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Polizeibericht Leer/Emden 20.09.2026

Ladendiebstahl und Diebstahl von landwirtschaftlichen Maschinen, Trunkenheit im Verkehr. Strafrechtliche Maßnahmen und Ermittlungen eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Leer (ost)

Pressemitteilungen der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, den 20.09.2026

++ Diebstahl in einem Geschäft ++ Entwendung von landwirtschaftlichen Geräten ++ Alkoholisierter Fahrzeugführer ++

Leer – Diebstahl in einem Geschäft

Am Samstagvormittag steckte ein Mann in einem Drogeriemarkt in der Fußgängerzone verschiedene Parfüms in eine Tasche. Als er versuchte, den Laden zu verlassen, wurde er von einem Mitarbeiter erwischt. Der Wert der gestohlenen Ware betrug etwa 1.500,00 Euro. Strafrechtliche Maßnahmen wurden ergriffen.

Ostrhauderfehn – Entwendung von landwirtschaftlichen Geräten

Am 19.09.2026, gegen 17:00 Uhr, wurden eine Ballenpresse und ein Mähwerk von einem landwirtschaftlichen Betrieb gestohlen. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf 120.000,00 Euro geschätzt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Emden – Alkoholisierter Fahrzeugführer

In Emden an der Konservenfabrik wurde ein Fahrer überprüft und es stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Er wurde zur Dienststelle gebracht, eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Hinweise bitte telefonisch an die entsprechenden Dienststellen unter: Polizei Leer 0491-976900 Polizei Emden 04921-8910 Autobahnpolizei Leer 0491-929250 Polizeistation Borkum 04922-91860 Polizeistation Bunde 04953-921520 Polizeistation Filsum 04957-928120 Polizeistation Hesel 04950-995570 Polizeistation Jemgum 04958-910420 Polizeistation Moormerland 04954-955450 Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680 Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230 Polizeistation Uplengen 04956-927450 Polizeistation Weener 04951-914820 Polizeistation Westoverledingen 04955-937920

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023

Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 35.970 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wovon 33.839 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.300, wobei 26.376 männliche und 3.924 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus wurden 7.947 nicht-deutsche Verdächtige identifiziert. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle leicht auf 36.058, wobei 33.800 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 29.653 zurück, wobei 25.755 männliche und 3.898 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 8.584. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35.970 36.058
Anzahl der aufgeklärten Fälle 33.839 33.800
Anzahl der Verdächtigen 30.300 29.653
Anzahl der männlichen Verdächtigen 26.376 25.755
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 3.924 3.898
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 7.947 8.584

Quelle: Bundeskriminalamt

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