Neu Wulmstorf, Tel. 040 33441990.

Jesteburg - Fahrerwechsel bei Verkehrskontrolle

Am Montag, dem 16.3.2026, gegen 22:55 Uhr, wollten Beamte den Fahrer eines Opel Astra auf der Harburger Straße kontrollieren. Sie folgten dem Fahrzeug und gaben dem Fahrer Anhaltezeichen. Dieser fuhr in eine Seitenstraße und hielt an. Als die Beamten das Fahrzeug erreichten, beobachteten sie, wie der Fahrer mit der Beifahrerin die Plätze tauschte.

Bei der darauf folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 25-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis besaß und vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein entsprechender Vortest zeigte eine Beeinträchtigung an.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Auch die 23-jährige Beifahrerin, die gleichzeitig Halterin des Fahrzeugs ist, wird rechtlich belangt, da sie die Fahrt erlaubt hat.

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Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de

17.03.2026 – 08:40

POL-CE: PKW-Diebstahl - Mercedes AMG aus Adelheidsdorf entwendet

Adelheidsdorf (LK Celle) (ost)

Früh am Morgen des 16.03.2026 wurde ein schwarzer Mercedes AMG G63 mit Celler Kennzeichen aus einer Garage in Adelheidsdorf - Ortsteil Dasselsbruch gestohlen. Der Diebstahl soll zwischen 02:30 Uhr und 07:30 Uhr am Montagmorgen stattgefunden haben.

Die Diebe betraten vermutlich durch eine Werkstatt in der Konitzer Straße den Tatort und stahlen den Mercedes AMG aus der angrenzenden Garage.

Wenn Sie verdächtige Personen in diesem Bereich bemerkt haben oder Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei in Lachendorf unter der Telefonnummer 05145/28421-0.

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Polizeiinspektion Celle
Kristina Ommen
Telefon: 05141-277-104
E-Mail: postfach-oea@pi-ce.polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 08:31

POL-NOM: Sachbeschädigung an einem Auto

Northeim (ost)

Am Montag, den 16.03.2026, zwischen 12.30 und 17.30 Uhr, ereignete sich in der Häuserstraße in Northeim ein Vorfall.

NORTHEIM (Wol)

Ein Auto in der Häuserstraße in Northeim wurde am Montag zwischen 12.30 und 17.30 Uhr beschädigt. Die Fahrertür des Fahrzeugs wurde von einer unbekannten Person mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter 05551 - 91480 zu melden.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

17.03.2026 – 08:26

POL-NOM: Unter Alkoholeinfluss Auto gefahren

Northeim (ost)

Nörten-Hardenberg, Lauenförder Straße, Montag, 16.03.2026, 14.35 Uhr

NÖRTEN-HARDENBERG (Wol)

Am Montag um 14.35 Uhr berichtete eine Augenzeugin, dass sie in Nörten-Hardenberg mit einer Fußgängerin wegen der Leinenpflicht für Hunde in einen Streit geraten sei. Die Frau sei danach mit einem Auto vom Ort weggefahren. Die Zeugin vermutete, dass die andere Frau betrunken sein könnte.

Um die Angelegenheit zu überprüfen, fuhr eine Streife der Polizei Northeim zur Halterin des notierten Kennzeichens und konfrontierte die 50-jährige Frau aus Hardegsen gegen 15.15 Uhr mit dem Verdacht auf Trunkenheit am Steuer. Die Fahrt und der Alkoholkonsum wurden zugegeben. Allerdings behauptete die Frau, nach der Fahrt auch Alkohol konsumiert zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,3 Promille.

In der Dienststelle wurden der 50-jährigen Frau Blutproben entnommen und der Führerschein wurde eingezogen. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

17.03.2026 – 08:22

POL-OL: Ladendiebstahl in Edewecht - Tatverdächtige nach Flucht gestellt

Oldenburg (ost)

Am gestrigen Tag gab es in der Bahnhofstraße in Edewecht einen Diebstahl in einem Geschäft, bei dem zwei Verdächtige zuerst flohen, aber später von der Polizei gefasst wurden.

