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Potsdam: Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei an Bahnhöfen

Die Bundespolizei verstärkt ihre Präsenz an Großstadtbahnhöfen, um Gewaltdelikte zu verhindern und das Sicherheitsgefühl zu stärken.

Bild Übersichtskarte
Foto: Presseportal.de

Potsdam (ost)

Die Bundespolizei wird ihre Präsenz an mehr als zehn Großstadtbahnhöfen in Deutschland vom 9. bis 11. Januar 2026 erneut verstärken und damit den Erfolg der Maßnahmen des Jahres 2025 fortsetzen. Besonders im Fokus stehen erneut die Bahnhöfe, die durch eine erhöhte Anzahl von Gewaltdelikten auffallen.

Das Ziel des dritten bundesweiten Schwerpunkteinsatzes ist es, Straftaten zu verhindern, Tatverdächtige frühzeitig zu identifizieren und das Sicherheitsgefühl der Reisenden und Mitarbeiter im Bahnbereich nachhaltig zu stärken. Die Bahnhofsdienststellen werden durch zusätzliche Einsatzkräfte, unter anderem aus der Bundesbereitschaftspolizei, unterstützt – ohne die derzeitigen Maßnahmen an den Binnenlandgrenzen zu reduzieren.

Wie im Vorjahr werden die Maßnahmen von den jeweiligen Bundespolizeidirektionen geleitet. Es sind verstärkte Streifen im und um die Bahnhöfe geplant, sowie lageangepasste Kontrollmaßnahmen in enger Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern, wie der Deutschen Bahn AG und den Landespolizeien.

Als Teil eines bundesweiten Sicherheitskonzepts zur Verhinderung von Gewaltdelikten im Bahnumfeld setzt die Bundespolizei ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Störungen im Bahnbereich.

Die folgende Übersicht zeigt eine Auswahl von Bahnhöfen, an denen die Bundespolizei Schwerpunktmaßnahmen durchführt (siehe Bild).

Quelle: Presseportal

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