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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.06.2026 aus Niedersachsen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Niedersachsen vom 24.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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24.06.2026 – 08:29

POL-NI: Stadthagen - Radfahrerin bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Stadthagen (ost)

Am Dienstag, den 23.06.2026, gegen 6.45 Uhr gab es einen Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Radfahrerin in der Teichstraße in Stadthagen.

Nach den ersten Informationen der Polizei fuhr eine 35-jährige Stadthägerin mit ihrem Fahrrad entgegen der Lauenhäger Straße ordnungswidrig auf dem rechten Gehweg, als eine 53-jährige Frau aus der SG Niedernwöhren versuchte, mit einem Mercedes von einer Hofeinfahrt auf die Teichstraße zu fahren. Aus bisher ungeklärten Gründen übersah sie die Radfahrerin, die durch den Zusammenstoß stürzte und sich leicht verletzte.

Sowohl am Fahrrad als auch am Mercedes entstand Sachschaden, der vorläufig auf etwa 1.100 Euro geschätzt wurde.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG

E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
Fax2mail: +49 511 9695636008

24.06.2026 – 08:18

POL-NI: Bückeburg - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht auf Parkplatz

Bückeburg (ost)

Am Mittwoch, den 17.06.2026, hat sich auf dem Parkplatz des E-Centers, Weinberg 10, in Bückeburg ein Verkehrsunfallflucht ereignet.

Zwischen ca. 15.35 Uhr und 16.05 Uhr wurde ein rot/schwarzer VW ID4, der auf dem Parkplatz geparkt war, von einem unbekannten Fahrzeug berührt und beschädigt. Der Verursacher hat sich unerlaubt vom Unfallort entfernt. Der Besitzer des VW bemerkte den Schaden einige Tage später und erstattete Anzeige.

Der Schaden wurde vorläufig auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Personen, die Informationen zu der Verkehrsunfallflucht haben, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei Bückeburg unter 05722/28940 zu melden.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Kempin
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG

E-Mail: pressestelle@pi-nbg.polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021/9212-104
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24.06.2026 – 08:16

POL-OS: Menslage: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Fahrradfahrer und Kradfahrer - 2 Personen schwer verletzt

Osnabrück (ost)

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend auf der Quakenbrücker Landstraße / Ecke Merschdamm wurden zwei Personen schwer verletzt.

Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 71-jähriger Mann aus dem nördlichen Landkreis Osnabrück gegen 18:15 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Merschdamm und bog in den Einmündungsbereich zur Quakenbrücker Landstraße ab. Zur gleichen Zeit näherte sich ein 17-jähriger Motorradfahrer, ebenfalls aus dem nördlichen Landkreis Osnabrück, auf der Quakenbrücker Landstraße aus Sicht des Fahrradfahrers von links.

Im Einmündungsbereich kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer Kollision zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern. Sowohl der 71-Jährige als auch der 17-Jährige erlitten schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden sie in umliegende Krankenhäuser gebracht.

An dem Motorrad und dem Fahrrad entstanden Sachschäden. Die Quakenbrücker Landstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme bis etwa 22:00 Uhr gesperrt.

Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache und zum genauen Unfallablauf eingeleitet.

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Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de

24.06.2026 – 08:00

FW-AUR: Katze aus Motorraum befreit

Aurich (ost)

Die Feuerwehr Aurich musste am Dienstagabend zu drei verschiedenen Einsätzen ausrücken. Zuerst wurden sie zur Polizeidienststelle am Fischteichweg gerufen. Dort halfen sie den anwesenden Beamten und dem Rettungsdienst, einen stark verbogenen Ring vom Finger einer Person zu entfernen. Das Metallstück wurde schnell und vorsichtig mit einem Schneidgerät durchtrennt, ohne weitere Verletzungen zu verursachen.

Nur eine Stunde später wurden zwei Feuerwehrleute auf den Parkplatz eines Supermarktes am Breiten Weg gerufen. Eine Katze hatte sich im Motorraum eines Autos versteckt und wollte nicht freiwillig herauskommen. Da das Tier tief im Auto war, war eine manuelle Befreiung nicht möglich. Die Feuerwehrleute griffen zu einem Smartphone und spielten Katzenlaute ab. Die Katze reagierte sofort und kam unverletzt aus ihrem Versteck. Die Fahrerin nahm das Tier erleichtert in eine Transportbox und der Einsatz war erfolgreich beendet.

Nach dem wöchentlichen Übungsdienst gab es einen weiteren Einsatz in der Straße Am Ellernfeld. Ein großer Ast war aus der Baumkrone gebrochen und hing herunter. Um zu verhindern, dass er auf den darunterliegenden Weg stürzt, entfernten die Feuerwehrleute das lose Geäst aus der Krone und beseitigten die Gefahr in wenigen Minuten.