Um 14:55 Uhr meldeten sich Angestellte einer Drogerie und berichteten, dass zwei Männer gerade den Laden mit einem vollen Einkaufswagen verlassen hätten. Dabei wurde der Diebstahlschutz ausgelöst. Als das Personal sie ansprach, ließen die beiden Männer den vollen Einkaufswagen zurück und flohen in einem silbernen VW.

Die Polizei startete sofort eine Fahndung und konnte die beiden Männer in der Nähe finden und kontrollieren. Dabei fanden die Beamten mutmaßlich gestohlene Ware im Auto und stellten sie sicher.

Die beiden Verdächtigen, ein 19-Jähriger und ein 36-Jähriger, wurden zur weiteren Bearbeitung zur Polizeistation gebracht. Die Ermittlungen, insbesondere zur Herkunft der im Fahrzeug gefundenen Gegenstände, sind noch im Gange.

Gegen beide Personen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gewerbsmäßigen Ladendiebstahls eingeleitet. (310387)

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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de
https://bit.ly/2tdxQao


https://twitter.com/polizei_ol

17.03.2026 – 08:19

POL-STD: Einbrecher in Buxtehuder Einfamilienhaus, Stader Polizei sucht zwei Geschädigte von Unfällen

Stade (ost)

1. Einbruch in Einfamilienhaus in Buxtehude

Gestern sind bisher unbekannte Täter zwischen 07:00 Uhr und 12:15 Uhr in Buxtehude im Hasenkamp in ein Einfamilienhaus eingebrochen, nachdem sie eine Terrassentür aufgehebelt hatten, und haben verschiedene Schränke und Schubladen durchsucht. Es ist noch unklar, ob und was genau dabei erbeutet wurde.

Der entstandene Schaden wird vorläufig auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Hinweise bitte unter der Telefonnummer 04161-647115.

2. Polizei in Stade sucht zwei Opfer von Unfällen

Gestern ereigneten sich in Stade zwei Unfälle, für die die Polizei nun die jeweiligen Geschädigten sucht.

Um 11:40 Uhr wurde ein rotes Auto beim Ausparken in der Stader Innenstadt im Bereich "Am Sande" vor den Landkreisgebäuden von einem bekannten Verursacher angefahren und vermutlich an der hinteren linken Tür beschädigt. Der Verursacher meldete den Unfall auf der Polizeiwache. Bevor die Beamten jedoch vor Ort eintreffen konnten, war das Opfer bereits weggefahren.

Gegen 15:55 Uhr wurde in der Thuner Straße in der Nähe des Restaurants "Di Mondo" vermutlich der linke Außenspiegel eines dort geparkten BMW abgefahren oder beschädigt. Auch hier ist der Verursacher bekannt, aber das Opfer hat sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet.

Die Beamten suchen nun die beiden Opfer der Unfälle und bitten sie, sich unter der Rufnummer 04141-102215 auf der Polizeiwache in Stade zu melden.

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Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

17.03.2026 – 08:14

POL-NOM: Verkehrsunfallflucht durch Zeugen beobachtet

Northeim (ost)

Am Montag, den 16.03.2026, um 12.35 Uhr, ereignete sich in Northeim, in der Wallstraße, folgender Vorfall.

NORTHEIM (Wol)

Ein unbekannter Fahrer oder eine unbekannte Fahrerin fuhr am Montag auf der Wallstraße in Richtung Graf-Otto-Straße in Northeim und kollidierte dabei mit dem rechten Außenspiegel eines ordnungsgemäß geparkten Autos. Dies führte zu Schäden an der linken Seite des geparkten Fahrzeugs. Der Fahrer oder die Fahrerin setzte die Fahrt fort, wurde jedoch von einem anderen Verkehrsteilnehmer beobachtet, der sofort die Polizei verständigte. Der Zeuge notierte sich außerdem das Kennzeichen, wodurch die Polizei Northeim die Adresse des Halters überprüfen konnte.

