Unbekannte Täter brachen in ein Wohnhaus ein und ein Fahrer wurde ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmiteleinfluss erwischt.
Polizeimitteilung: Einbruch und Fahrerlaubnisvergehen

Leer (ost)
++ Einbruch ++ Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, Urkundenfälschung ++ Beleidigung von Polizeibeamten ++
Westoverledingen – Einbruch in ein Wohnhaus
Unbekannte Täter drangen in der Nacht von Samstag auf Sonntag unberechtigt in ein Wohnhaus ein. Werkzeuge und Schlüssel wurden gestohlen. Fahrzeuge auf dem Gelände wurden aufgebrochen und es kam zu Verwüstungen im Wohnhaus.
Leer – Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Während einer Verkehrskontrolle am 06.06.2026, gegen 21:15 Uhr, stellten die Polizeibeamten fest, dass der Fahrer des Fahrzeugs nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis war. Außerdem stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Es wurde auch festgestellt, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zum Fahrzeug gehörten. Entsprechende strafrechtliche Verfahren wurden eingeleitet.
Leer – Beleidigung von Polizeibeamten
Am späten Samstagabend fuhr ein Auto die Hauptstraße in Leer entlang. Als der Beifahrer zwei Polizeibeamte auf einem Tankstellengelände sah, öffnete er das Fenster. Er beleidigte die Beamten dann lautstark aus dem Fenster heraus. Die Person wurde später gefunden.
Bitte geben Sie Hinweise telefonisch an die jeweiligen Dienststellen unter:
Polizei Leer 0491-976900
Polizei Emden 04921-8910
Autobahnpolizei Leer 0491-929250
Polizeistation Borkum 04922-91860
Polizeistation Bunde 04953-921520
Polizeistation Filsum 04957-928120
Polizeistation Hesel 04950-995570
Polizeistation Jemgum 04958-910420
Polizeistation Moormerland 04954-955450
Polizeistation Ostrhauderfehn 04952-829680
Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230
Polizeistation Uplengen 04956-927450
Polizeistation Weener 04951-914820
Polizeistation Westoverledingen 04955-937920
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an, wobei im Jahr 2022 insgesamt 6510 Fälle registriert wurden und im Jahr 2023 stieg die Zahl auf 7646 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 im Jahr 2022 auf 1517 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 im Jahr 2022 auf 1244 im Jahr 2023. Davon waren 1115 männliche Verdächtige, 184 weibliche Verdächtige und 509 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt