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Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
Telefon: 0176 70268947
E-Mail: presse@feuerwehr-aurich.de
https://linktr.ee/stadtfeuerwehraurich

24.06.2026 – 07:56

POL-NI: Pedelec oder Kleinkraftrad? Polizei weist auf rechtliche Unterschiede hin

Landkreise Nienburg und Schaumburg (ost)

(Thi) Die Polizei weist darauf hin, dass es rechtliche Unterschiede zwischen Pedelecs und Kleinkrafträdern gibt. Es kommt immer wieder vor, dass Fahrzeuge im Straßenverkehr entdeckt werden, die aufgrund von technischen Modifikationen oder ihrer Bauweise nicht mehr als Fahrräder oder Pedelecs gelten, sondern gesetzlich als Kleinkrafträder eingestuft werden. Ein Pedelec unterstützt den Fahrer nur beim Treten und bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die Motorleistung darf dabei bestimmte gesetzliche Anforderungen nicht überschreiten. Solche Fahrzeuge gelten grundsätzlich als Fahrräder im Straßenverkehr. Eine Zulassung, ein Versicherungskennzeichen oder eine Fahrerlaubnis sind nicht erforderlich. Bei sogenannten S-Pedelecs oder anderen elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, die Geschwindigkeiten von über 25 km/h erreichen oder deren Motor das Fahrzeug auch ohne Pedalunterstützung antreibt, gelten andere Regeln. Diese Fahrzeuge werden normalerweise als Kleinkrafträder eingestuft. Für die Nutzung im Straßenverkehr ist unter anderem eine Haftpflichtversicherung mit Versicherungskennzeichen und die erforderliche Fahrerlaubnis notwendig. Es gilt auch eine Helmpflicht. Die Polizei weist darauf hin, dass technische Veränderungen an Pedelecs, wie Tuning-Maßnahmen zur Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung, dazu führen können, dass das Fahrzeug nicht mehr als Pedelec eingestuft wird. In solchen Fällen kann das Fahrzeug als Kleinkraftrad betrachtet werden. Wer ein entsprechend eingestuftes Fahrzeug ohne die erforderliche Haftpflichtversicherung im Straßenverkehr führt, kann wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich belangt werden. Wenn keine erforderliche Fahrerlaubnis vorliegt, kann dies als Fahren ohne Fahrerlaubnis gelten. Die Polizei empfiehlt allen Nutzern von elektrisch unterstützten Zweirädern, sich vor der Nutzung über die geltenden Vorschriften zu informieren und insbesondere auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit sowie mögliche technische Veränderungen am Fahrzeug zu achten. Bei Unsicherheiten sollten sich Fahrzeughalter an den Hersteller, Fachhandel oder die zuständigen Behörden wenden.

Die Polizei betont: Sicherheit und Einhaltung der Regeln im Straßenverkehr dienen dem Schutz aller Verkehrsteilnehmer. Selbst geringfügige technische Änderungen können schwerwiegende rechtliche Folgen haben.

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Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Nina Hundeshagen-Engelke
Amalie-Thomas-Platz 1
31582 NIENBURG

E-Mail: nina.hundeshagen-engelke@polizei.niedersachsen.de
Telefon: 05021-9212 204
Fax2mail: +49 511 9695636008

24.06.2026 – 06:00

ZPD-H: Fachtagung Antifeminismus: Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen setzt auf Dialog, Wissenstransfer und Vernetzung

Hannover (ost)

Welche Auswirkungen haben antifeministische Strömungen auf Gesellschaft, Demokratie und das tägliche Miteinander? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die Fachtagung "Antifeminismus" unter dem Leitmotto "Der Spaltung entgegenwirken - Demokratie stärken", zu der Polizeipräsident Roger Fladung als Schirmherr zahlreiche Vertreter aus Polizei, Wissenschaft, Beratungsstellen und Institutionen am 23. Juni in den Räumlichkeiten des INFORUM begrüßen durfte.

"Unsere Demokratie lebt von einem respektvollen Austausch und von der Fähigkeit, gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und einzuordnen. Die Auseinandersetzung mit Antifeminismus ist deshalb nicht nur ein Thema für Wissenschaft und Bildung, sondern für unsere gesamte Gesellschaft und auch für uns als Polizeibehörde", betonte Polizeipräsident Fladung in seinem Grußwort.

Bereits zum Auftakt setzte der Poetry-Slam-Beitrag von Antonia Josefa einen eindrucksvollen Impuls. Mit kreativen und nachdenklichen Worten eröffnete der Beitrag neue Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen. Fachliche Impulse lieferten anschließend die Vorträge von Dr. Juliane Lang und Sabine Herberth. Die Referentinnen beleuchteten das Phänomen Antifeminismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln, ordneten aktuelle Entwicklungen ein und zeigten Zusammenhänge zu gesellschaftlichen und demokratischen Prozessen auf.

Im Mittelpunkt der Tagung stand darüber hinaus der aktive Austausch. In mehreren Fachforen und Workshops konnten die Teilnehmenden zentrale Fragestellungen vertiefen, Erfahrungen teilen und gemeinsam Lösungsansätze diskutieren. Die Themen reichten von gesellschaftlichen Auswirkungen antifeministischer Narrative über Präventions- und Bildungsarbeit bis hin zu Handlungsmöglichkeiten im beruflichen und persönlichen Umfeld.

Die Fachtagung machte deutlich, wie wertvoll der Austausch unterschiedlicher Perspektiven für das Verständnis gesellschaftlicher Entwicklung ist. Durch die Verbindung von wissenschaftlichen Impulsen, praktischen Erfahrungen und persönlichem Dialog entstanden neue Denkanstöße, die weit über die Veranstaltung hinauswirken und einen Beitrag zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft leisten können.

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Zentrale Polizeidirektion Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0511 9695 1004
E-Mail: pressestelle@zpd.polizei.niedersachsen.de
https://www.zpd.polizei-nds.de/startseite/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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