Das beschriebene Auto mit den entsprechenden Schäden wurde dort gefunden. Der Fahrer oder die Fahrerin war jedoch nicht vor Ort.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 3.500 Euro.

Weitere Personen, die möglicherweise wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter 05551 - 91480 zu melden.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

17.03.2026 – 08:04

POL-NOM: Zwei Personen bei Unfall verletzt

Northeim (ost)

Nörten-Hardenberg, Lauenförder Straße, Montag, 16.03.2026, 20.40 Uhr

NÖRTEN-HARDENBERG (Wol)

Am Montag um 20.40 Uhr fuhr ein 64-jähriger Autofahrer aus Katlenburg-Lindau die Lauenförder Straße in Nörten-Hardenberg entlang. Der Fahrer musste aufgrund des Verkehrs anhalten, was die 60-jährige Autofahrerin dahinter übersah und auffuhr. Bei dem Auffahrunfall wurden der 64-jährige Fahrer und seine 61-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Eine medizinische Behandlung vor Ort war nicht erforderlich. Die 60-jährige Frau aus Uslar blieb unverletzt.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000 Euro.

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Polizeiinspektion Northeim
Pressestelle

Telefon: 05551-9148-200
Fax: 05551-9148-250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

17.03.2026 – 08:02

POL-OL: Zeugenaufruf nach Einbrüchen

Oldenburg (ost)

Zwei Einbrüche haben am vergangenen Wochenende die Aufmerksamkeit der Polizei erregt. In beiden Fällen werden Zeugen gesucht.

In Oldenburg wurde zwischen Samstag, 18:00 Uhr, und Montagmorgen in ein Geschäft für Elektronikwaren in der Donnerschweer Straße eingebrochen. Ein unbekannter Täter brach nach bisherigen Informationen ein Fenster auf, um Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten. Er durchsuchte das Geschäft und stahl mehrere Spielkonsolen und entsprechende Spiele. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.(308862)

Ein weiterer Einbruch ereignete sich in Westerstede in der Ernst-Barlach-Straße. Unbekannte drangen zwischen Samstagmittag und Montagmittag gewaltsam in ein Büro ein, indem sie ein Fenster aufbrachen. Auch hier wurden die Räumlichkeiten durchsucht, aber nach bisherigen Informationen wurde nichts gestohlen.(309185)

Die Polizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0441-7904115 zu melden.

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Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de
https://bit.ly/2tdxQao


https://twitter.com/polizei_ol

17.03.2026 – 07:42

POL-EL: Wietmarschen - Illegale Entsorgung von 40 Autoreifen - Zeugen gesucht

Wietmarschen (ost)

Von Montag, dem 02.03.2026, um 00:30 Uhr bis Samstag, dem 07.03.2026, um 16:19 Uhr, wurden Autoreifen in der Straße Markenkoppel illegal entsorgt. Etwa 40 Altreifen unterschiedlicher Modelle und Größen wurden in einem Wassergraben abgeladen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Nordhorn unter der Telefonnummer 05921/3090 zu melden.

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Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Huyen-Anh Nguyen
Telefon: +49 591 - 87 203
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich
zuständige Polizeidienststelle.

17.03.2026 – 07:38

BPOL-H: Zwei Frauen heimlich auf der Toilette fotografiert; Bundespolizei Braunschweig nimmt 36-Jährigen Täter fest

Hannover (ost)

Am Sonntagnachmittag befand sich ein 36-jähriger Mann auf der Damentoilette der örtlichen WC-Anlage im Hauptbahnhof Braunschweig. Statt seine Notdurft zu verrichten, hatte er anscheinend andere Absichten. Er machte heimlich Fotos von den 18- und 47-jährigen deutschen Opfern, indem er unter einer Kabinenwand hindurchfotografierte. Eine der Opfer bemerkte die Tat und alarmierte die Bundespolizei. Eine Streife konnte den 36-jährigen Deutschen vorübergehend festnehmen und zur Dienststelle am Hauptbahnhof Braunschweig bringen.

