Rauchentwicklung in Küche. Bewohnerin verursacht Verpuffung beim Kochen. Feuerwehreinsatz nicht nötig, keine Verletzten oder Gebäudeschaden.
Polizeimeldungen aus Celle

Landkreis Celle (ost)
Brand in der Küche
Celle – Am späten Samstagnachmittag gab es in der Ludwig-Hölty-Straße in Celle eine starke Rauchentwicklung in der Küche eines Mehrfamilienhauses. Während der Zubereitung von Essen hatte eine Bewohnerin eine große Menge Öl in einem Topf erhitzt. Als sie versuchte, dies mit Wasser zu löschen, kam es zu einer kleinen Verpuffung. Die Feuerwehr, die bereits eingetroffen war, musste nicht eingreifen. Es gab keine Verletzten und auch kein Gebäudeschaden entstand.
Einbruchsversuch mit Täter
Celle – In der Nacht von Samstag auf Sonntag meldete sich ein Bewohner aus Klein Hehlen, der einen unbekannten Mann verfolgte, der kurz zuvor versucht hatte, in die Garage des Anrufers einzubrechen. Der Geschädigte verfolgte den erfolglosen Täter, der auf einem Fahrrad floh, bis die Polizei den Täter festnehmen konnte.
Fahren unter Drogeneinfluss 1
Celle – Am Freitagabend fiel den Beamten ein Auto auf, das auffällig fuhr. Bei der Kontrolle ergab ein durchgeführter Vortest beim Fahrer eine positive Reaktion auf Betäubungsmittel. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Fahrzeugschlüssel an eine autorisierte Person übergeben.
Fahren unter Drogeneinfluss 2
B3 Nienhagen – Am frühen Sonntagmorgen wurde ein beschädigtes, liegengebliebenes Auto auf der B3 in Richtung Celle gemeldet. Bei der Ankunft der Beamten wurde eine Person festgestellt, die offensichtlich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand. Das Auto wurde abgeschleppt und eine Blutentnahme durchgeführt.
Verschiedene Ruhestörungen
Landkreis – Möglicherweise aufgrund der Ferienzeit und des guten Wetters kommt es im gesamten Landkreis zu verschiedenen Meldungen von Ruhestörungen und stark alkoholisierten Personen. Es kam zu einigen Platzverweisen und Ermahnungen, jedoch ohne strafrechtliche Konsequenzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Niedersachsen für 2022/2023
Die Drogenraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung, wobei im Jahr 2023 insgesamt 36058 Fälle registriert wurden. Davon konnten 33800 Fälle gelöst werden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 30300 im Jahr 2022 auf 29653 im Jahr 2023 zurück. Unter den Verdächtigen waren 25755 Männer und 3898 Frauen, wobei 8584 nicht-deutsche Verdächtige verzeichnet wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit insgesamt 73917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35.970 | 36.058 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 33.839 | 33.800 |
| Anzahl der Verdächtigen | 30.300 | 29.653 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 26.376 | 25.755 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 3.924 | 3.898 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 7.947 | 8.584 |
Quelle: Bundeskriminalamt








