Ein Pedelec wurde aus einem Schuppen gestohlen. Ein Einfamilienhaus brannte, Schaden ca. 100.000 Euro.
Polizeibericht Leer/Emden, Fahrraddiebstahl und Brand eines Einfamilienhauses

Leer (ost)
++ Fahrraddiebstahl aus Schuppen mit Zeugensuche++Brand eines Einfamilienhauses++Trunkenheit im Verkehr++
Weener – Fahrraddiebstahl aus einem Schuppen
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde aus einem Schuppen in der Straße Am Sportboothafen ein neu- und hochwertiges Pedelec der Marke Kettler, Farbe blau, entwendet. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Weener zu melden.
Ostrhauderfehn – Brand eines Einfamilienhauses
Um 01:40 Uhr am Samstag meldeten Feuerwehr und Polizei einen Brand eines Einfamilienhauses in der Nordstraße. Das Ehepaar, das dort lebte, konnte sich rechtzeitig retten, aber der Ehemann erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Ursache des Brandes ist noch unklar, aber er begann im Obergeschoss. Die örtlichen Feuerwehren konnten das Feuer löschen, aber das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Der Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
Emden – Trunkenheit im Verkehr
In der Nacht von Freitag auf Samstag um 03:30 Uhr war eine 42-jährige Emderin mit einem Promillewert von 1,87 auf ihrem Kleinkraftrad unterwegs. Bei einer Kontrolle in der Nordertorstraße wurde dieser Wert festgestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt, es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein wurde eingezogen.
Bitte melden Sie sich telefonisch bei den zuständigen Dienststellen unter:
Polizei Leer 0491-976900
Polizei Emden 04921-8910
Autobahnpolizei Leer 0491-960740
Polizeistation Borkum 04922-91860
Polizeistation Bunde 04953-921520
Polizeistation Filsum 04957-928120
Polizeistation Hesel 04950-995570
Polizeistation Jemgum 04958-910420
Polizeistation Moormerland 04954-955450
Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680
Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230
Polizeistation Uplengen 04956-927450
Polizeistation Weener 04951-914820
Polizeistation Westoverledingen 04955-937920
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Niedersachsen für 2022/2023
Die Fahrraddiebstahlraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 29.204 Fälle registriert, wovon 3.322 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 2.770, darunter 2.511 Männer, 259 Frauen und 972 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 30.208, von denen 3.613 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 2.814, darunter 2.583 Männer, 231 Frauen und 1.116 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Fahrraddiebstählen in Deutschland mit 62.036 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.204 | 30.208 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.322 | 3.613 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.770 | 2.814 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.511 | 2.583 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 259 | 231 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 972 | 1.116 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 35.970 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 36.058 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant, mit 33.839 im Jahr 2022 und 33.800 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 30.300 im Jahr 2022 auf 29.653 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen war höher als die der weiblichen Verdächtigen, wobei 26.376 Männer und 3.924 Frauen im Jahr 2022 betroffen waren. Im Jahr 2023 waren es 25.755 Männer und 3.898 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 7.947 im Jahr 2022 auf 8.584 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 4.271, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,79% aus, mit insgesamt 1.665 Vorfällen. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 81,86% oder 173.330 Unfälle. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.995 (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 (1,73%). Insgesamt gab es 423 Tote, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte auf den Straßen Niedersachsens.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 211.737 |
| Unfälle mit Personenschaden | 32.471 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 4.271 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.665 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 173.330 |
| Ortslage – innerorts | 24.125 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.995 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.672 |
| Getötete | 423 |
| Schwerverletzte | 5.122 |
| Leichtverletzte | 36.247 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