Bei der Durchsuchung des Mannes wurden sein Mobiltelefon und ein Teleskopschlagstock gefunden und beschlagnahmt. Gegen ihn wird nun strafrechtlich wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen ermittelt. Darüber hinaus erwartet ihn ein Bußgeldverfahren wegen des Mitführens des Teleskopschlagstocks.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er aus der Dienststelle entlassen.

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Bundespolizeiinspektion Hannover
Kevin Müller
Tel.: 0162/2308369
E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

17.03.2026 – 07:37

BPOL-BadBentheim: 40 Tage Haft - Gesuchter 38-Jähriger am Bahnhof Oldenburg verhaftet

Oldenburg (ost)

Ein 38-Jähriger wurde gestern Abend am Bahnhof Oldenburg von der Bundespolizei festgenommen. Es gab einen Haftbefehl gegen ihn. Der Mann befindet sich jetzt für ungefähr anderthalb Monate in einer Justizvollzugsanstalt.

Die Bundespolizisten hatten den Mann gegen 22:00 Uhr am Bahnhof überprüft. Eine Überprüfung der persönlichen Daten im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der 38-jährige deutsche Staatsbürger per Haftbefehl gesucht wurde.

Aufgrund einer Verurteilung wegen Diebstahls musste er entweder eine Geldstrafe von 600,- Euro zahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen verbüßen.

Weil er den geforderten Betrag nicht zahlen konnte, brachten die Bundespolizisten den Mann in eine Justizvollzugsanstalt.

Außerdem war die Justiz an dem aktuellen Aufenthaltsort des Mannes interessiert. Sie hatten ihn zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marion Groenewold
Mobil: 0162 2618054
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

17.03.2026 – 07:20

BPOL-BadBentheim: Mit Haftbefehl gesucht - 59-Jährige muss für 50 Tage ins Gefängnis

Bad Bentheim (ost)

Gestern Abend hat die Bundespolizei an der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden eine Frau festgenommen, die per Haftbefehl gesucht wurde. Die Frau ist 59 Jahre alt und muss für 50 Tage ins Gefängnis.

Die 59-jährige Frau aus Bulgarien war als Beifahrerin in einem Auto aus den Niederlanden unterwegs, als sie um 21:10 Uhr auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30 im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen angehalten und überprüft wurde.

Während der Überprüfung der Personalien der 59-Jährigen stellten die Bundespolizisten fest, dass sie per Haftbefehl gesucht wurde. Im April 2024 wurde sie rechtskräftig wegen Computerbetrug verurteilt. Sie hatte noch eine Geldstrafe von 3.000 Euro zu zahlen oder alternativ eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen zu verbüßen.

Weil sie den ausstehenden Geldbetrag nicht begleichen konnte, brachten die Bundespolizisten sie in eine Justizvollzugsanstalt.

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Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressestelle
Marion Groenewold
Mobil: 0162 2618054
E-Mail: pressestelle.badbentheim@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

17.03.2026 – 07:10

FW-ROW: Gasalarm in der Rotenburger Innenstadt - mehrere Personen betroffen

Rotenburg (Wümme) (ost)

Am späten Montagabend ereignete sich in der Innenstadt von Rotenburg ein größerer Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aufgrund eines vermeintlichen Gasgeruchs.

Angestellte einer radiologischen Praxis klagten während ihrer Arbeit über Atemwegsbeschwerden und alarmierten daher vorsorglich die Rettungskräfte.

Zu Beginn wurde die Ortsfeuerwehr Rotenburg (Wümme) mit dem Alarmstichwort "THGAS" in die Bergstraße gerufen. Da die Situation vor Ort zunächst unklar war, wurde das Einsatzstichwort frühzeitig auf "Gefahrgut" erhöht. Daraufhin wurden neben weiteren Einsatzkräften aus der Stadt und den umliegenden Gemeinden auch der Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) nachalarmiert.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden mehrere Gebäude in der Umgebung vorsorglich evakuiert. Insgesamt wurden 26 betroffene Personen vom Rettungsdienst untersucht und versorgt. Vier Personen wurden aufgrund von Atembeschwerden ins Krankenhaus gebracht.

