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Polizeimeldungen aus Goslar am 27.05.2026

Eine Schrebergartenhütte in Rhüden geriet aus unbekannter Ursache in Brand. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Goslar (ost)

Rhüden

Am Dienstagmorgen brach in Rhüden aus bisher unbekannten Gründen ein Schrebergartenhaus in Brand.

Um 07.50 Uhr wurde der Brand in einer Hütte auf einem Campingplatz in der Heberbaude-Straße gemeldet und von der Feuerwehr gelöscht. Nach den aktuellen Ermittlungen wurde eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandort versiegelt und ein Ermittlungsverfahren zur Klärung der Brandursache eingeleitet.

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Goslar

In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich auf einem Campingplatz in Goslar ein Einbruch.

Bislang unbekannte Täter brachen zwischen 19.30 Uhr und 7.15 Uhr gewaltsam in Räumlichkeiten in der Clausthaler Straße ein und stahlen Wertgegenstände in unbekannter Höhe. Danach verließen sie unbemerkt den Tatort.

Die Polizei Goslar bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der 05321 / 3390 zu melden.

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Am Dienstagnachmittag wurde eine Frau bei einem Verkehrsunfall verletzt.

Um 16.20 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann aus Goslar mit seinem VW die Bismarckstraße in Goslar entlang. Beim Linksabbiegen an der Ampelkreuzung zur Heinrich-Pieper-Straße übersah er nach bisherigen Erkenntnissen den entgegenkommenden Skoda einer 69-jährigen Frau aus Goslar. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Die 69-Jährige wurde verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Niedersachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 211.737 Verkehrsunfälle in Niedersachsen. Davon waren 32.471 Unfälle mit Personenschaden, was 15,34% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4.271 aus, was 2,02% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 1.665, was 0,79% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 173.330, was 81,86% entspricht. Innerorts gab es 24.125 Unfälle (11,39%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.995 (6,61%) und auf Autobahnen 3.672 (1,73%). Es gab insgesamt 423 Getötete, 5.122 Schwerverletzte und 36.247 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 211.737
Unfälle mit Personenschaden 32.471
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 4.271
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.665
Übrige Sachschadensunfälle 173.330
Ortslage – innerorts 24.125
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.995
Ortslage – auf Autobahnen 3.672
Getötete 423
Schwerverletzte 5.122
Leichtverletzte 36.247

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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