Am 03.11.2026 geriet ein Pkw-Fahrer gegen 19:59 Uhr auf der Mühlenteichstraße offenbar mehrfach in den Gegenverkehr, andere mussten ausweichen. Sein Atemalkoholtest ergab 2,30 Promille.
Polizei Varel sucht Verkehrsteilnehmer nach Trunkenheitsfahrt

Varel (ost)
Am 03.11.2026 gefährdete ein alkoholisierter Pkw-Fahrer gegen 19:59 Uhr im Bereich der Mühlenteichstraße in Varel den Straßenverkehr. Nach dem bisherigen Kenntnisstand fuhr der Mann mit seinem Pkw im öffentlichen Verkehrsraum, obwohl er stark alkoholisiert war. Offenbar kam er dabei wiederholt in den Bereich des Gegenverkehrs, weshalb entgegenkommende Fahrzeugführer ausweichen mussten, um eine Kollision zu vermeiden. Bei einem Atemalkoholtest wurde ein Wert von 2,30 Promille festgestellt. Daraufhin ordneten die eingesetzten Polizeibeamten eine Blutentnahme an, stellten den Führerschein des Mannes sicher und untersagten ihm die Weiterfahrt. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren eröffnet. Die Polizei sucht insbesondere nach den bisher nicht bekannten Verkehrsteilnehmern, die dem Pkw entgegenkamen und wegen seiner Fahrweise ausweichen mussten. Diese Personen werden gebeten, sich als mögliche Geschädigte oder Zeugen unter der Telefonnummer 04451 923-0 bei der Polizei Varel zu melden. Ebenso werden weitere Personen, die Auskunft über die Fahrweise des Mannes oder mögliche Gefährdungen geben können, gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
In Niedersachsen stieg die Zahl der registrierten Drogendelikte von 35.970 im Jahr 2022 auf 36.058 im Jahr 2023 leicht an. Die Zahl der aufgeklärten Fälle sank von 33.839 auf 33.800, die der Tatverdächtigen von 30.300 auf 29.653. Darunter waren 2023 insgesamt 25.755 Männer und 3.898 Frauen, gegenüber 26.376 Männern und 3.924 Frauen im Jahr 2022. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg dagegen von 7.947 auf 8.584. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 73.917 Fällen die meisten Drogendelikte in Deutschland – mehr als doppelt so viele wie Niedersachsen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