Die Einsatzkräfte führten umfangreiche Messungen durch, um mögliche Gefahrstoffe zu identifizieren. Es konnte jedoch kein gefährliches Gas nachgewiesen werden. Es wurden lediglich geringe Mengen eines bisher unbekannten Stoffes festgestellt, von dem laut Einschätzung der Einsatzkräfte keine akute Gefahr ausging.

Die Ursache für die Atemwegsreizungen ist derzeit noch unbekannt und wird weiter untersucht.

Insgesamt waren etwa 137 Einsatzkräfte vor Ort, darunter 103 Feuerwehrleute aus neun Ortsfeuerwehren mit 22 Fahrzeugen sowie 34 Rettungsdienstmitarbeiter.

Der Einsatz konnte gegen Mitternacht abgeschlossen werden.

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Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
Kreispressesprecher
Jonas Hermonies
Telefon: 0173-9470513
E-Mail: kreispressesprecher@gmail.com
https://www.lk-row.de/feuerwehr

17.03.2026 – 07:00

POL-H: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Gesamtkriminalität auf zweitniedrigstem Stand seit zehn Jahren - Aufklärungsquote leicht gestiegen

Hannover (ost)

Die Polizeidirektion Hannover (PD Hannover) hat heute (17.03.2026) die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Gesamtkriminalität ist in der Region Hannover erneut gesunken und liegt bei 103.478 registrierten Straftaten (2024: 110.575) auf dem zweitniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Dies bedeutet einen Rückgang von 7.097 Fällen (minus 6,42 Prozent). Die Aufklärungsquote beträgt 61,14 Prozent und liegt leicht über dem Niveau des Vorjahres (2024: 61,11 Prozent).

Die komplette Pressemitteilung zur PKS 2025 ist der beigefügten Anlage zu entnehmen.

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Polizeidirektion Hannover
Tristan Möller
Telefon: 0511 109-1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
https://www.pd-h.polizei-nds.de

17.03.2026 – 05:30

POL-DEL: Autobahnpolizei Ahlhorn: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Autobahn 28 in Hatten +++ Schwangere Frau verletzt

Delmenhorst (ost)

Am Montag, den 16. März 2026, gegen 15:10 Uhr, gab es auf der Autobahn 28 in Hatten einen Verkehrsunfall, bei dem hoher Sachschaden entstand. Eine schwangere Frau erlitt leichte Verletzungen.

Die 32-jährige Oldenburgerin fuhr mit einem VW auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn 28 in Richtung Oldenburg. Durch einen kurzen Moment der Unaufmerksamkeit geriet sie zwischen den Anschlussstellen Hude und Hatten nach rechts von ihrer Fahrspur ab. Sie stieß zunächst seitlich gegen den Lkw eines 33-jährigen Ammerländers und prallte dann in die mittleren Schutzplanken. Anschließend fuhr ein 57-jähriger Friesländer mit seinem Mercedes gegen den auf dem linken Fahrstreifen stehenden VW.

Die 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen, wurde vor Ort ärztlich versorgt und mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Weder ihr VW noch der Mercedes des Friesländers waren nach den Kollisionen fahrbereit. Es entstand ein Schaden von über 50.000 Euro.

Aufgrund der ersten Notrufe, die von einem brennenden Fahrzeug sprachen, wurde auch die Feuerwehr alarmiert. Die freiwilligen Feuerwehren aus Falkenburg, Dingstede, Bergedorf und Sandkrug rückten mit 39 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus.

Nach dem Unfall waren beide Fahrspuren der Autobahn 28 blockiert. Der Verkehr wurde über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Autobahn wurde gegen 17:00 Uhr freigegeben, nachdem beide Autos abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt worden waren. Im Feierabendverkehr bildete sich ein Stau, der zeitweise eine Länge von fünf Kilometern hatte.

