Einbruch in Wohnhaus, Wohnhausbrand. Bitte um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen in der Japanstraße oder Umgebung. Brandursache noch ungeklärt, Schaden im sechsstelligen Bereich.
Polizeibericht Leer/Emden 03.08.2026

Polizeiinspektion Leer/ Emden (ost)
++Einbruch in Wohnhaus++Wohnhausbrand++
Emden – Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht zum 31.07.2026 ereignete sich gegen 01:20 Uhr ein Einbruch in eine Wohnstätte in der Japanstraße. Ein 51-jähriger Bewohner entdeckte eine unbekannte Person im Gebäude, die sich zuvor auf bisher ungeklärte Weise Zugang verschafft hatte. Der im Haus lebende Hund vertrieb die Person. Auf der Flucht nahm sie einen Schlüsselbund mit.
Die beschriebene Person ist männlich, etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, ungefähr 30 Jahre alt, schlank, drahtig, helle Haut, komplett dunkel gekleidet, dunkler Kapuzenpullover und dunkle Hose, wahrscheinlich Jeans, unter der Kapuze trug die Person eine dunkle Kappe.
Zeugen, die in der besagten Nacht verdächtige Vorkommnisse in der Japanstraße oder der näheren Umgebung beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Emden zu melden.
Westoverledingen – Wohnhausbrand
Am 03.08.2026 ereignete sich gegen 09:15 Uhr ein Brand in einem Wohngebäude im Lüdeweg. Aus bisher ungeklärter Ursache brach ein Feuer im Gebäude aus.
Der 31-jährige Bewohner war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht zu Hause. Nach bisherigen Informationen wurden keine weiteren Personen im Gebäude angetroffen.
Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Aufgrund der Gefahr, dass der Giebel des Hauses auf die Straße stürzen könnte, wurde der Lüdeweg in diesem Bereich vorsorglich gesperrt.
Der entstandene Schaden wird derzeit auf einen Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist jedoch von 1570 auf 1517 gesunken. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnet Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt