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Autobahnpolizei Ahlhorn
Telefon: 04435/9316-0
E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de
Homepage: https://t.co/aQZG7qf8EJ
Social Media: https://x.com/Polizei_DEL

17.03.2026 – 04:33

POL-HI: Harsum - Akku eines Pedelecs entwendetZeugenaufruf

Hildesheim (ost)

Harsum, Morgenstern (mak). Zwischen dem 15.03.2026, 15:00 Uhr, und dem 16.03.2026, 19:20 Uhr, ereignet sich in der Morgenstern-Straße, am Bahnhof Harsum, ein Diebstahl eines Pedelec-Akkus. Ein bisher unbekannter Täter entwendet dabei den separat verschlossenen Akku vom Pedelec, das in der Nähe des Gleises an einem Fahrradunterstand angeschlossen war. Der Schaden wird auf ungefähr 1200 Euro geschätzt. Personen, die relevante Informationen zu Verdächtigen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sarstedt unter der Telefonnummer 05066 / 985-0 zu melden.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Sarstedt

Telefon: 05066 / 985-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

17.03.2026 – 03:29

POL-HI: Brand eines Einfamilienhauses in Eberholzen - zwei Schwerverletzte

Hildesheim (ost)

Sibbesse OT Eberholzen (msc) - Zwei Männer wurden am Montagabend (16.03.2026) bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Wendernstraße im Ortsteil Eberholzen schwer verletzt.

Ein Anwohner bemerkte Feuerschein am betroffenen Haus. Als die Feuerwehr eintraf, versuchte der 63-jährige Bewohner zunächst selbst zu löschen und erlitt dabei schwere Verbrennungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht und wird dort intensivmedizinisch versorgt.

Ein 67-jähriger Nachbar half dem Bewohner und brach zusammen. Nach erfolgreicher Reanimation wurde er zur intensivmedizinischen Behandlung nach Hildesheim gebracht.

Der Brandherd befand sich ersten Erkenntnissen zufolge im Keller des Hauses. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar und der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei konnte das Brandobjekt bisher nicht betreten, daher sind keine belastbaren Angaben zur Brandursache möglich. Der Brandort wurde sichergestellt und die Ermittlungen dauern an.

Neben Polizei und Rettungsdienst waren mehrere Feuerwehren mit insgesamt etwa 120 Einsatzkräften im Einsatz. Während des Einsatzes verletzte sich auch ein 51-jähriger Feuerwehrmann leicht am Knie und wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim

Telefon: 05181/8073-0
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

17.03.2026 – 03:12

POL-HI: Zeugenaufruf zum Verkehrsunfall auf der L462

Hildesheim (ost)

Duingen (msc) - Am 16.03.26, gegen 16:00 Uhr, fuhr ein Fahrer eines Audi (Bet. 02) nach eigenen Angaben auf der L462 von Hohe Warte kommend in Richtung Coppengrave. In den S-Kurven kam es zu einer Linkskurve, in der ein Holztransporter entgegenkam, der sich auf der Fahrspur des Audi-Fahrers befand. Der Audi-Fahrer wich nach rechts aus, geriet von der Straße ab, kam ins Schleudern und kollidierte mit der Leitplanke auf der Gegenfahrbahn. Der Fahrer des Holztransporters ist unbekannt. Kurz darauf kam ein zweiter Holztransporter-Fahrer an der Unfallstelle an, der sich nach Ansprache durch den Audi-Fahrer per Funk mit dem ersten Holztransporterfahrer unterhielt. Da nach deren Aussage keine Beteiligung am Unfall vorlag, entfernte sich auch der zweite Holztransporter.

Gegen den unbekannten ersten Holztransporter wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Verlassen des Unfallortes eingeleitet.

Um den Unfallhergang zu klären, werden Zeugen, insbesondere die Holztransportfahrer, gebeten, sich bei der Polizei Alfeld unter Tel. 05181/80 73 - 0 zu melden!

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24